E95 - Neujahrsgeschichten

Insights Inside · 30. Dezember 2022 · 27:39 Min.
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E95 - Neujahrsgeschichten
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Lea und Shailia teilen transformierende Einsichten, die sie vor ihrer Beschäftigung mit den drei Prinzipien hatten. Shailia erzählt, wie eine Erkenntnis über ihren gewalttätigen Vater sie von jahrelangen Körperschmerzen befreite und ihre Haltung zu ihm grundlegend veränderte. Lea gibt Einblick in ihre Kindheit, in der sie noch verbunden war mit allem, und wie sie bewusst davon wegkam, bevor sie später wieder nach Hause fand.

Kapitel

Shailia und Lea erzählen in dieser Episode, welche transformierenden Einsichten sie hatten, bevor sie über die Drei Prinzipien bescheid wussten. Shailia teilt eine Geschichte über ihren Vater und wie sie plötzlich erkannte, dass vieles, was sie über ihn dachte, nicht die Wahrheit war und wie sie daraufhin körperlich heilte. Lea gibt Einblick in ihre Kindheitswelt, in der alles noch eins war und wie sie sich bewusst davon entfernte auf dem Weg ins Erwachsensein. Diese Episode ist eine Einladung dorthin zuschauen, wo wir verstehen, dass Einsichten überall auf uns warten.

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0:03AInsights Inside. Aha-Momente für mehr Leichtigkeit im Leben, Business und Beruf. In diesem Podcast stehen persönliche Erkenntnisse im Vordergrund unter dem Motto: There's nothing to do, there's something to see. Du entdeckst die 3 Prinzipien hinter dem Leben und lernst, wie mehr Gelassenheit, innere Ruhe und entspannter Erfolg auch für dich möglich sind. Genieße die folgenden Minuten.

0:35Lea WernliHallo und herzlich willkommen bei einer neuen Episode von Insights Inside, und es ist die Neujahrsepisode. Wir sind zu viert, wie ihr hören könnt, mit der wunderbaren Silvia in Wien. Hallo! Der Sandra in Frankreich. Ich habe das Dorf nicht verstanden das letzte Mal. Und Celia in Deutschland. Hallo, hallo! Und mit mir in Zürich. Und wir haben ja begonnen letzte Woche mit den Weihnachtsgeschichten, und wir fahren heute fort mit den Neujahrsgeschichten für dich, nämlich Einsichten, Aha-Momente, unser erstes tiefes Sehen bis hin zum letzten damit du für dich etwas hören kannst.

1:36Und vielleicht geht eine unserer Geschichten in Resonanz mit dir. Und Schelia wird uns erzählen, wie es dazu kam, was sie gesehen hat.

1:49ShailiaOh, ich bin als Erste dran! Ich bin aufgeregt. Ja, also Inspiriert von Sandras Erzählung von der letzten Episode, ich greife da auch was auf, was lange vor den 3 Prinzipien als Erkenntnis in mein Leben gekommen ist. Und interessanterweise hat es auch mit meinem Papa was zu tun, und ich hatte es fast total vergessen. Obwohl das, obwohl diese Erkenntnis so ein riesen einschneidendes Erlebnis war für mich, sogar so stark diese Erkenntnis, dass ich, nachdem es da war, plötzlich 4 Jahre an Körperschmerzen, wie nicht von einem Tag auf den anderen, aber binnen ein paar wenigen Wochen sich in Luft aufgelöst hat dadurch.

2:51Und ähnlich wie bei dir, Sandra. Ich war, ich war auf einem Seminar, und zwar, es war in 2008, und ich weiß das genau, weil es war in dem Jahr, nachdem mein, mein Bruder gestorben ist, und ich hatte meinen Job gekündigt als Online-Strategin in Agenturen, und ich wollte mich neu orientieren für einen neuen beruflichen Weg und hatte die Idee, es könnte Coaching sein. Und ich habe mich ins Internet gestürzt und habe gesucht überall, was gibt es für Ausbildungen, und hatte es eingeengt auf zwei mögliche Heimaten, wie ich das nannte.

3:42Ich habe eine Ausbildungsheimat gesucht, wo ich, wo ich sein könnte zum Lernen, wie man Coach wird, und bin in einer wunderbaren Seminaratmosphäre in Bielefeld gelandet, auch etwas schräg und abgefahren, aber wunderbar. Es hat genau gepasst in der Zeit. Und in diesem Seminar gab es eine, nicht nur eine, aber einige sehr emotional geführte Traumreisen. Also wer sich auskennt ein bisschen in NLP oder in hypnoinnovatorischer Sprache oder Hypnoreisen.

4:23Das war so in diese Richtung. Und für die Laien da draußen, es war einfach, jemand spricht dich durch einen Heilungsprozess und du stellst dir gewisse Dinge vor, Knoten oder Blockaden in deinem Leben, die du empfindest, und so die Story, die du in deinen geistigen Augen hast, was dir kommt, wie, wie das besser wird oder sich auflöst, so in die Richtung. Und Interessanterweise kam in dieser geführten Traumreise, das war die letzte von den 3 Tagen, kam die Geschichte auch in meinem geistigen Auge mit meinem Papa.

5:05Und ich war all die Jahre zuvor nicht gewillt, dorthin zu gehen. Ich hatte zwar mehrere Situationen mit Burnout, Depression, dieser körperliche Schmerz. Und ich hatte mehrmals Therapeuten ausgesucht, um darüber reden, und Psychotherapie. Und jedes Mal, wenn sie über meinen Vater reden wollte, ich habe das total abgeblockt, weil für mich, er war es mir nicht wert, meine Lebenszeit über ihn nachzudenken. Das war meine Haltung. Und ich hatte mit ihm abgeschlossen mit 17.

5:52Ich bin ausgezogen in die Welt hinaus und für mich war er gestorben. Und ich wollte keine müde Sekunde nur damit mehr mich beschäftigen, weil er mir sehr wehgetan hat. Also er war ein gewalttätiger Mensch, der mich geschlagen hat, und Ich habe immer geweigert, Gespräche in den therapeutischen Kontexten, ich ließ mich da einfach nicht drauf ein. Und an diesem Seminartag kam das auf und es war so gut, weil Sandra, ich weiß, wie es dir ergangen ist in der letzten Episode.

6:37Es ist echt ein emotionales Thema, worüber man gar nicht so gern spricht vielleicht oder zu viel. Und zwar, ich saß in einem, in einer Limousine vor nicht so langer Zeit, vor dem Seminar. Das war kaum ein Jahr her. Und zwar, wir fuhren zum Friedhof für meinen Bruder begraben, und mein Papa war im Auto mit mir, meiner Schwester, und der hat zu mir gesagt, Scholja, ich liebe dich. Ich habe ihn gehasst und ich habe ihn mit so einem Hass angeschaut auch.

7:28Ich konnte das nicht erwidern und In diesem Seminar, in dieser Reise habe ich irgendwie die Idee gehabt, ich bin die Tochter eines Arschlochs. I'm the daughter of an asshole. Like, das ist mein, das ist der Mensch, der ich bin. Und diese Erkenntnis, was ich hatte, war, dass das nicht stimmt. Ich habe meinen Papa gesehen, als ich geboren bin, sogar vor ich geboren bin, weil ich wusste von meiner Mutter, dass er super Briefe geschrieben hat. Auf einem Boot in Spanien war er stationiert, bei der Navy.

8:32Und in diesen Briefen und Gedichten, die er geschrieben hat an sie, hat er geträumt von meiner Geburt. Wie toll das sein wird, wenn ich auf der Welt bin. Die hat mir einen Spitznamen gegeben: Melonenkopf. Weil meine Mutter so viel Melonen gegessen hat, während sie schwanger mit mir war. Und nach meiner Geburt hat er wunderschöne Gedichte geschrieben. Und ich habe gesehen in dieser Traumreise, dass ich eine über alles geliebte Tochter bin. Und wie alles so unschuldig begonnen hat und wie er nichts dafür konnte, weil er immer nur Gewalt erlebt hat und Gewalt nur kannte.

9:26Und irgendwas an dieser Erkenntnis hat mein ganzes Wesen entspannen lassen. Ich war danach nicht mehr derselbe Mensch. Und ich habe nicht eine tolle Beziehung zu meinem Papa. Ich habe kaum mit ihm zu tun. Aber ich habe keinen Groll mehr, ich habe keinen Hass mehr. Wenn ich ihn sehe, ich habe ihn dieses Jahr gesehen, im Mai, ich fühle Liebe für ihn und Mitgefühl. Ja, und das führt mich zu meiner Erkenntnis von dieser Woche, die ist ganz frisch. Er wollte das wissen.

10:18Also eine Sache, die ich mir in dieser Zeit angeeignet habe mit meinem Papa, wo er so gewalttätig war. Er war ein großer Mann und sehr stark. Und wenn er mich schlug, habe ich mich immer sehr, sehr klein gemacht körperlich. Ich habe mich geduckt, meine Hände über den Kopf gemacht. Und ja, emotionale Episode. Und es kam ein Punkt mit 17, oder ja, ich so kurz bevor ich ausgezogen bin, ich habe irgendwann mal einen Tag in mir gespürt, er kann mir nicht mehr wehtun.

10:59Ich bin groß genug, ich kann, wenn er was tut, ich kann zurückschlagen, ich kann wegfahren mit meinem Auto, ich muss das gar nicht, ich muss mir dem gar nicht aussetzen, ich kann auch von zu Hause wegziehen. Und Ich glaube, das ist natürlich jedes Mal, wenn er sich aggressiv mir gegenübergestellt hat, habe ich mich zweimal größer gemacht als er. Ich habe zweimal hart zurückgeschlagen. Ich bin einfach in eine Kraft gekommen im Innen, die gesagt hat, das machst du nicht mehr mit mir.

11:33Und diese Haltung ist auch mein ganzes Leben lang geblieben seitdem. Wenn jemand mir Ich bin sehr liebevoll und sanft als Mensch. Ihr kennt mich ja, ich bin ja kein aggressiver Mensch. Aber wenn ich Unrecht empfinde von jemand über mir gegenüber, ich mache mich groß und zweimal so laut. Und das passiert manchmal so schnell, dieses Gedächtnistrigger in meiner Neurologie, dass ich Wut und was sagen und was wirklich Blödes sagen, auf einmal so schnell passiert, ich kann es gar nicht mal hinbekommen, diesen aufzuhalten.

12:17Und ich hatte diese Woche ein Gespräch mit Dicken, mit Mentoring-Gespräch mit Dr. Dicken Bettinger, und ich habe was auf dem Blatt geschrieben, und da drauf steht: Ego wants to defend and prove. Und dieses Ego wants to defend, also das Ego will sich verteidigen und sich beweisen, habe ich in den letzten Monaten in mir gespürt. Ich habe irgendwie dieses alte Teilen-wir-es-wieder-auf aufgewacht, und ich war immer so schnell im Genervtsein und so schnell im mich verteidigen wollen, und ich bin größer als du, und so.

12:56Und ich habe gemerkt, ja, das ist okay, Das kommt aus diesem Gedächtnistrigger heraus, aber das bin ich nicht. Und meine Aufgabe einzig und allein ist, und das ist eine Erkenntnis aus vor einigen Wochen, ist: Stay close to home. Also an dem Ort im Innen bleiben, an dem Ort, wer ich wirklich bin, wie ihr in der letzten Episode darauf hingewiesen habt. Und ja. Das waren meine Erkenntnisse.

13:31Lea WernliJa, danke dir, Lea. So berührend, so echt, so wahr und so, so, so hoffnungsvoll, diese 3 Geschichten. Weil sie uns allen zeigen, dass wir immer und immer und immer wieder etwas Neues sehen können als Mensch. Wir sind dafür gemacht, Einsichten zu haben über die Natur des Menschen und über die Funktionsweise. Und das ist für mich so echt tief berührend zu sehen, wie, wie eure Aha-Momente euer Leben verändern. Und für die, die uns zuhören, ihr habt die Momente immer und immer wieder und schon immer gehabt.

14:44Manchmal haben wir keine Sprache dafür, keine Worte, keine Bezeichnungen, keine Prinzipien. Ja, aber wir haben die Kapazität dafür. Wir sind— das ist das Divine Design, immer wieder neu zu sehen. Und das Zweite, was, was mir gekommen ist in alledem, was ihr jetzt geteilt habt letzte Woche und diese Woche: To feel the feeling. In diesen Einsichten sind die Gefühle drin. In diesen Aha-Momenten platzt etwas auf. Dass wir nicht fühlen wollten. Ja, und wir fühlen es, und dann kommt die Liebe wieder.

15:48Bei Silvia zu sich, zu diesem verrückten, lustigen Sein. Bei Sandra die Liebe für den Mensch, den Mann, den Vater, auch für sich. Und bei dir, Shelia, dasselbe. Und wir haben so wahnsinnig Angst vor diesen Gefühlen. Die aber irgendwie uns auch immer wieder hin zu diesen Einsichten bringen. Das fand ich total schön. Und das ist meine letzte, die sich wieder so gezeigt hat: It wants to be felt. Es will gefühlt werden, was auch immer durch uns kommt gerade.

16:38Und es kann uns nichts passieren. Und dieser Glitzer, Glanz, Glimmer von dem Neuen, vom Aha, unter diesem Scheiße, ich will das nicht. Und dort, dort ist ein Weg, dort ist eine Tür, dort ist eine Einladung. Ja, das ist, das ist ein Teil der, der neuesten, die ich gerade wieder und wieder und wieder für Menschen und mich selber sehe. Und die älteste, die ist ganz alt. Aber sie ist wie der Beginn der Menschen- und Heldenreise, wie unser aller Beginn vom Vergessen, wer wir sind, hin zum Erinnern, wer wir wirklich sind.

17:44Und vielleicht gehöre ich zu denen, und ich glaube, aber eigentlich gehören wir alle zu denen, die sich schon noch erinnern, auch wenn wir vielleicht hierher gekommen sind mit der Abmachung, dass wir alles vergessen, was wir schon wissen. Ich erinnere mich, als ich ein Kind war und noch wusste, wer ich war und wer wir alle sind, und das war normal. Ein Moment, der kommt, ist als ganz kleines Kind, vielleicht 3, 4, in meinem Bett liegend und durch die Decke hindurch die Sterne sehen zu können und zu wissen, ich bin nicht alleine, auch wenn meine Eltern jetzt schlafen.

18:48Weil ich bin nie alleine. Und dieses Grundgefühl, das, das hatte ich ganz lange. Und dieses Grundgefühl von Liebe zu sein, verbunden zu sein, hatte ich in einer chaotischen, lustigen, actionreichen Kindheit, die nicht ganz so 08/15 15 dahergekommen ist, aber abenteuerlich und, und spannend war und geliebt. Ich, ich fühlte mich geliebt und ich wurde geliebt von ganz vielen unterschiedlichen Menschen und von mir als Menschsein, von dem, was wir alle sind, darunter Und das hielt lange an.

19:47Und was das für mich gemacht hat, war, dass ich die Menschen unglaublich mochte, alle, die mir über den Weg kamen. Und ich fand die spannend und interessant und konnte mit der alten Frau auf der Bank sitzen und mit dem kleinen Kind spielen und auch ganz oft nur mit mir sein. Und dann ist mir etwas Ähnliches passiert wie Silvia. Es ist diese Heldenreise. Ich wollte und musste und durfte vergessen, weil irgendwann habe ich gemerkt, dass es den meisten nicht so geht wie mir und die keine Bäume sehen und denken, oh, du wunderbarer Baum, du bist ich und ich bin du.

20:45Und dann habe ich irgendwann natürlich nicht mehr so viel von den Bäumen und den Menschen und den lustigen Wesen geredet. Und ich wollte die Augen verschließen und ich wollte sau cool und analytisch und intellektuell werden. Und da habe ich diesen Teil von der, dem Naiven vielleicht, dem Verbundenen, dem im Paradies sich noch Befindenden etwas den Rücken gekehrt, aber Rückenkehren bedeutet ja nicht, dass es nicht mehr existiert. Und die Hand, die auf dem Rücken war, im Sinne von Gott, Bewusstsein, Universum, Liebe, das, was wir auch immer sind, die blieb.

21:46Und etwas in mir wusste auch davon, weil als ich mich gedreht habe, habe ich mich ins Leben und ins Analysieren und in auch die Herausforderungen, die mein Leben beinhaltet haben, gestürzt, und ich wurde tatsächlich dreckig. Da kam, da kamen verletzende und schwierige Dinge auf mich zu, und manchmal erwachte ich im Keller. Ich erwachte an Orten, an denen ich nicht sein wollte. Ich bin auch immer wieder mit ganz viel mehr Glück oder Intuition oder eben dieser Hand, die für mich da war, aus auch gefährlichen Situationen herausgekommen.

22:50Nichtsdestotrotz wollte etwas in mir auch dorthin, und das sehe ich heute auch. Ich wollte das ganze Menschsein erleben, erkunden, erfahren. Natürlich nicht bewusst, und wenn mir das jemand damals so gesagt hätte, dann, dann wäre ich fuchsteufelswild geworden. Aber heute sehe ich ja einmal mit allem und scharf. Ich bin für das gekommen, nicht nur mit allem, um mich dann wieder umdrehen zu können, um dann wieder mich hinzugeben, um wieder anzukommen, um wieder zu wissen, ich war niemals nicht zu Hause.

23:42Wir alle sind niemals nicht zu Hause. Es fühlt sich einfach nicht immer so an, verdammt. Und dann vorgespult bis zu dem Moment vom Erinnern. Es war das Erinnern an, wer wir wirklich sind, eben mitten in der Nacht mit dem Satz: Wir sind ein spirituelles Wesen, das Milliarden von menschlichen Erfahrungen macht. Und was jetzt dazu kommt, in allem, was ich bei euch gehört habe und bei mir, und warum wir diese Prinzipien so sau cool finden: Diese Einsichten, die wir hatten, die hatten wir davor.

24:41Ganz oft. Alle von uns haben die beschrieben. Also die existieren schon, die sind schon wahr. Wir sind Essenz und menschliche Form. Und was die Prinzipien aber so sau cool machen oder sind, ist eine Möglichkeit der Beschreibung. Und der zweite Teil, nämlich wir fühlen von Moment zu Moment Gedanke in Aktion. Und das war der zweite Aha-Moment am nächsten Tag nach dieser Nacht auf der Treppe. Meine Söhne, ich bin die schlechteste Mutter auf der Welt, weil die kämpfen und die streiten und zu erkennen, verdammt, die sind gar nicht mehr da, die spielen happy Fußball draußen.

25:40Ich fühle Gedanken über mich und meine Söhne. Und diese Combo, wer wir sind und wie wir funktionieren, die, das ist noch mal Spielanleitung Deluxe, oder Upgrading. Mit dieser Kombo wird es noch leichter, noch einfacher, noch lustiger mitzuspielen. Nicht weniger Kontaktsport, nicht weniger Leben, nicht weniger Menschsein, aber der Umgang damit, das auf dem Spielfeld sich Bewegenkönnen, das überhaupt Erkennen, wo der Ball hin darf, ist für uns alle 4 in dieser Kombo sichtbar geworden.

26:40Und sie ist nicht die einzige Möglichkeit, aber es war für uns die, die wir in dieser Form, in dieser Tiefe hören konnten. Und vielleicht ist es für dich die Tür, in der du etwas hören kannst, das eben dein leichter Erleben noch leichter macht. Auf ein cooles 2023! Frohes neues Jahr!

27:15ShailiaFrohes neues Jahr!

27:16Lea WernliHappy New Year.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Können Einsichten auch ohne Kenntnis der drei Prinzipien entstehen?

Ja, Einsichten sind Teil des menschlichen Designs und geschehen unabhängig davon, ob wir die drei Prinzipien kennen. Die Prinzipien bieten jedoch eine Beschreibung und ein tieferes Verständnis dafür, wie wir funktionieren. Sie machen es leichter, mit dem Leben umzugehen, weil wir verstehen, dass wir von Moment zu Moment Gedanken in Aktion fühlen.

Wie können Einsichten körperliche Heilung bewirken?

Wenn wir etwas fundamental Neues über uns oder eine Situation verstehen, kann sich unser ganzes Wesen entspannen. Shailia erkannte, dass ihre Überzeugung über sich selbst als 'Tochter eines Arschlochs' nicht wahr war, sondern dass sie eine geliebte Tochter ist. Diese tiefe Einsicht liess jahrelange Körperschmerzen innerhalb weniger Wochen verschwinden, weil die emotionale und mentale Anspannung sich auflöste.

Warum ist es wichtig, Gefühle zuzulassen statt sie zu vermeiden?

Gefühle wollen gefühlt werden, und wenn wir sie zulassen, öffnen sich Türen zu neuen Einsichten. Oft verbergen sich unter den Gefühlen, vor denen wir Angst haben, wichtige Erkenntnisse über uns selbst. Wenn wir den Mut haben, diese Gefühle zu durchleben, können wir zur Liebe zurückfinden - zu uns selbst und zu anderen.

Magst du daran weiterarbeiten?

Wenn dich etwas aus dieser Folge nicht loslässt, sprich mit Lea darüber. Im Erstgespräch wird nichts entschieden und nichts verkauft, ihr schaut nur gemeinsam hin.

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