Frieden beginnt in dir: Wenn die Nachrichten dich reinziehen

Wut. Ohnmacht. Trauer beim Doomscrolling. Und ein Text von Mamoon Yusaf, der mich an mein bestes Werkzeug erinnert.
Der Pulli, den du nie anziehst, was dein Schrank über deine Gedanken sagt

Der Pulli seit drei Jahren im Schrank. Die Hose, die „vielleicht wieder passt“. Was dein Kleiderschrank über deine Gedanken sagt.
ADHS im Erwachsenenalter: 12 Zeichen, die du vielleicht noch nie so gehört hast

Der Post beschreibt, wie ADHS bei Erwachsenen – besonders bei Frauen – aussieht und warum es so lange unerkannt bleibt. Im Zentrum steht die Unterscheidung zwischen den neurologischen Realitäten von ADHS und dem schmerzhaften Denken, das darüber entsteht.
Anders gebaut, und das ist gut so: Meine eigene ADHS-Geschichte

Mit 25 stand ich in meiner Klasse und sah mich selbst in den Kindern. Wie ich gelernt habe: Ich bin nicht gebrochen, nur anders gebaut.
Wilde Zeiten, wilde Sterne: Die Welt geht unter, und du musst trotzdem zur Arbeit

Inspiriert von Carolyne Elliott. Wenn die Welt sich entlarvt, und du trotzdem morgen früh aufstehst.
Warum ‚die Unschuld sehen‘ nicht bedeutet, schlechtes Verhalten zu akzeptieren

Wenn Mitgefühl in Verwirrung kippt. Über innere Alarmsignale, die wir gelernt haben zu überhören, und wie wir Klarheit zurückbekommen.
61 – Why “Seeing the Innocence” Doesn’t Mean Accepting Bad Behavior
Shailia und Lea sprechen über die Verwechslung von Mitgefühl mit dem Tolerieren von schlechtem Verhalten. Sie erklären, warum das Erkennen der Unschuld in anderen nicht bedeutet, Manipulation, Grenzüberschreitungen oder Gewalt zu akzeptieren. Beide teilen persönliche Erfahrungen mit Konditionierungen aus der Kindheit und dem Erlernen neuer Fähigkeiten, um Grenzen zu setzen und auf die innere Weisheit zu hören.
Falls du im Dezember wieder in alte Muster fällst

Druck, Trigger, Erwartungen, der Dezember fühlt sich oft an wie ein emotionaler Adventskalender. Du bist nicht kaputt.
Wo wir bleiben, obwohl wir längst gehen könnten

Wir bleiben in Jobs, die uns leiser machen. In Beziehungen, in denen wir uns nicht mehr sehen. Warum eigentlich? Eine Geschichte über eine Chilischote.
Warum das Erkennen deiner Trigger alles verändern kann

Plötzlich reagierst du, bevor du überhaupt merkst, was passiert. Reaktivität ist nicht, wer du bist.
55 – Why Noticing Your Triggers Can Change Everything
Shailia und Lea sprechen über Reaktivität – jene Momente, in denen Emotionen hochkochen und das Ego die Kontrolle übernimmt. Shailia teilt ihre Erkenntnisse aus einem Interview über die Three Principles und beschreibt, wie sie begann, ihre eigenen reaktiven Muster bewusst zu beobachten. Beide diskutieren, wie das Bewusstwerden von Reaktivität einen Raum zwischen Trigger und Reaktion schafft und wie wichtig es ist, diese Einsichten im Alltag umzusetzen.
Einmal mit allem, warum das Leben leichter wird, wenn wir nichts ausschliessen

Lange wollte ich nur das Schöne, Leichte, Glatte. Bloss keine Krisen. Aber das Leben ist eben alles, und genau darin liegt die Freiheit.
51 – Grace, Friendship, and Finding Hope When the World Feels Heavy
Lea Wernli und Orit Eschel sprechen über Freundschaft, authentische Verbindungen und das Finden von Hoffnung in schwierigen Zeiten. Sie diskutieren, wie man sich nicht vom Weltgeschehen überwältigen lässt, warum mehr Frauen ihre Stimme erheben sollten und wie man aus Liebe statt aus Angst handelt. Die beiden Freundinnen teilen persönliche Einsichten über das Sich-Verbinden mit anderen Menschen, das Aushalten von Unbehagen und die Bedeutung von Grace im Alltag.
48 – Why Saying Less Can Save Your Relationship
Shailia teilt die Geschichte eines Klienten, der durch aufsteigende Unsicherheit seine Beziehung durch ständige Gespräche fast zerstört hat. Die zentrale Erkenntnis: Wenn du das dringende Bedürfnis verspürst, ein Beziehungsproblem sofort anzusprechen, ist das meist ein Zeichen, nichts zu sagen und die innere Spannung vorübergehen zu lassen. Beide Coaches sprechen aus eigener Erfahrung darüber, wie das Schweigen in angespannten Momenten alle Beziehungen transformieren kann.
Wie du aufhörst, die Kontrolle zu verlieren: Was die Wut dir wirklich sagt

„Wo kam das denn jetzt her?“ Über plötzliche Wut, das Leben im Orangeton und warum Kontrollieren-Wollen nicht die Lösung ist.
45 – How to Stop Losing Control: What Anger Is Really Telling You
Shailia und Lea sprechen über Wut, Aggression und den Verlust von Kontrolle. Lea erklärt anhand der Schneekugel-Metapher, wie emotionale Zustände (grün, orange, rot) funktionieren und warum Menschen ausrasten. Sie zeigt auf, dass das Verstehen des eigenen inneren Zustands der Schlüssel ist, nicht die Kontrolle darüber.
Folge 14: 40 Kilo leichter: Wie Andrea ihre Transformation gemeistert hat
Andrea Häcki erzählt, wie sie über 40 Kilo abgenommen hat, nachdem eine erste tiefe Einsicht über die 3 Prinzipien zwar ihr Verhältnis zu Gefühlen veränderte, aber nicht zu sichtbaren Veränderungen führte. Sie erklärt, wie sie durch das Etablieren neuer Systeme und Routinen – tägliche Schritte, Ernährungsumstellung und das bewusste Fühlen von Emotionen statt sie wegzuessen – ihr Leben grundlegend transformiert hat. Das Gespräch zeigt den Unterschied zwischen theoretischem Verstehen und aktivem Handeln im Leben.
Gefühle zulassen statt kontrollieren: Ein einfacher Zwei-Schritte-Ansatz

Was würde passieren, wenn du deine Gefühle annimmst, anstatt sie zu kontrollieren? Ein einfacher Zwei-Schritte-Ansatz.
37 – The Gift of Feelings: Two Steps to Embracing Every Emotion
Lea und Shailia sprechen darüber, wie das Zulassen von Gefühlen statt deren Management zu mehr Klarheit und Leichtigkeit im Leben führt. Sie erklären einen simplen Zwei-Schritte-Prozess: Gefühle fühlen und sie gehen lassen, dann aus einem ruhigen Zustand heraus handeln. Anhand konkreter Beispiele zeigen sie, wie der Versuch, unangenehme Gefühle zu vermeiden, oft zu komplexen Problemen führt.
36 – A December to Remember: Navigating Life’s Unexpected Twists
Shailia und Lea sprechen kurz nach Weihnachten 2024 über ihren aussergewöhnlich herausfordernden Dezember voller medizinischer Notfälle und existenzieller Krisen. Trotz der vielen belastenden Situationen blieben beide in einem guten inneren Zustand und reflektieren darüber, wie sie durch Präsenz, innere Ruhe und Vertrauen durch diese turbulenten Wochen navigierten. Sie teilen ihre Einsichten darüber, wie wichtig die Beziehung zum eigenen Denken und zur inneren Weisheit ist, um in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.
2024: Ein Brief an mich selbst (und an dich)

2024, du warst ein Ritt. Ein wilder Ritt. Ein persönlicher Jahresrückblick.
Aufräumen mit ADHS: Überforderung, innere Klarheit und der Moment mit den 35 Bällen

Mitten im Aufräum-Marathon. Mit Teenager, der nicht hilft. 35 Bälle im Keller. Und plötzlich macht es Klick.
32 – What’s Going Well: Shifting Frustration into Fulfillment
Shailia teilt ihre Erkenntnis, dass das Fokussieren auf Probleme und Unzufriedenheit in Beziehungen und im Business zu mehr Negativität führt, während die bewusste Ausrichtung auf das, was gut läuft, zu mehr Erfüllung und Verbindung führt. Lea ergänzt mit Geschichten über die Kraft der bedingungslosen Unterstützung und wie das Trainieren dieser Perspektive zu mehr Leichtigkeit führt. Beide sprechen über die transformative Kraft, sich auf das zu konzentrieren, was man wirklich will, statt auf das, was fehlt.
Emotionen zulassen statt verfolgen: Eine Lektion aus einem schwierigen Mittwochmorgen

Wut und Trauer am Mittwochmorgen. Und das Geheimnis: nicht den Gedanken folgen, sondern die Gefühle einfach sein lassen.
Loslassen oder Seinlassen? Wie du wirklich Gelassenheit findest

Loslassen fühlt sich oft an wie Kampf. Seinlassen ist anders, und bringt die Erleichterung, die wir eigentlich suchen.
Zutaten für ein transformatives Gespräch: Wie ich coache

Was es wirklich braucht für ein Gespräch, das etwas verändert. Zehn Zutaten aus meiner Coaching-Praxis, für Coaches und alle, die echte Gespräche führen wollen.
20 – Beauty Unfiltered: Finding Radiance from Within
Lea und Shailia sprechen über die Diskrepanz zwischen dem inneren Schönheitsgefühl und unvorteilhaften Fotos von sich selbst. Shailia erzählt von einem Fotoshooting in Südfrankreich, bei dem sie sich schön fühlte, aber mit den Ergebnissen haderte. Die beiden reflektieren humorvoll über Schönheitsideale, digitale Filter und wie wichtig es ist, die eigene Schönheit von innen heraus zu sehen, statt sich von äusseren Bildern verunsichern zu lassen.
Mut zur Verletzlichkeit: Wie Offenheit uns alle bereichert

Wahre Stärke liegt nicht darin, keine Schwächen zu zeigen. Sondern darin, sie zu sehen, und daran zu wachsen.
Aus einer Mücke einen Elefanten: Wenn das Gehirn Drama macht

Ein kleiner Rückschlag, und das Gehirn baut eine Katastrophe daraus. Warum das passiert, und wie du es bemerkst.
17 – From Molehill to Mountain: Taming Exaggerations of Your Brain
Shailia erzählt, wie ihr Gehirn aus einer simplen Revisionsanfrage für ihr digitales Produkt eine riesige Katastrophe machte. Sie durchlebte alle Gefühle von Ablehnung und Betrug, obwohl es am Ende nur um eine fehlende Währungsangabe ging. Lea und Shailia besprechen, wie wir nur das Denken fühlen, das wir ernst nehmen, und wie wertvoll es ist, Distanz zu den dramatischen Geschichten unseres Gehirns zu gewinnen.