Der Anfang: wie Gedanken funktionieren

Schneekugel mit einem Baum darin, Sinnbild für den Gedankensturm

Dieser Kurs führt in die Grundlagen ein, wie Gedanken entstehen und wirken – als Einstieg in das Verständnis der Drei Prinzipien. Er legt das Fundament dafür, wie wir unsere innere Welt erschaffen und was das im Alltag bedeutet.

Heute Abend, 20 Uhr

Illustration: Wecker auf 20 Uhr auf gelbem Kreis

Lea kündigt ein abendliches Online-Event an und lädt ein, sich wirklich Zeit dafür zu nehmen – ohne Ablenkung, ohne Multitasking. Der Ton ist persönlich und warm, mit einem kleinen Einblick in ihren Abend.

Gibt es eigentlich ein normales Gehirn?

Ist dein Denken wirklich das Problem?

Lea hinterfragt die Annahme, dass ADHS eine Abweichung von einem normalen Gehirn sei – und zeigt, dass es dieses Normalgehirn schlicht nicht gibt. Das eigentliche Leiden entsteht meist nicht durch den Prozessor selbst, sondern durch das Denken darüber: die stille Messung an einem Massstab, der nie existiert hat.

5 Morgenroutine-Tipps, die wirklich helfen

Kennst du das Sirup-Gefühl

Der Morgen fällt schwer, weil exekutive Funktionen bei ADHS länger brauchen, um hochzufahren – das ist Neurobiologie, kein persönliches Versagen. Fünf konkrete Strategien helfen, dem Hirn die Arbeit zu erleichtern: vom Abend-Vorbereitungsritual bis zur eingebauten Belohnung.

63 – Walking with Spirit: The Two Wild Horses

Lea Wernli teilt im Frauenkreis im Nakivale Flüchtlingslager die Geschichte von zwei Wildpferden – Luna (unser persönlicher Geist) und Star (der universelle Geist/Gott). Die Teilnehmerinnen berichten von ihren Fortschritten bei Vergebung, Selbstliebe und dem Stillen des Geistes. Die Metapher zeigt, wie wir in Harmonie mit der inneren Weisheit leben können, besonders wenn Stürme kommen.

62 – Saying NO with Love: Lessons from Nakivale

Shailia Stephens teilt aus dem Nakivale Flüchtlingslager in Uganda eine kraftvolle Lektion darüber, wie wir auf unsere innere Weisheit hören und liebevoll Nein sagen können. Anhand persönlicher Geschichten zeigt sie, wie wir uns selbst verraten, wenn wir Ja sagen, obwohl unser Herz Nein sagt. Sie verbindet die Themen Selbstliebe und innere Weisheit und ermutigt besonders Frauen, ihrer inneren Stimme zu vertrauen und ehrlich zu kommunizieren.

60 – Strengths in Disguise: Why Your “Flaws” Might Be Your Superpower

Lea und Shailia sprechen darüber, wie vermeintliche Schwächen oft unsere grössten Stärken sind. Lea nutzt die Metapher vom spontanen Wandern ohne richtige Ausrüstung versus strategischer Planung, um zu zeigen, wie unterschiedliche Herangehensweisen ihren Wert haben. Die beiden erkunden, wie Limitationen unseren persönlichen Stil prägen und wann es sinnvoll ist, in die andere Richtung zu wachsen.

59 – What Really Matters: Lessons From Dementia, Presence, and Beauty Everywhere

Shailia und Lea sprechen über die wichtigen Dinge im Leben, nachdem sie erst über Geldsorgen diskutiert haben. Shailia teilt ihre Erfahrungen aus dem Pflegeheim ihrer Schwiegermutter mit Demenz und wie diese Besuche ihr die Bedeutung von Präsenz, kleinen Gesten und Liebe gezeigt haben. Sie reflektieren darüber, dass am Ende nur die Liebe zählt und dass Präsenz im Moment gleichbedeutend mit Liebe ist.

58 – Inner Peace AND Taking Action: How to Create a Life You Love

Lea und Shailia sprechen über die Balance zwischen innerem Frieden und aktivem Handeln im Leben. Sie erkunden, warum weniger Leiden nicht automatisch zu Veränderungen in den äusseren Umständen führt und wie wichtig es ist, aus innerer Weisheit heraus konkrete Schritte zu gehen. Die beiden teilen drei kraftvolle Fragen für den Alltag: Was willst du wirklich? Was ist heute das Wichtigste? Wie kann das Universum dich unterstützen?

57 – The Power of Calm in a World on Fire

Lea und Shailia diskutieren anhand der Fabel vom Hasen und dem Löwen, wie neue Ideen und Lösungen aus einem ruhigen Geist entstehen statt aus Panik und Angst. Sie reflektieren über die Kraft der inneren Weisheit in schwierigen Zeiten und wie man als Mensch sowohl mitfühlen als auch Hoffnung bewahren kann. Die Verbindung zu aktuellen Weltgeschehnissen und der Fähigkeit, Paradoxe zu halten, zieht sich durch das gesamte Gespräch.

56 – Confidence Without Trying: How Presence Guides the Next Step

Lea und Shailia sprechen über Vertrauen und Selbstsicherheit – nicht als etwas, das man aufbauen muss, sondern als etwas, zu dem man zurückkehrt. Anhand von Erfahrungen mit Flüchtlingen in Uganda und alltäglichen Situationen in Europa zeigen sie, wie Präsenz und innere Führung uns durch Unsicherheit hindurch den nächsten Schritt erkennen lassen. Sie teilen, wie Menschen in schwierigsten Umständen oft schneller verstehen, dass nicht mehr Selbstvertrauen nötig ist, sondern einfach Gegenwärtigkeit im Moment.

55 – Why Noticing Your Triggers Can Change Everything

Shailia und Lea sprechen über Reaktivität – jene Momente, in denen Emotionen hochkochen und das Ego die Kontrolle übernimmt. Shailia teilt ihre Erkenntnisse aus einem Interview über die Three Principles und beschreibt, wie sie begann, ihre eigenen reaktiven Muster bewusst zu beobachten. Beide diskutieren, wie das Bewusstwerden von Reaktivität einen Raum zwischen Trigger und Reaktion schafft und wie wichtig es ist, diese Einsichten im Alltag umzusetzen.

54 – Self-Care in the Midst of Challenges

Lea und Shailia treffen sich nach der Sommerpause wieder und teilen ihre Erfahrungen der letzten Wochen. Shailia berichtet von Herausforderungen und Erfolgen in ihren Afrika-Projekten, während Lea über ihre Reise mit der Familie und ihre berufliche Neuausrichtung spricht. Gemeinsam reflektieren sie über den universellen Kreislauf von Schöpfung, Self-Care und die Freiheit, verschiedene Wege zur inneren Erkenntnis zu gehen.

53 – From Activism to Evidence: Jeanne Catherine-Gray’s Journey with the 3 Principles

Dr. Jeanne Catherine Gray, Psychologin und CEO von Innate Health Research, spricht über ihre Forschung zu den 3 Prinzipien und wie wissenschaftliche Evidenz die angeborene psychische Gesundheit in Hochrisiko-Populationen messbar macht. Sie erklärt, wie das Verständnis der eigenen Psychologie zu mehr Handlungsfähigkeit führt – von Gefängnisinsassen über Arbeitslose bis zu Menschen in der Suchttherapie. Ausserdem diskutiert sie, wie Aktivismus und politisches Engagement durch psychologisches Verständnis empowernder und weniger überwältigend werden können.