7. September, 20 Uhr

Illustration: Fahne am Startpunkt eines Weges auf lavendelfarbenem Kreis

Lea lädt zu einem kostenlosen Live-Abend ein, bei dem es um den ersten Schritt geht: eine klare Intention setzen, statt vieles halb zu wollen. Im Anschluss stellt sie ein Hybrid-Begleitprogramm bis Weihnachten vor, für Frauen, die ein konkretes Projekt wirklich zu Ende bringen wollen.

Was, wenn es bis Weihnachten steht

Illustration: schiefer Christbaum mit Stern auf gruenem Kreis

Lea lädt dazu ein, sich konkret vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn eine Idee bis Weihnachten wirklich umgesetzt ist – nicht als Träumerei, sondern als Ausgangspunkt für echtes Handeln. Was fehlt, ist kein weiteres Wissen, sondern ein Rahmen, in dem das Vorhaben endlich aus dem Notizbuch ins Leben kommt.

Der Moment, wo ich merkte, dass was nicht stimmt

Illustration: Kleiderbuegel auf rosafarbenem Kreis

Lea erzählt von einem persönlichen Wendepunkt, in dem sie merkte, dass sich ihr Körper verändert hatte, ohne dass sie es wahrgenommen hatte. Sie beschreibt, wie sie Begleitung holte und dabei erkannte, dass das Stoppen bei Veränderungsprozessen, egal ob Körper, Buch oder Business, immer an denselben inneren Stellen geschieht.

Weniger Sorgen. Mehr Stutz (Geld).

Illustration einer offenen Hand mit einer ruhig liegenden Muenze, Symbol fuer Weniger Sorgen. Mehr Stutz.

Ein 40-tägiger Kurs, der Frauen einlädt, ihre Beziehung zu Geld ehrlich anzuschauen – von Scham, Angst und Neid bis hin zu Fülle, Werten und echtem Erfolg. Die Arbeit verbindet tägliche Praxis mit innerer Erkundung und führt Schritt für Schritt zu mehr Klarheit und Leichtigkeit rund ums Thema Geld.

ADHS kostet Geld. Und zwar mehr, als auf deinem Kontoauszug steht

Kennst du das mit den Skikarten?

ADHS hinterlässt nicht nur Spuren im Portemonnaie, sondern vor allem in Form von Scham und dem Gefühl, nie ganz erwachsen zu funktionieren. Lea zeigt anhand eines konkreten Moments am Skilift, wie das ADHS-Konto als einfaches, gehirngerechtes System Selbstkritik durch Selbsterkenntnis ersetzt.

63 – Walking with Spirit: The Two Wild Horses

Lea Wernli teilt im Frauenkreis im Nakivale Flüchtlingslager die Geschichte von zwei Wildpferden – Luna (unser persönlicher Geist) und Star (der universelle Geist/Gott). Die Teilnehmerinnen berichten von ihren Fortschritten bei Vergebung, Selbstliebe und dem Stillen des Geistes. Die Metapher zeigt, wie wir in Harmonie mit der inneren Weisheit leben können, besonders wenn Stürme kommen.

61 – Why “Seeing the Innocence” Doesn’t Mean Accepting Bad Behavior

Shailia und Lea sprechen über die Verwechslung von Mitgefühl mit dem Tolerieren von schlechtem Verhalten. Sie erklären, warum das Erkennen der Unschuld in anderen nicht bedeutet, Manipulation, Grenzüberschreitungen oder Gewalt zu akzeptieren. Beide teilen persönliche Erfahrungen mit Konditionierungen aus der Kindheit und dem Erlernen neuer Fähigkeiten, um Grenzen zu setzen und auf die innere Weisheit zu hören.

59 – What Really Matters: Lessons From Dementia, Presence, and Beauty Everywhere

Shailia und Lea sprechen über die wichtigen Dinge im Leben, nachdem sie erst über Geldsorgen diskutiert haben. Shailia teilt ihre Erfahrungen aus dem Pflegeheim ihrer Schwiegermutter mit Demenz und wie diese Besuche ihr die Bedeutung von Präsenz, kleinen Gesten und Liebe gezeigt haben. Sie reflektieren darüber, dass am Ende nur die Liebe zählt und dass Präsenz im Moment gleichbedeutend mit Liebe ist.

54 – Self-Care in the Midst of Challenges

Lea und Shailia treffen sich nach der Sommerpause wieder und teilen ihre Erfahrungen der letzten Wochen. Shailia berichtet von Herausforderungen und Erfolgen in ihren Afrika-Projekten, während Lea über ihre Reise mit der Familie und ihre berufliche Neuausrichtung spricht. Gemeinsam reflektieren sie über den universellen Kreislauf von Schöpfung, Self-Care und die Freiheit, verschiedene Wege zur inneren Erkenntnis zu gehen.

52 – Letting Go of Painful Thoughts: A Simple Shift That Transforms Stress & Life

Sandra Liane Braun teilt ihre transformative Erkenntnis über die Three Principles: Wie sie 18 Jahre lang an schmerzhaften Gedanken festhielt, ohne es zu merken, und wie ein Gespräch mit Dicken Bettinger ihr half zu sehen, dass Gedanken kommen und gehen dürfen. Sie beschreibt, wie diese Einsicht ihr Leben, ihre Beziehungen und ihre Arbeit als Coach veränderte und wie sie heute gestressten Menschen hilft, inneren Frieden zu finden, ohne dass sie ihren Job wechseln müssen.