18 – Bridging Worlds: Embracing Separate Realities

Lea erzählt von einer herausfordernden Gesprächssituation mit Experten, die aus dem Kopf statt aus dem Herzen sprachen und sie missverstanden. Sie reflektiert darüber, wie sie trotz Unwohlsein präsent bleiben konnte und dass es okay ist, manchmal der Bösewicht in der Geschichte anderer zu sein. Die Folge zeigt, dass separate Realitäten normal sind und man nicht immer alles ändern kann, selbst wenn man präsent ist.

17 – From Molehill to Mountain: Taming Exaggerations of Your Brain

Shailia erzählt, wie ihr Gehirn aus einer simplen Revisionsanfrage für ihr digitales Produkt eine riesige Katastrophe machte. Sie durchlebte alle Gefühle von Ablehnung und Betrug, obwohl es am Ende nur um eine fehlende Währungsangabe ging. Lea und Shailia besprechen, wie wir nur das Denken fühlen, das wir ernst nehmen, und wie wertvoll es ist, Distanz zu den dramatischen Geschichten unseres Gehirns zu gewinnen.

15 – Untangling the Mind: Letting Go of Loaded Topics

Shailia und Lea sprechen über «Loaded Topics» – jene Themen in unserem Leben, bei denen wir in Gedankenschleifen feststecken, ohne zu einer Lösung zu kommen. Sie erklären, warum habituelles Denken über bestimmte Themen wie Körperbild, Positionierung oder ethische Fragen uns nicht weiterbringt und wie wir uns davon lösen können. Die beiden Coaches ermutigen dazu, die Aufmerksamkeit von diesen belasteten Themen wegzulenken und stattdessen ins echte Leben zurückzukehren, wo Klarheit auf natürliche Weise entsteht.

14 – Back in the Real World with a New Understanding

Lea teilt ihre Erfahrungen, wie sie mit einem neuen Verständnis der 3 Principles in die «echte Welt» des Schweizer Schulsystems zurückkehrt. Sie beschreibt die Balance zwischen Mitgefühl und Präsenz, ohne sich in der Aufregung und dem Drama anderer Menschen zu verlieren. Die Hosts sprechen darüber, wie man authentisch im Alltag bleiben kann, ohne in alte Denkmuster zurückzufallen.

11 – When fear is gone you see what is real

Shaila teilt eine persönliche Erfahrung, in der sie plötzlich bemerkte, dass sie monatelang in einer unterschwelligen Angst vor der Zukunft gelebt hatte – ohne es zu wissen. Erst als diese Angst verschwand, wurde ihr bewusst, wie sehr sie sie belastet hatte. Lea und Shaila reflektieren darüber, wie solche Erkenntnisse geschehen, warum wir sie nicht erzwingen können und wie Leben uns immer wieder zu tieferen Einsichten führt.

10 – Winter Wonders and Wisdom

Lea erzählt, wie sie von der Polizei angehalten wurde, weil ihr Auto zu viel Schnee auf dem Dach hatte, und wie sie dank dem Verständnis der 3 Prinzipien ruhig und gelassen bleiben konnte. Shailia teilt ihre Erfahrungen mit hohen Tierarztrechnungen für ihre Hunde und wie diese Situationen heute keinen Stress mehr auslösen. Beide diskutieren, wie das Leben leichter wird, wenn man nicht mehr jede Herausforderung so ernst nimmt und den Moment als Einladung zur Achtsamkeit sieht.

08 – Shifting Perspectives: From Realism to Hope in the Face of Loss

Shailia teilt ihre Erfahrungen mit Tod und Verlust aus den Jahren 2004-2007 und erklärt, wie sie durch neue Krankheitsfälle in ihrer Familie und bei ihrem Hund Duke lernte, ihre realistische Haltung zu überdenken. Inspiriert durch hoffnungsvolle Nachrichten zweier Teenager entdeckte sie die Kraft der Hoffnung neu und realisierte, dass diese Haltung hilfreichere Entscheidungen ermöglicht. Lea und Shailia diskutieren, wie Weisheit sich im Moment zeigt und warum es nicht um positives Denken geht, sondern um die Wahl, nicht in negativen Gedanken zu verharren.

02 – Beyond Stories: A Table Setting for Transformation

Lea und Shelia erklären, wie sie in diesem Podcast arbeiten werden: durch persönliche Geschichten und Metaphern zeigen sie auf universelle Wahrheiten der 3 Prinzipien (Mind, Consciousness, Thought). Es geht nicht um ihre privaten Geschichten, sondern darum, das Unpersönliche und Allgemeingültige im Menschsein zu beleuchten. Sie laden dazu ein, in den gegenwärtigen Moment einzutauchen und tiefere Einsichten zu entdecken.

Herausfordernden Teenager zuhause

Sandra Heim interviewt Jugend-Coach Lea Wernli über ihre Arbeit mit Teenagern aus der Perspektive der 3 Prinzipien. Lea erklärt, wie wichtig es ist, Jugendliche in ihrer Ganzheit zu sehen und ihr Verhalten nicht persönlich zu nehmen. Sie betont die natürliche Selbstregulierungsfähigkeit junger Menschen und wie Erwachsene durch weniger Sorgen und mehr Vertrauen bessere Beziehungen aufbauen können.

Ablehnung oder was denken die andern?

Lea Wernli teilt ihre Veränderung im Umgang mit Ablehnung und der Frage, was andere denken. Sie beschreibt, wie sie früher dramatische Geschichten aus Situationen machte und sich persönlich angegriffen fühlte. Heute erlebt sie deutlich mehr Entspannung, weil sie Ereignisse nicht mehr persönlich nimmt und weniger um sich selbst kreist.

No one to blame

Lea und ihre drei Kolleginnen diskutieren, wie unsere Gefühle ausschliesslich durch unsere Gedanken entstehen und nicht durch äussere Umstände oder andere Menschen. Sie erklären, warum es ein Missverständnis ist, Emotionen als Wegweiser für Entscheidungen zu nutzen, und zeigen auf, dass die traditionelle Psychologie oft in die falsche Richtung weist. Die vier Coaches teilen persönliche Erfahrungen und betonen, dass das Verständnis der drei Prinzipien zu mehr Freiheit und Klarheit führt.

Fremde Gedanken versus eigene Gedanken

Silvia, Lea und Shailia untersuchen den Unterschied zwischen fremden Gedanken, die durch Erziehung, Kultur und Gesellschaft übernommen wurden, und eigenen, frischen Gedanken, die aus dem Inneren kommen. Shailia teilt ihre persönliche Geschichte über den Ausstieg aus der Monogamie und wie sie lernte, auf ihre innere Stimme statt auf gesellschaftliche Erwartungen zu hören. Die drei Coaches zeigen auf, wie wichtig es ist, Konflikte als Hinweis zu verstehen, wo unsere Wahrheit den übernommenen Glaubenssätzen widerspricht.

An den Rändern der Welt

Lea teilt Einsichten über die vermeintliche Trennung zwischen persönlich und unpersönlich, zwischen Form und Formlosem. Es geht um die Erkenntnis, dass die universelle Lebenskraft durch uns als individuelle Menschen erfahrbar wird und beides gleichzeitig existiert. Die Folge lädt ein, sich dem Gefühl hinzugeben, auch wenn der Verstand nicht alles greifen kann.