Meine Kinder haben gekämpft wie wilde Katzen. Ich habe geweint.

Ich sass auf der Treppe und hielt mich für eine schlechte Mutter. Die Jungs waren längst weg. Die Gedanken nicht.
Vom Kopf und Herz in die Welt

Ein Fuss auf dem Gas, der andere auf der Bremse. Und was wir in einer Session daraus gemacht haben.
Der Schritt, an dem fast alle aussteigen

Warum Vorhaben nach zwei, drei Wochen liegen bleiben. Und was wirklich dagegen hilft.
Der Moment, wo ich merkte, dass was nicht stimmt

Lea erzählt von einem persönlichen Wendepunkt, in dem sie merkte, dass sich ihr Körper verändert hatte, ohne dass sie es wahrgenommen hatte. Sie beschreibt, wie sie Begleitung holte und dabei erkannte, dass das Stoppen bei Veränderungsprozessen, egal ob Körper, Buch oder Business, immer an denselben inneren Stellen geschieht.
Weniger Sorgen. Mehr Stutz (Geld).

Ein 40-tägiger Kurs, der Frauen einlädt, ihre Beziehung zu Geld ehrlich anzuschauen – von Scham, Angst und Neid bis hin zu Fülle, Werten und echtem Erfolg. Die Arbeit verbindet tägliche Praxis mit innerer Erkundung und führt Schritt für Schritt zu mehr Klarheit und Leichtigkeit rund ums Thema Geld.
Lass die Scham los: Die innere Frau Rottenmeier und das Scheitern beim Neuanfang

Seit einem Jahr probiere ich neue Wege. Ich scheitere. Kolossalerweise. Und lerne unglaublich viel.
Der Pulli, den du nie anziehst, was dein Schrank über deine Gedanken sagt

Der Pulli seit drei Jahren im Schrank. Die Hose, die „vielleicht wieder passt“. Was dein Kleiderschrank über deine Gedanken sagt.
ADHS im Erwachsenenalter: 12 Zeichen, die du vielleicht noch nie so gehört hast

Der Post beschreibt, wie ADHS bei Erwachsenen – besonders bei Frauen – aussieht und warum es so lange unerkannt bleibt. Im Zentrum steht die Unterscheidung zwischen den neurologischen Realitäten von ADHS und dem schmerzhaften Denken, das darüber entsteht.
Gibt es eigentlich ein normales Gehirn?

Lea hinterfragt die Annahme, dass ADHS eine Abweichung von einem normalen Gehirn sei – und zeigt, dass es dieses Normalgehirn schlicht nicht gibt. Das eigentliche Leiden entsteht meist nicht durch den Prozessor selbst, sondern durch das Denken darüber: die stille Messung an einem Massstab, der nie existiert hat.
ADHS kostet Geld. Und zwar mehr, als auf deinem Kontoauszug steht

ADHS hinterlässt nicht nur Spuren im Portemonnaie, sondern vor allem in Form von Scham und dem Gefühl, nie ganz erwachsen zu funktionieren. Lea zeigt anhand eines konkreten Moments am Skilift, wie das ADHS-Konto als einfaches, gehirngerechtes System Selbstkritik durch Selbsterkenntnis ersetzt.
Anders gebaut, und das ist gut so: Meine eigene ADHS-Geschichte

Mit 25 stand ich in meiner Klasse und sah mich selbst in den Kindern. Wie ich gelernt habe: Ich bin nicht gebrochen, nur anders gebaut.
Mein Weg zur ADHS-Diagnose

Lea erzählt ihren persönlichen Weg von der ADHS-Diagnose mit 25 Jahren über Scham und Nicht-Passung bis zum eigentlichen Wendepunkt: dem Verständnis, wie wir unser Erleben selbst erschaffen, kombiniert mit Systemen, die sich dem Leben anpassen. Sie beschreibt, wie sie aufgehört hat, gegen ihr eigenes Hirn zu kämpfen, und heute als AuDHS-Frau ein leichteres Leben führt.
ADHS bei Kindern, was ich Eltern wirklich sagen möchte

Lea richtet sich direkt an Eltern, die gerade mit einer ADHS-Abklärung ihres Kindes konfrontiert sind, und macht klar: Das Kind ist nicht das Problem, sondern das System passt schlicht nicht zu ihm. Aus über 20 Jahren Schulerfahrung gibt sie konkrete Hinweise zu Struktur, Stärken und Selbstfürsorge für Eltern.
63 – Walking with Spirit: The Two Wild Horses
Lea Wernli teilt im Frauenkreis im Nakivale Flüchtlingslager die Geschichte von zwei Wildpferden – Luna (unser persönlicher Geist) und Star (der universelle Geist/Gott). Die Teilnehmerinnen berichten von ihren Fortschritten bei Vergebung, Selbstliebe und dem Stillen des Geistes. Die Metapher zeigt, wie wir in Harmonie mit der inneren Weisheit leben können, besonders wenn Stürme kommen.
62 – Saying NO with Love: Lessons from Nakivale
Shailia Stephens teilt aus dem Nakivale Flüchtlingslager in Uganda eine kraftvolle Lektion darüber, wie wir auf unsere innere Weisheit hören und liebevoll Nein sagen können. Anhand persönlicher Geschichten zeigt sie, wie wir uns selbst verraten, wenn wir Ja sagen, obwohl unser Herz Nein sagt. Sie verbindet die Themen Selbstliebe und innere Weisheit und ermutigt besonders Frauen, ihrer inneren Stimme zu vertrauen und ehrlich zu kommunizieren.
Geld-Herausforderung 5: Wenn dich jemand triggert, hör gut zu

Neid ist Information. Er sagt nicht „ich missgönne dir“, er sagt „ich will das auch“.
Geld-Herausforderung 4: Heimliches Verhandeln mit dem Universum

„Wenn ich brav manifestiere…“, Manifestation ersetzt keine Skills. Über sneaky Tauschhandel mit dem Universum.
Geld-Herausforderung 2: „Ich mach’s gern, du musst nichts zahlen“

Ja sagen, und innerlich zusammenzucken. Wie das fehlende Nein deinen Geldfluss klein hält.
Geld-Herausforderung 1: „Ich brauche nicht viel“

„Ich brauche nicht viel“ klingt nett. Aber Verleugnung verhindert jede echte finanzielle Veränderung.
Ganz ehrlich? Letztes Jahr hab ich es finanziell verhauen

Vorletztes Jahr Six-Figure. Letztes Jahr bergab. Eine ehrliche Geschichte über Geld, Scham und das, was wirklich hilft.
Warum ‚die Unschuld sehen‘ nicht bedeutet, schlechtes Verhalten zu akzeptieren

Wenn Mitgefühl in Verwirrung kippt. Über innere Alarmsignale, die wir gelernt haben zu überhören, und wie wir Klarheit zurückbekommen.
61 – Why “Seeing the Innocence” Doesn’t Mean Accepting Bad Behavior
Shailia und Lea sprechen über die Verwechslung von Mitgefühl mit dem Tolerieren von schlechtem Verhalten. Sie erklären, warum das Erkennen der Unschuld in anderen nicht bedeutet, Manipulation, Grenzüberschreitungen oder Gewalt zu akzeptieren. Beide teilen persönliche Erfahrungen mit Konditionierungen aus der Kindheit und dem Erlernen neuer Fähigkeiten, um Grenzen zu setzen und auf die innere Weisheit zu hören.
Dein Wort als innere Navigation: Wie ein Wort dein Jahr verändert

Dein Wort ist kein Fokus-Tool. Es ist die Frequenz, aus der heraus du lebst. Wie du dein Wort fürs Jahr findest, und was es bewegt.
Ich denke laut: Was bleibt, wenn man sich aus einer Community löst

Ich denke seit Wochen hin und her. Also coache ich mich selbst. Öffentlich.
Versteckte Stärken: Warum deine Schwächen deine Superkräfte sein könnten

Was, wenn die kleinen Macken, gegen die du ankämpfst, gar keine Fehler sind, sondern dein persönlicher Rhythmus?
60 – Strengths in Disguise: Why Your “Flaws” Might Be Your Superpower
Lea und Shailia sprechen darüber, wie vermeintliche Schwächen oft unsere grössten Stärken sind. Lea nutzt die Metapher vom spontanen Wandern ohne richtige Ausrüstung versus strategischer Planung, um zu zeigen, wie unterschiedliche Herangehensweisen ihren Wert haben. Die beiden erkunden, wie Limitationen unseren persönlichen Stil prägen und wann es sinnvoll ist, in die andere Richtung zu wachsen.
Du musst nicht die ganze Weihnachts-Zeit tragen. Punkt.

Du bist nicht die gesamte Weihnachtsabteilung. Du darfst Traditionen weglassen, Nein sagen, Pausen planen.
Falls du im Dezember wieder in alte Muster fällst

Druck, Trigger, Erwartungen, der Dezember fühlt sich oft an wie ein emotionaler Adventskalender. Du bist nicht kaputt.
Wo wir bleiben, obwohl wir längst gehen könnten

Wir bleiben in Jobs, die uns leiser machen. In Beziehungen, in denen wir uns nicht mehr sehen. Warum eigentlich? Eine Geschichte über eine Chilischote.
Das Geheimnis des Lebens: Deine Wünsche respektieren und ehren

Wir wurden früh gelehrt, uns selbst zu misstrauen. Wie du wieder Zugang zu deiner inneren Stimme findest, und warum eine Frage am Tag reicht.