Einmal mit allem, warum das Leben leichter wird, wenn wir nichts ausschliessen

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Es gibt einen Satz, der mein Leben verändert hat:

Einmal mit allem.

Wie bei einem Döner.

Was ich lange wollte

Lange wollte ich nur das Schöne. Das Leichte. Das Glatte.

Bloss keine Krisen.
Bloss keine Rückschläge.
Bloss keine Gefühle, die unbequem sind.

Aber wenn du genau hinschaust: Das Leben ist eben alles.

Freude und Trauer. Frust und Begeisterung. Klarheit und Chaos.

Und genau darin liegt die Freiheit.

Wenn du aufhörst auszuschliessen

Es geht nicht darum, immer nur glücklich zu sein.

Es geht darum, auch mit Chaos, Technikpannen oder Frust im Moment bleiben zu können.

Und ein „offenes Auge“ reicht, um den nächsten Schritt zu sehen.

Was Lebendigkeit wirklich heisst

Lebendigkeit heisst: alles fühlen dürfen.

Nicht „positive Gefühle erzwingen“. Nicht „negative Gefühle verdrängen“.

Sondern: da sein. Mit dem, was gerade ist.

Wenn du keine Angst mehr vor deinen Gefühlen hast, wirst du mutiger. Du musst sie nicht mehr managen, optimieren, wegmachen.

Sie dürfen einfach da sein.

Eine kleine Frage zum Mitnehmen

Was würde sich verändern, wenn dein Lebensmotto wäre:

Einmal mit allem.

— Lea

ÜBER DIE AUTORIN

Lea Wernli

Transformations-Coach, ADHS-Begleiterin und Mentorin in der Coach-Ausbildung. Arbeitet mit den Drei Prinzipien als Fundament. Zürich.

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