Heute starten wir mit der ersten von acht grossen Geldherausforderungen.
Ich sag’s dir ehrlich: Diese hier hatte ich selbst intensiv.
Verleugnung.
Wie sie klingt
Sie sieht ganz harmlos aus. Sie klingt sogar nett:
„Ich brauche nicht viel.“
„Ich will nicht gierig wirken.“
„Ach, es reicht schon.“
„Ich will niemanden belasten.“
„Ich mach’s ja gern.“
Aber Verleugnung verhindert jede echte finanzielle Veränderung.
Warum?
Weil du nicht handeln kannst, wenn du nicht zu dir selber ehrlich bist.
Und gerade Menschen in sozialen Berufen — Coaches, Lehrer:innen, Heilpädagog:innen, bewusst Lebende, Menschen, die die Drei Prinzipien kennen — sind meisterhaft darin, klein zu treten, was sie eigentlich bräuchten.
Doch dein Nervensystem merkt es.
Dein Alltag merkt es.
Dein Kontostand merkt es.
Meine eigene Erfahrung
Ich habe es dieses Jahr schmerzlich gemerkt. Sogar nach einem Six-Figure-Jahr.
Warum? Weil ich mir nicht eingestanden habe, was ich wirklich brauche:
- mehr Ruhe
- weniger „ich mach’s allen recht“
- klare Preise
- einen Plan
- Unterstützung
- jemanden, der mir den Spiegel hinhält
Vielleicht erkennst du dich in etwas davon.
Die ehrliche Frage für heute
Was brauche ich finanziell wirklich — damit mein Alltag leichter wäre?
Nicht luxuriöser. Nicht „höher, schneller, weiter“. Einfach: leichter.
Ich weiss, solche Fragen können unangenehm sein. Aber genau hier beginnt Veränderung.
Schreib es dir auf. Ehrlich. Ohne Bewertung.
Diese Liste ist der Anfang.
— Lea
Teil 1 von 8 der Geld-Serie. Morgen Teil 2: Wenn du nicht Nein sagen kannst.
