Ich schreibe diese Briefe immer mit der Absicht, dich dabei zu unterstützen, dein Leben ein wenig leichter zu gestalten. Und mehr du selbst zu sein.
Wichtig dabei: Du musst nicht so sein wie ich. Und die Drei Prinzipien, über die ich schreibe, sind keine Anleitung für dein Leben.
Sie sind eine Beschreibung dafür, wie unser Leben funktioniert.
Wenn du beginnst, sie zu verstehen
Dein Alltag, deine Beziehungen, deine Fähigkeit, Herausforderungen zu bewältigen — sie können sich verändern. Drastisch.
Nicht, weil du etwas hinzufügst. Sondern weil du anfängst, mehr zu sehen. Einsichten. Aha-Momente. Neue Gedanken und Lösungen im Moment.
Eine Erkenntnis, die mich nicht loslässt
Die Drei Prinzipien sind Prinzipien des Weglassens. Das macht sie zum Gegenteil von Affirmationen oder geführten Manifestationen.
Wir geben nichts dazu. Keine Sätze. Keine Gedanken. Keine positiven Mantras.
Wir lassen Dinge weg.
Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren, uns von unseren Sorgen lösen und Mind — nenn es das Universum, das Leben, gesunden Menschenverstand — durch uns hören, erkennen wir Möglichkeiten. Wir sehen Optionen. Wir können Schritte unternehmen, um unser Leben zu gestalten.
Wir fühlen Gedanken — immer
Wir fühlen das Prinzip Gedanke von Moment zu Moment. Das ist die Realität. Nicht manchmal. Nicht gelegentlich. Immer.
Wenn wir glauben, dass wir etwas anderes fühlen — einen Menschen, die Vergangenheit, die Zukunft, Geld — sind wir in der Illusion.
In dieser Illusion können wir keine klugen Entscheidungen treffen. Wir sind aufgewühlt. Verwirrt.
Was Weglassen konkret heisst
Weglassen heisst: In diesen Illusions-Momenten lassen wir unsere Gedanken und Gefühle fallen wie eine heisse Kartoffel. Und kehren zurück zum Jetzt.
Wenn wir präsent sind, sind wir verbunden, bewusst, kreativ. Wir hören Mind. Wir haben neue Ideen. Wir wissen, was der nächste Schritt sein könnte.
Auf diese Weise manifestieren sich wunderbare Dinge in unserem Leben — und das Gedankenkarussell wird leiser.
Beobachte für dich.
— Lea
