He 2024, du warst ein Ritt.
Ein wilder Ritt.
Was du mit mir gemacht hast
Ich wurde von den Planeten und meinen Wünschen eingeladen, die nächste Stufe zu nehmen. Die nächste Klippe. Die nächste Grenzerfahrung.
Ich galoppierte direkt in einen Rückfall rein. Einmal mit allem.
Tief und noch tiefer fallend erwachte meine Essenz.
Wissend. Wissend, dass alles gut. Alles heil. Alles richtig ist.
Aber mein Mensch-Sein war geschockt. Und wollte gesehen, gehalten, getragen werden.
Was ich gesucht habe
Magierinnen. Zauberer. Menschen, die das, was ich tue, noch besser tun.
Und wurde von Mind, dem lebendigen Leben, durch hundert Zeichen in kleine Schritte zurück zu mir geführt.
Was du an Liebe gebracht hast
Mit allem webte die Liebe noch tiefere Fäden.
Verbunden. Verliebt. Begehrt — mit meinem Mann.
Nahe Beziehungen zu unseren Söhnen. Wilde Klippen, Spitäler, wache Nächte gemeinsam umschifft.
Nicht nur schön. Aber auch sehr schön.
Was du an Begegnungen brachtest
Reisen. Begegnungen. Die tollsten Kundinnen. Tiefste Transformationen. Alles da.
Mehr Freundinnen wieder. Eine Freundin zurück, nah am Herzen. Eine andere unter Wasser.
Paradox warst du, mein Jahr.
Was du an Geld bedeutetest
So viel verdient wie noch nie.
Und jetzt bereit, auch die letzten Geldwunden in Wunder zu verwandeln.
Was du mir geschickt hast
Ein Liebesbrief. Er verändert sich. Entfaltet sich. Durch mich und durch andere.
Er hat erst gerade begonnen, die Kraft seiner Worte in die Realität zu bringen.
Was ich ehrlich sage
Ich mag dich, 2024.
Aber ich war doch trauriger, beschämter, wütender als all die Jahre davor.
Und gerade durch all die Gefühle zeigte sich noch und noch mehr Wahrheit.
Was am Ende bleibt
Der Kompass hat sich ausgerichtet.
Das innere Ja oder Nein lässt kein Wackeln, kein Zittern mehr zu.
Das ist für mein und das Ego anderer nicht nur einfach. Aber richtig.
Und gut.
Was ich dir sage
Danke. Danke für alles.
Die Lows und die Highs.
Ich lasse dich heute gehen. Und heisse das nächste Jahr willkommen.
Ich bin bereit.
Hallo 2025.
— Lea
