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0:03AInsights Inside. Aha-Momente für mehr Leichtigkeit im Leben, Business und Beruf. In diesem Podcast stehen persönliche Erkenntnisse im Vordergrund unter dem Motto: There's nothing to do, there's something to see. Du entdeckst die 3 Prinzipien hinter dem Leben und lernst, wie mehr Gelassenheit, innere Ruhe und entspannter Erfolg auch für dich möglich sind. Genieße die folgenden Minuten.
0:37Lea WernliHallo miteinander und herzlich willkommen bei unserem Podcast Insights Inside. Es sind alle 4 mit dabei: Silvia Kittel, hallo, Silvia Stevens, hallihallo, und Sandra Heim. Bonjour, genau. Ja, und mein heutiges Thema ist tatsächlich, dass die Prinzipien, von denen wir immer wieder sprechen, nämlich Mind, Consciousness und Thought, dass die uns nicht sagen, ob die Dinge gut oder schlecht sind, ob es richtig oder falsch ist, ob es schwarz oder weiß ist, sondern nur wie wir funktionieren, und dass wir alles darüber und darunter immer wieder neu für uns sehen dürfen.
1:41Aber, und dass es unglaublich hilfreich ist zu sehen, wo wir uns gerade befinden, nämlich sind wir in der realen Welt Nämlich wir fühlen unsere Gedanken, oder sind wir in der Illusion, wir fühlen unseren Mann, unsere Kinder, unser Bürogespänntli, unsere Lovers, unsere Freunde? Und dann sind wir in der Illusion, und in der Illusion da treffen wir nicht so coole Entscheidungen, und da sind wir nicht wirklich klar, und da wissen wir auch ganz oft nicht so genau, was der nächste Schritt ist.
2:34Und wo ich damit hinzeigen will, ist tatsächlich, wir brauchen keine Emotion wie Wut oder Scham oder Schuld, um Dinge zu verändern oder Dinge zu tun oder Verhalten okay zu finden oder nicht okay zu finden. Und das haben wir aber so gelernt, dass das Gefühl, das unsere Gedanken uns von Moment zu Moment produzieren, ein Wegweiser Richtung richtig oder falsch ist. Aber es ist nur ein Google-Standpunkt, wo wir uns gerade befinden. Und wenn wir erkennen, wo wir sind, dann können wir schauen, wo will ich jetzt wirklich hin.
3:34Das erscheint zuerst etwas eigenartig. Weil wenn wir uns doch nicht gut fühlen, dann bedeutet das doch, dass wir etwas tun müssen, um uns wieder besser zu fühlen. Und das ist das Missverständnis, worauf wir immer und immer und immer wieder hindeuten. Und da wollte ich meine Freundinnen und Kolleginnen einladen zu teilen, was sie da gesehen haben, und wie es eben tatsächlich hilfreich wird, wenn wir nicht aufgrund der guten oder schlechten Gefühle handeln, sondern aufgrund des inneren Wissens. Wo befinde ich mich gerade? In der realen Welt oder in der imaginären Karte meiner Welt? Das wäre meine Einführung für heute.
4:40ShellyAlso, ich weiß gar nicht, warum ich das tue, aber ich gehe voraus. Ich habe das Gefühl, ich will mitteilen, ich will nicht mitteilen, ich will mitteilen, ich will nicht mitteilen. Ich kann das so gut spüren, was du gerade erklärt hast, Lea, und Ich erlebe das gerade in meinem Leben in die komplett umgekehrte Richtung. Ich versuche es mit Worten zu erklären. Ich bin gerade in einem Trennungsprozess mit einem anderen Menschen, wo unsere Wege gerade einfach, ja, das Leben führt uns eher weg voneinander, auseinander.
5:26Und Ich bin in diesem Prozess manchmal so erstaunt und verwirrt, weil mein früheres Navigationssystem nicht mehr greift. Da ist nämlich keine, kein Wut als solches vorhanden, obwohl schlechtes Verhalten mit der Trennung zu tun hat. Da ist keine Beurteilung, Fingerzeige, da ist kein— will ich da sagen, dass gar kein Schmerz, aber eigentlich vielleicht ist da gar kein Schmerz, nicht wirklich. Und ich bin es aus der Vergangenheit gewohnt, in einem— wir gehen auseinander, egal ob bei einem Arbeitgeber, also ganz häufig in der Vergangenheit, wenn ich eine Stelle angekündigt hat.
6:27Und ich habe dann einfach mal die Finger gezeigt. Ich mache das jetzt nicht, also mit Respekt zu euch gerade. Da war diese klare Emotionen, die damit verbunden waren, von, bis hin zur Erleichterung, weil man da weg ist. Und damals habe ich gedacht, diese Dinge zeigen mir dass die Entscheidung zu gehen genau richtig sind, weil ich mich, wo ich dort angestellt war, mich schlecht gefühlt habe, und wo ich die Beziehung getrennt habe zu dem Arbeitgeber, mich erleichtert und gut gefühlt habe.
7:09Und heute zu sehen, jetzt in diesem, diese persönliche Auseinandergehen, dass das, dass das überhaupt nicht vorhanden sein muss. Es ist absolut eine total verwirrende neutrale Erfahrung an und für sich. Und trotzdem ist ein Wissen in mir, dass das Leben uns in verschiedene Richtungen führt. Und das ist ja, das ist echt crazy. Ich kann echt nur sagen, das ist echt crazy. Weil diese Emotionen oder diese Gefühle, die du beschrieben hast, Lea, die jetzt wir fühlen, unsere Gedanken— und ich habe dich so verstanden, Lea, und dann schauen wir mal, was die anderen Frauen zu sagen haben.
8:03Aber als du von diesem Google Pin gesprochen hast, habe ich verstanden, das zeigt uns auf der Google-Karte, wenn wir diese Gefühle haben, was wir gerade im Innen, was mit uns im Innen passiert gerade, was wir gerade denken und was dieses Denken für ein Gefühl uns auswirkt. Das ist die Google Pin. Und diese Google Pin ist nicht die Richtung, was wir mit unserem Leben tun oder nicht tun, oder war das deine Metapher? Sie schüttelt mit dem Kopf positiv. Ja, du bist noch auf leise, Lea. Sie guckt gerade ins Handy und schaut, wie sie das wieder anbekommt, aber Egal, egal. Aber ja, das ist, das ist mein Teilen zu dem.
8:52SandraUnd ja, also ich würde es gerne aufgreifen mit dem Google Pin. Shelly und Leon, vielen Dank an euch beide. Lea, als du gesprochen hast, da dachte ich so, ja, ich, du bringst es gerade mal wieder so richtig zurück nach Hause, back to basics, also Und das empfinde ich auch in der Zusammenarbeit mit Kunden, ist es immer mal wieder so ein wichtiger Schritt, einfach mal zu schauen, Moment, also wo sind wir eigentlich? Und jetzt besinnen wir uns mal auf das Verständnis, und dann wird es wieder simpel.
9:33Also mir, ich habe ja auch immer wieder Coaches, Und mir ist das auch passiert, dass ich mich Konzepte davongetragen haben, und ich dachte, ich war verwirrt, ja. Was mache ich jetzt? Was, was ist da draußen jetzt der nächste Schritt? Und überhaupt, und blablabla. Und dann im Coaching damals mit Linda Prensky, es war so eine Sitzung, da war mir das so eindrücklich auf einmal, einfach zurück, zurück zu Basics. Hey, Gedanke kreieren Gefühle, Es ist nicht das Außen, das Gefühle kreiert.
10:10Und mit dem Google-Pin, das heißt, in dem Moment, wo du dich daran wieder erinnerst, dann hast du deinen Standort gefunden, weil dann kannst du schauen, okay, welcher Illusion bin ich gerade sozusagen auf den Leim gegangen, und wer bin ich wirklich? Und dann kommt Busy Mind zur Ruhe, und dann taucht die nächste Wegweiserangabe, Wegangabe wieder auf von innen. Und ich finde auch, dass das da draußen ein riesiges Missverständnis ist, dass man irgendwelchen Emotionen so viel Bedeutung geben muss.
10:49Und ich weiß, es gab mal, ich weiß nicht mehr genau, wie die Frau hieß, aber es gab irgendwie so einen Bestseller. Ich habe den nicht gelesen, ich will jetzt auch hier niemanden irgendwie ins Unrecht setzen, aber es ging irgendwie darum, wie wichtig das ist, seine Wut auszuleben. Also es ein amerikanischer Bestseller, irgendwas mit Anger. Und das hat mich damals immer schon so ein bisschen verwundert, weil ich, ich von Natur aus wirklich nicht viel Wut in mir trage.
11:21Es ist auch so, wenn, wenn Dinge aus der Vergangenheit, Leute, mit denen ich Konflikte hatte, Ex-Partner oder was auch immer, ich bin nie lange mit Wut durchs Leben gelaufen, weil ich an einem Punkt kommen, wo ich sage, es hat mich— ich habe Erfahrungen gesammelt. Und wenn man dann durch ist durch den Prozess, trägt man immer eine Perle der Weisheit mit sich. Und dafür war ich eigentlich immer dankbar, ja. Und deswegen dieses so, gerade Frauen, Frauen, ihr müsst leben, eure— lernen, eure Wut auszudrücken und sowas.
11:50Es hat mich immer irritiert, weil ich dachte, was steckt da drin? Und Und ich habe auch jetzt in meinem Umfeld auch ganz, ganz liebe Freunde, die auch therapeutisch arbeiten, und wo einfach der Fokus auf Emotionen noch stärker liegt. Und ich bin dankbar, dass ich das durchschaut habe und einfach diese wichtige Unterscheidung treffen kann zwischen was ist Emotion und was ist ein Zustand. Also, was ist ein echter Zustand? Der echte Zustand ist zu Hause.
12:29Der echte Zustand ist Liebe, Freude. Das ist nicht ein Gefühl, das ist ein Zustand. Ja, und das ist, finde ich, das, das ist das Echte. Und Wut und alles, alles andere an Emotionen, es muss ja nicht nur negativ sein, kann Begeisterung, Enthusiasmus, das sind verschiedene Erfahrungsbereiche. Den wir uns öffnen können. Aber es sagt nichts darüber aus, wer wir wirklich sind und wo wir wirklich stehen im Leben.
13:03SilviaIch möchte das gerne aufgreifen, als das dann noch mal wirklich hinzuschauen. Es, die ganze Psychologie zeigt leider in die falsche Richtung. Psychoanalyse zeigt leider immer noch in die falsche Richtung. Und es kommt dann auch so dieses, ja, wenn du dir das Gefühl nicht anschaust, wenn du es quasi verdrängst, dann wird es bis hin zum Trauma. Ja, also du musst quasi das Gefühl aufarbeiten, du musst dich damit beschäftigen, immer und immer und immer wieder.
13:37Und ich kann mich erinnern, ich kann mich erinnern, dass ich es gehört habe, aber ich weiß nicht mehr wo und wann. Und da hat jemand erzählt, quasi von einem Trauma, das sie hatte. Die ist nämlich geflüchtet aus ihrer Heimat, und weil sie ein kleines Kind mit ihrer Familie, und die ersten Jahre danach ging es ihr sehr gut. Also so im Kindesalter bis zur Pubertät ging es ihr sehr gut. Und sie hat natürlich, waren fürchterliche Erlebnisse und, und fürchterlich unangenehme Gefühle und Gedanken dabei, aber es ging ihr gut damit.
14:08Und irgendwann einmal so im Pubertätsalter hat sie mehr und mehr gehört, ja, aber du musst das aufarbeiten, weil sonst verfestigt sich das, und Und sie hat gesagt, okay, dann gehe ich halt in Therapie. Und sie war 10 Jahre in Therapie, und es ist ihr in diesen 10 Jahren schlechter gegangen als in der Zeit davor, weil sie es natürlich immer wieder aufgearbeitet und immer wieder hochgeholt hat. Ja, also mir kommt dann so dieses Bild, wir haben einen Teich, das einen kleinen Biotop, und der ist natürlich Sand drinnen, und der wird, wenn der aufgewühlt ist, ist es natürlich immer sandig, ne.
14:42Wenn ich den in Ruhe lasse, dann setzt sich das wieder. Und so ungefähr passiert das halt dann auch, wenn wir immer wieder diese diese Erinnerungen hochhalten. Aber noch mal, sie wusste es nicht besser, und, und es ist leider das Verständnis immer noch draußen, dass das dazugehört, dass man das machen muss, das weil sonst. Und sie ist dann Gott sei Dank auch zu dem Verständnis der 3 Prinzipien gekommen und hat dann erst verstanden, ja, eh klar, dass es mir die ganze Zeit so schlecht geht, wenn ich das immer wieder hochhebe und immer wieder dran denke und immer wieder auf die Vergangenheit— wird dadurch nicht besser.
15:16Also die wird sich auch nicht verändern. Sie hat das erlebt, so wie sie es erlebt hat. Aber wir müssen es heute nicht mehr tagtäglich und immer wieder neu erleben. Und das ist, glaube ich, diese riesengroße Chance auch, oder? Und dieser riesengroße Switch, der passieren muss und der aber so mühsam leider immer noch ist, weil der Glaube noch so stark in dieser Gesellschaft drinnen ist, dass wir diese Gefühle und Emotionen, mit denen irgendwas tun müssen und die uns zeigen quasi, in welche Richtung wir gerade gehen.
15:55Nein, sie zeigen sogar, wo wir gerade stehen und nicht, in welche Richtung wir eigentlich gehen. Da ist wirklich die Hoffnung, dass sich das irgendwann einmal löst. Obwohl ich glaube, dass es sich löst mehr und mehr. Also mehr und mehr zeigen in diese Richtung, dass es nicht ist. Aber das tiefe Verständnis ist immer noch da, Und wir zeigen dorthin, dass da gibt es nichts zu tun. Erinnerungen sind Erinnerungen. Was willst du denn jetzt? Und die müssen auch nicht positiv gezeichnet werden.
16:26Eine Flucht von zu Hause ist ein einschneidendes Erlebnis. Und das wird sich auch nicht verändern, wenn wir noch mehr drüber nachdenken und draufschauen und anschauen oder es ins Positive dann drehen. Es ist dasselbe. Es ist dasselbe, nur mit einem anderen Vorzeichen. Wir brauchen es nicht tun. Erinnerung ist Erinnerung. Ja, und wir alle tragen negative Erinnerungen in uns, und das ist okay. Das ist ja, ist so. Und wenn wir dran denken, fühlt sich unangenehm an, aber das ist es dann auch schon.
17:01Lea WernliUnd ich glaube, was ich tatsächlich auch sehe, Silvia, und ich denke, dort ist etwas Hoffnungsvolles, aber auch noch ein, ein Ein Mix. Also ich glaube, dass wir in eine Richtung gesellschaftlich gehen, wo viele Menschen sehen, Gefühle haben was mit Gedanken zu tun, und dann können uns noch Dinge und Orte und, und Geschehnisse auch noch Gefühle geben. Aber wenn ich das so sage, ist es ja schon ein Paradox, verrückterweise, oder? Es kann mir nicht etwas ein Gefühl geben und etwas anderes nicht.
17:47Und, und wo wir hinzeigen, ist es einfach in der Hundertprozentigkeit, ohne— mit dem Wissen, dass wir das natürlich auch alle nicht immer 100% so wahrnehmen. Wir sind auch immer wieder in der Illusion, aber unser Leitstern, unsere Navigation ist das Prinzip Gedanke, das Prinzip Gedanke, der Schnee kreiert Emotion, Gefühl, Körperwahrnehmung, Sinneswahrnehmung. Wir können die Welt nur von innen nach außen wahrnehmen, in keiner anderen Form. Und in dieser Hundertprozentigkeit hat es etwas ganz Abgefahrenes.
18:38Da gibt es niemand mehr, eben No-Blame. Da gibt es gar nichts, das verantwortlich ist für unser Gefühl. Das bedeutet nicht, dass wenn sich jemand nicht okay verhält, dass wir da nicht reagieren dürfen und Einhalt gebieten und aufstehen und Dinge verändern. Da, das wird ja auch manchmal vermischt, aber Ich finde, es hat etwas total Befreiendes, in dieser Hundertprozentigkeit als Annahme auch zu leben und immer wieder zu schauen: Oh verdammt, habe ich jetzt gerade gedacht, dass du mir ein Gefühl gibst?
19:23Nee, nicht möglich. Alles klar, was passiert jetzt? Was kann ich sehen? Was kann ich jetzt erleben? Und in diesem Aufwachen immer wieder zur Hundertprozentigkeit kommen neue Gedanken, kommen die Insights, kommt der gesunde Menschenverstand, kommt der neue inspirierende Gedanke von dort, wo Sandra darüber gesprochen hat, von dem Ort, wo wir das sind, was wir wirklich sind. Die Klarheit, die Essenz, die Liebe, das Bewusstsein. Und ich finde es unglaublich erfüllend, noch mehr und noch mehr und noch mehr auf diesem Spielfeld spielen zu können, weil es befreit, es setzt Kräfte frei für die coolen Dinge im Leben, weil wir nicht darüber nachdenken müssen, wer uns was antut und wie wir das verändern können, sondern wo wir sind und was—
20:38Silviaund also auch für die Zuhörerinnen, die Lea hat jetzt gerade die Internetverbindung verloren und ist einfach verschwunden mitten ins Dachte ich jetzt mal, Sydney Banks, abgedriftet komplett.
21:08SandraJa, ich wollte noch was sagen.
21:10SilviaJa, bitte.
21:12SandraUm noch mal den Bogen zu spannen zu dem, was auch Shelly gesagt hat, weil Lea meinte gerade, dass unemotional zu sein heißt ja nicht, dass in Beziehungen beispielsweise oder in irgendeiner Situation nicht doch was zu sagen ist, doch was zu tun ist, aber das eben abzuwarten, bis Emotionen wieder, bis der Schnee sich wieder gefallen ist, und dann zu sprechen. Also was du jetzt gerade erzählt hast, stell dir vorhin mit dem Trennungsprozess, das hört sich von, von deiner Seite her so an, ja, dass du nicht aus dem Schnee heraus in Interaktion gehst, sondern der Schnee hat sich gesettelt, die Sicht ist klar, und von dort heraus taucht was auf.
21:57Das wird dann umgesetzt, ausgesprochen. Und wann immer Emotion da ist, ist die Sicht nicht klar. Das gilt für alle Emotionen, ja, also für die guten und für die schlechten. Wenn Emotion da ist, ist die Sicht nicht klar. Das finde ich einfach gerade, dass mir, ich finde es einfach faszinierend. Und wo Lea gerade auch so, dass ich kann diese Begeisterung total mitfühlen, wenn man sich also ganz radikal auf die, die, die Kompromisslosigkeit der 3 Prinzipien beruft. Es gibt keine Ausnahmen, es gibt keine Ausnahmen. Da liegt ganz viel Kraft drin.
22:40SilviaUnd es ist kein Konzept. Es ist kein Konzept. Ich habe mich— es ist kein Konzept. Ich habe mir nämlich gerade eingefallen, ich hatte ein Streitgespräch mit einer eigentlich sehr guten Freundin, die auch eigentlich auch eine Coaching-Ausbildung— und wir haben sehr, sehr viel philosophiert, und ich komme dann immer wieder mit Ideen, und dann hat sie ziemlich beinhart, ja, das ist ein Konzept. Nein, das ist kein Konzept. Es gibt Gefühle, können nicht woanders herkommen als von Gedanken.
23:09Es ist nicht möglich. Und wenn man da mal genauer drauf schaut, es ist einfach nicht möglich. Wenn ich etwas nicht denken kann, habe ich kein Gefühl dazu. Nicht möglich. Und es ist ganz, ganz schwierig für die, für das ist einfach ein Prinzip, es geht nicht anders. Ja, nur wir empfinden es, das ist eben dann diese Illusion, wir empfinden das halt nicht so. Es schaut für uns nicht so aus und wir haben es so nicht gelernt. Aber es ist kein Konzept.
23:39Es ist einfach so. So wie der Ball herunterfallen wird, wenn ich ihn da jetzt loslasse, weil Gravitation da ist. Das ist auch kein Konzept. Und es ist einfach so. Und das ist, glaube ich, so wahnsinnig schwierig, das in die Köpfe zu reinbekommen. Es ist so, ich glaube, der Jimmy Smart macht immer diesen Vergleich mit Sonnenaufgang, Sonnenuntergang. Oder Erde ist eine Scheibe, Erde ist eine Kugel. Solange ich halt in dieser Illusion noch drinnen bin, dann erscheint mir alles andere als Konzept, mit dem ich vielleicht mit Tatsachen besser umgehen kann.
24:18Aber das ist kein Konzept, das ist kein— und sobald wir ein Konzept draus machen, ist es schon wieder, sind wir schon wieder weg davon, sind wir schon wieder, gehen wir schon wieder in eine falsche Richtung.
24:30SandraJa, und sobald wir es als Prinzip verstehen, tritt sofortige Erleichterung ein, weil so viel wegfällt, von dem man vorher dachte, man muss es selber lösen oder andere sind schuld.
24:46ShellyJa, ich glaube, die Lea ist halt so leidenschaftlich heute.
24:50SilviaJa, ich glaube, die Lea kommt auch nicht mehr rein. Muss vielleicht wieder eine Kuchen austeilen.
24:57ShellyGenau, wir schließen, wir schließen einfach ab, oder? Es fühlt sich rund an. Und ja, wir hören uns bei der nächsten Episode von Insights Inside, und mal schauen, welche flammenden Reden dort kommen. Bis zum nächsten Mal zusammen, tschüss!