Woher das Wort ‚Coach‘ kommt, eine kleine Reise nach Ungarn ins 15. Jahrhundert

Das Wort Coach kommt von einer Kutsche. Wirklich. Eine kleine Reise vom ungarischen Dörfchen Kocs bis zum heutigen Coaching.
Herausfordernden Teenager zuhause
Sandra Heim interviewt Jugend-Coach Lea Wernli über ihre Arbeit mit Teenagern aus der Perspektive der 3 Prinzipien. Lea erklärt, wie wichtig es ist, Jugendliche in ihrer Ganzheit zu sehen und ihr Verhalten nicht persönlich zu nehmen. Sie betont die natürliche Selbstregulierungsfähigkeit junger Menschen und wie Erwachsene durch weniger Sorgen und mehr Vertrauen bessere Beziehungen aufbauen können.
Die Wildgänse: Ein Gedicht von Mary Oliver, das mich nicht loslässt

Du musst nicht gut sein. Du musst nur das weiche Tier deines Körpers lieben lassen, was es liebt. Mary Olivers berühmtes Gedicht, in beiden Sprachen.
Schlechte Laune kann nicht beissen: Warum Gefühle weniger Macht haben, als wir denken

Oft denken wir, mit unseren Gefühlen müsste man etwas tun. Müssen wir nicht. Wie wahres Wohlbefinden unabhängig von Stimmungen entsteht.
Scham als Tabu?
Silvia Kittel, Lea Wernli und Shailia Stevens sprechen über Scham als gesellschaftliches Tabuthema. Ausgehend von einer Coaching-Situation wird beleuchtet, wie Scham uns klein macht, uns zurückziehen lässt und mit Selbstwert zusammenhängt. Die drei Coaches zeigen auf, wie das Verständnis der 3 Prinzipien hilft, Scham als Gefühl unter vielen zu erkennen und sich davon zu befreien.
No one to blame: Warum wir die Verantwortung nicht mehr abgeben können

Wenn wir wirklich sehen, dass wir unsere Gedanken fühlen, nicht die Welt, verändert sich etwas Fundamentales. Wir können nicht mehr abgeben.
No one to blame
Lea und ihre drei Kolleginnen diskutieren, wie unsere Gefühle ausschliesslich durch unsere Gedanken entstehen und nicht durch äussere Umstände oder andere Menschen. Sie erklären, warum es ein Missverständnis ist, Emotionen als Wegweiser für Entscheidungen zu nutzen, und zeigen auf, dass die traditionelle Psychologie oft in die falsche Richtung weist. Die vier Coaches teilen persönliche Erfahrungen und betonen, dass das Verständnis der drei Prinzipien zu mehr Freiheit und Klarheit führt.
Manifestieren durch Weglassen: Wie die Drei Prinzipien das Gegenteil von Affirmationen sind

Die Drei Prinzipien sind keine Affirmationen. Sie sind das Gegenteil: Wir geben nichts dazu, wir lassen weg. Was dann passiert.
Resilienz: Was wirklich hilft, wenn das Leben schwer wird

Resilienz heisst nicht, dass nichts wehtut. Sondern dass du dich nach einer Krise wieder findest. Drei einfache Wege, dorthin zu kommen.
Wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, die Sache mit der Jacke meines Sohnes

Mein Sohn wirft die Jacke auf den Boden. Mal stört es mich, mal nicht. Was diese kleine Beobachtung über jede Beziehung sagt.
E95 – Neujahrsgeschichten
Lea und Shailia teilen transformierende Einsichten, die sie vor ihrer Beschäftigung mit den drei Prinzipien hatten. Shailia erzählt, wie eine Erkenntnis über ihren gewalttätigen Vater sie von jahrelangen Körperschmerzen befreite und ihre Haltung zu ihm grundlegend veränderte. Lea gibt Einblick in ihre Kindheit, in der sie noch verbunden war mit allem, und wie sie bewusst davon wegkam, bevor sie später wieder nach Hause fand.
Trennung ist auch aus tiefster Liebe möglich
Lea Wernli und Shailia Stevens sprechen offen über ihre berufliche Trennung und wie sie diese trotz tiefer Freundschaft und Liebe liebevoll gestalten konnten. Sie beschreiben, wie das Verständnis der 3 Prinzipien ihnen half, ohne Konflikte und Vorwürfe mit der Situation umzugehen, auch wenn es emotional herausfordernd war. Die Episode zeigt, dass Trennungen nicht in Streit enden müssen, sondern auch aus einem Ort der Verbundenheit heraus geschehen können.
Fremde Gedanken versus eigene Gedanken
Silvia, Lea und Shailia untersuchen den Unterschied zwischen fremden Gedanken, die durch Erziehung, Kultur und Gesellschaft übernommen wurden, und eigenen, frischen Gedanken, die aus dem Inneren kommen. Shailia teilt ihre persönliche Geschichte über den Ausstieg aus der Monogamie und wie sie lernte, auf ihre innere Stimme statt auf gesellschaftliche Erwartungen zu hören. Die drei Coaches zeigen auf, wie wichtig es ist, Konflikte als Hinweis zu verstehen, wo unsere Wahrheit den übernommenen Glaubenssätzen widerspricht.
Und dann war es leicht
Silvia Kitting liest aus dem neuen Buch ‚Und dann war es leicht‘, das 20 Transformationsgeschichten von Frauen enthält. Sie erzählt ihre persönliche Geschichte über den jahrzehntelangen Kampf mit ihrer Sensibilität und wie ein einziger Gedanke alles veränderte. Das Buch erscheint am 1. Juli und soll zeigen, dass ein leichteres Leben möglich ist.
Wir sind alle aus demselben Stoff gemacht
Lea Wernli erzählt von ihren spirituellen Erlebnissen mit der Alleinheit, die sie bereits als Kind hatte. Sie beschreibt, wie sie diese Verbundenheit als Erwachsene zunächst ablehnte, bis ein Nahtoderlebnis und die Entdeckung der 3 Prinzipien ihr halfen zu verstehen, wer wir wirklich sind und wie wir als Menschen funktionieren. Diese zwei Teile zusammen gaben ihr die Klarheit und Leichtigkeit, die ihr Leben veränderten.
An den Rändern der Welt
Lea teilt Einsichten über die vermeintliche Trennung zwischen persönlich und unpersönlich, zwischen Form und Formlosem. Es geht um die Erkenntnis, dass die universelle Lebenskraft durch uns als individuelle Menschen erfahrbar wird und beides gleichzeitig existiert. Die Folge lädt ein, sich dem Gefühl hinzugeben, auch wenn der Verstand nicht alles greifen kann.
Was wir Neues über Geld gesehen haben
Lea Wernli teilt ihre frischen Einsichten zum Thema Geld und die vier Fertigkeiten im Umgang damit: Geld kreieren, managen, ausgeben und sparen. Sie beschreibt, wie durch mehr innere Ruhe Raum entstanden ist, um praktische Fähigkeiten zu lernen, die sie während Jahren der emotionalen Aufgewühltheit nicht entwickelt hatte. Die Erkenntnis: Weniger Denken über Geld ermöglicht es, konkrete Fertigkeiten mit Neugier und Freude zu erlernen.
Goldnuggets und Goldgruben
Lea und Shailia diskutieren den Unterschied zwischen einzelnen Goldnuggets (Aha-Momenten) und der eigenen Goldgrube (der inneren Quelle für Erkenntnisse). Während viele Expertinnen ihre eigenen Einsichten weitergeben, zeigen die drei Prinzipien den Weg zur eigenen, unendlichen Quelle von Erkenntnissen. Es geht darum, die eigene Fähigkeit zu neuen Einsichten zu erkennen, statt abhängig vom Wissen anderer zu sein.
Everything is Already There
Lea Wernli und Shailia waren zu Gast im Podcast „We’re Listening“ der Three Principles Global Community. Sie erzählen, wie sie sich kennenlernten, als Lea Shailia als Business-Coach buchte und durch ein Buch von Michael Neill eine tiefgreifende Einsicht in die Drei Prinzipien erlebte. Gemeinsam gründeten sie das Projekt „My Secret Life“, eine Interview-Serie mit transformativen Geschichten, und arbeiten seither als Coach-Duo im deutschsprachigen Raum.
Du bist nicht Deine Gedanken
Lea Wernli erklärt das Prinzip „Thought“ aus den 3 Prinzipien von Mind, Consciousness and Thought. Gedanken sind wie Wellen oder Besucher, die durch unser Bewusstsein fliessen – neutral und vorübergehend. Probleme entstehen erst, wenn wir persönliche Gedanken ernst nehmen, uns mit ihnen identifizieren und vergessen, dass sie wieder vorbeigehen.
Was tun bei innerer Leere?
Lea Wernli teilt ihre persönliche Geschichte vom Leben mit innerer Leere trotz äusserlich perfektem Leben hin zu tiefer Lebendigkeit und Freude. Obwohl sie einen liebevollen Mann, zwei Kinder, erfolgreichen Job und ein schönes Zuhause hatte, konnte sie diese Schönheit nicht wirklich fühlen und war von Gedankenstürmen überwältigt. Durch die Begegnung mit den Three Principles erkannte sie, dass sie nur Gedanken im Moment fühlt, was ihr Leben komplett transformierte, ohne dass sich äusserlich etwas änderte.