Dein Kind ist im Kern heil und ganz. Du auch.
Vier Monate an deiner Seite, für Mütter von Kindern mit ADHS, mit oder ohne Diagnose. Damit euer Alltag ruhiger wird, du dein Kind wieder siehst, wie es ist, und bei euch zu Hause wieder mehr gelacht als geschimpft wird.
30 Minuten · online · kein Verkaufsgespräch
Den ganzen Tag hält dein Kind durch. Zu Hause fällt alles auseinander.
In der Schule reisst es sich zusammen, so gut es kann. Kaum ist die Haustür zu, ist die Kraft weg. Und du fängst auf, was übrig bleibt.
- Der Turnsack ist noch zu, das Fussballzeug liegt im Gang, und «ich mach's gleich» heisst: heute nicht mehr.
- Aus einer halben Stunde Hausaufgaben werden zwei. Mit Tränen, manchmal auf beiden Seiten.
- Die Launen kommen schneller, als du sie kommen siehst. Und manchmal wirst du lauter, als du willst.
- Abends dreht das Karussell: Was wird aus meinem Kind? Und was mache ich eigentlich falsch?
- Du gibst alles. Und für dich selbst bleibt kaum etwas übrig.
Nichts davon macht dich zu einer schlechten Mutter. Es heisst nur, dass bei euch ein Gehirn mitwohnt, das anders tickt. Vielleicht sogar mehr als eines. Und dafür braucht es andere Wege als die aus dem Elternratgeber.
Euer Alltag bleibt bunt. Aber er trägt euch.
Es geht nicht darum, eine Familie wie aus dem Bilderbuch zu werden. Es geht darum, dass ihr mit euren Köpfen gut lebt. So, wie ihr seid.
Ruhigere Morgen
Ihr kommt aus dem Haus, ohne dass um halb acht schon alle erschöpft sind.
Du siehst dein Kind wieder
Nicht nur das, was nicht klappt. Sondern das, was es kann, und wo seine Augen leuchten.
Die Woche als Ganzes
Du planst nicht mehr von Krise zu Krise, sondern schaust auf die ganze Woche. Mit Luft drin.
Gelassener, wenn es knallt
Du bleibst öfter ruhig. Und wenn du doch laut wirst, findest du schneller zu dir zurück.
Zeit und Raum für dich
Ohne schlechtes Gewissen. Weil es allen gut tut, wenn es dir gut geht.
Mehr Leichtigkeit
Weniger Sorgenkarussell, mehr Humor. Und ein Zuhause, das bunt sein darf.
«Kreativ, manchmal chaotisch, aber grossartig. So darf ein Zuhause mit ADHS sein. Ich nenne das: wild und wunderbar.»
Lea
Ich kenne beide Seiten. Die der Schule und die der Treppe.
Ich bin Lea. Ich habe selbst ADHS, die Diagnose kam mit 25. Über 20 Jahre habe ich als Schulische Heilpädagogin mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, die als «schwierig» galten. Die meisten waren nicht schwierig. Sie passten einfach nicht ins System.
Und ich bin Mutter von zwei Jungs. Ich weiss noch genau, wie ich auf der Treppe sass, während die beiden sich balgten, und dachte: Ich kann nicht mehr. Was bin ich für eine schlechte Mutter. Als ich aufschaute, spielten sie längst draussen. Ich sass immer noch da, mitten in meinen Gedanken.
Genau da hat sich für mich etwas verändert. Heute habe ich ein wunderbares Verhältnis zu meinen Jungs. Und ich begleite Mütter, die gerade dort sitzen, wo ich damals sass.
- Master in Schulischer Heilpädagogik (Special Needs Education)
- Über 20 Jahre mit neurodivergenten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
- Zertifizierter transformativer Coach (Supercoach Academy Europe)
- Transformative Prozessarbeit mit den Drei Prinzipien (Inside-Out)
Klar. Menschlich. Ohne Reparaturversuch.
Bewusstsein und System. Beides, nicht eines davon.
Nicht noch einen Ratgeber. Nicht noch ein «Sei konsequent». Das hier ist keine Erziehungsberatung, sondern Coaching: damit du dein Kind besser verstehst und dich selbst dabei nicht verlierst.
Bewusstsein
Wir schauen darauf, was in dir passiert, wenn es zu Hause laut wird. Sobald dein Kopf ruhiger wird, siehst du klarer: dein Kind, dich selbst und den nächsten Schritt. Das ist keine Technik, die du büffeln musst. Es ist etwas, das du wiederentdeckst.
System
Dazu bauen wir Abläufe, die zu euren Köpfen passen: für den Morgen, für die Hausaufgaben, für eine Woche mit Luft. Nicht nach Lehrbuch, sondern so, dass sie bei euch funktionieren. Und wenn etwas nicht funktioniert, passen wir es an.
Vier Monate, in denen du nicht allein bist.
8 Gespräche 1:1 mit mir
Zweimal im Monat 60 Minuten, nur für dich und deine Themen. Online, von zu Hause aus, auch wenn die Kinder im Nebenzimmer sind.
Einmal im Monat der Gruppencall
Mit anderen Müttern, die genau wissen, wovon du redest. Du bringst ein, was dich beschäftigt, oder hörst einfach zu.
Die Community
Ein Ort zum Austauschen zwischen den Terminen. Für die kleinen Siege und für die Tage, an denen es klemmt.
Deine App
Struktur, Ressourcen, Notizen, Aufgaben und alle Termine an einem Ort, auf deinem Handy. Dazu jedes Gespräch zum Nachhören und Nachlesen.
Ein roter Faden, der sich nach euch richtet.
Verstehen
Wir schauen gemeinsam hin: Wie zeigt sich ADHS bei euch? Was braucht dein Kind, was brauchst du, und was darfst du loslassen?
Sortieren
Wir bringen Ordnung ins Chaos. Nicht mit starren Plänen, sondern mit Strukturen, die zu euren Köpfen passen: für den Morgen, die Hausaufgaben, die Woche.
Ausprobieren
Wir testen das im echten Familienalltag. Klein anfangen, dranbleiben und herausfinden, was bei euch wirklich funktioniert.
Verankern
Was funktioniert, bleibt. Rückschläge ordnest du ein, statt dich dafür zu verurteilen. Und du hast wieder Zeit für dich.
Ist das etwas für dich?
Das passt, wenn
- dein Kind ADHS hat oder dir vieles davon bekannt vorkommt, mit oder ohne Diagnose.
- du nicht noch einen Ratgeber willst, sondern jemanden, der mit dir hinschaut.
- du bereit bist, bei dir anzufangen, auch wenn es eigentlich um dein Kind geht.
- du dir wieder mehr Leichtigkeit wünschst, für euch alle.
Das passt nicht, wenn
- du eine Diagnose brauchst. Ich bin keine Ärztin, dafür braucht es eine Fachperson in Kinder- und Jugendpsychiatrie.
- du oder dein Kind gerade in einer akuten Krise steckt. Dann ist Therapie der richtige Weg.
- du möchtest, dass jemand dein Kind «repariert». Dein Kind ist nicht kaputt.
- du schnelle Rezepte suchst, die für alle gleich funktionieren sollen.
Coaching ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung, kann aber eine wertvolle Ergänzung sein. Bei akuten psychischen Krisen wende dich bitte an eine Fachperson oder an die Dargebotene Hand, Telefon 143.
CHF 2'222 für vier Monate Begleitung
Darin sind alle 8 Gespräche 1:1, die 4 Gruppencalls, die Community und deine App enthalten. Ob es für dich passt, klären wir im Klarheitsgespräch. In Ruhe und ohne Druck.
Klarheitsgespräch
30 Minuten, kostenlos. Du erzählst, ich höre zu.
Gemeinsam entscheiden
Wir schauen in Ruhe, ob es für dich und für mich passt.
Loslegen
Du bekommst deine App und wir starten mit deinem ersten 1:1.
Was du vielleicht noch wissen willst.
Nein. Viele Mütter kommen mit einem Gefühl, einem Verdacht oder einer Abklärung, die gerade läuft. Wir arbeiten mit dem, was bei euch los ist, nicht mit einem Etikett.
Nein. Das Coaching ist für dich. Wenn du dich veränderst, verändert sich die Stimmung zu Hause mit. Das ist oft der schnellste Weg, auch für dein Kind.
Nein. Du bekommst keine Rezepte, die für alle gleich gelten sollen. Wir finden gemeinsam heraus, was bei euch funktioniert, und bauen genau das.
Therapie behandelt psychische Störungen und schaut oft in die Vergangenheit. Coaching schaut auf das, was du jetzt brauchst: welche Strategien zu eurem Alltag passen und wie du dein eigenes System aufbaust. Bei akuten Krisen ist Therapie der richtige Weg, und beides kann gut nebeneinander laufen.
In der Regel nicht, denn Coaching ist keine Heilbehandlung. Manche Zusatzversicherungen erstatten Coaching-Leistungen teilweise. Das klärst du am besten direkt mit deiner Versicherung.
Das passiert öfter, als du denkst. Dann schauen wir auch darauf, ohne Schublade und in deinem Tempo.
Alle Gespräche finden online über Zoom statt. Alles andere, von den Terminen bis zu deinen Notizen, findest du in deiner App, auf dem Handy oder am Computer.
Das Leben mit Kindern ist nicht planbar, das weiss ich. Bis zwei Stunden vorher sagst du selbst ab und buchst neu. Danach schreibst du mir, und wir finden eine Lösung.
Lass uns reden.
In 30 Minuten schauen wir, wo ihr gerade steht und wo du hinwillst. Kein Verkaufsgespräch. Und auch wenn du danach nicht mit mir weitermachst, gehst du mit einem klareren Kopf raus.
Post für Mütter mit Wirbelwind-Kids
Ein paar Briefe von mir: über Morgenchaos, Hausaufgaben, Launen und die Frage, wo du selbst dabei bleibst. Ehrlich, alltagsnah und mit einem Augenzwinkern. Ohne Druck, ohne Verkaufsgeschrei.