Die Kunst, im Chaos zu tanzen: Was Strafzettel mich gelehrt haben

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Sydney Banks‘ Prinzipien führen einen manchmal an die unerwartetsten Orte. Diesmal: direkt ins Abenteuerland der Strafzettel.

Ja, richtig gelesen.

Was du auf dieser Achterbahn lernst

Es geht nicht darum, das Unvermeidliche mit einem Zaubertrick aus mehr Spiritualität oder einem Übermass an Bewusstsein zu vermeiden.

Es geht darum, mit einer Prise Humor und einer gehörigen Portion Gelassenheit eine völlig neue Choreografie im Tanz des Lebens einzuüben.

Die kreative Energie, die das Steuer übernimmt

Diese unglaubliche, kreative Energie fliesst nicht nur durch dich. Sie übernimmt manchmal das Steuer — in den unerwartetsten Momenten.

Sie ist wie ein unsichtbarer Dirigent, der dich durch die Symphonie des Lebens führt. Sodass du selbst inmitten von Strafzetteln und alltäglichen Turbulenzen die Fülle des Daseins in vollen Zügen geniessen kannst.

Was ich in solchen Momenten beobachte

Wer hätte gedacht, dass man zwischen abgelaufenen Parkuhren und dem Flattern gelber Zettel so viel Weisheit und Lachen finden kann?

Aber genau das ist es. Das Leben — mit all seinen Kapriolen — führt dich zu den erstaunlichsten Erkenntnissen.

Nicht im grossen Retreat. Nicht im stillen Wald. Sondern mitten im Chaos.

Eine kleine Einladung

Beim nächsten kleinen Ärger, beim nächsten unverschuldeten Pech, beim nächsten „warum jetzt?!“ — pausiere für einen Atemzug.

Nicht um es wegzumeditieren. Sondern um zu schauen:

Was, wenn das hier auch eine Choreografie ist?

— Lea

ÜBER DIE AUTORIN

Lea Wernli

Transformations-Coach, ADHS-Begleiterin und Mentorin in der Coach-Ausbildung. Arbeitet mit den Drei Prinzipien als Fundament. Zürich.

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