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0:03Intro-SprecherInsights Inside, Aha-Momente für mehr Leichtigkeit im Leben, Business und Beruf. In diesem Podcast stehen persönliche Erkenntnisse im Vordergrund unter dem Motto: There's nothing to do, there's something to see. Du entdeckst die 3 Prinzipien hinter dem Leben und lernst, wie mehr Gelassenheit, innere Ruhe und entspannter Erfolg auch für dich möglich sind. Genieße die folgenden Minuten.
0:34Shaliette StevensAlso hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Episode von Insights Inside. Ich bin die Shaliette Stevens und heute bin ich zusammen mit meinen wunderbaren Kollegen alle wieder vereint: die Silvia Kittil, die Sandra Heim und die Lea Bernli. Und die liebe Lea wird uns gleich einleiten zum Thema, was du wirklich über Geld wissen musst. Ich glaube, wir haben in der ganzen Zeit von Insights Inside noch nie richtig über Geld geredet, jedenfalls nicht direkt.
1:05Ich erinnere mich nicht, aber mal gucken. Und heute geht es um ein frisches Sehen. Manchmal haben wir Lust, darüber zu sprechen, was ganz, ganz frisch für jemand ist. Und das Besondere daran ist, es ist neu, es ist noch nicht artikuliert, es ist noch nicht 10-mal schon gesagt worden und Das finde ich immer eine besondere Episode und deswegen übergebe ich an Lea, dass sie uns da einleitet mit ihrem frischen Sehen.
1:37Lea WernliGenau, das ist tatsächlich frisch. Und was du wirklich über Geld wissen musst? Meine Güte, keine Ahnung. Aber ich habe tatsächlich etwas neu gesehen in einer anderen Form. Tiefer oder anders. Und ich gehe dafür wie ein wenig zurück, und zwar zu meinen ersten Aha-Momenten oder Einsichten. Ich bin über dieses Verständnis gestolpert, das ist fast 4 Jahre her, und ich habe Aha-Momente in der All-Oneness, in das Prinzip Mind gehabt, ganz zu Beginn. Ich bin eingetaucht in diesem Wir sind alle eins, Bewusstsein, und wir sind Form.
2:33Und das hat dazu geführt, dass ganz viel von meinen aufgewühlten Gedanken und Gefühlen weggefallen sind und ich ganz oft in Verbindung war mit, mit der Essenz, mit dem Leben, mit der Lebendigkeit, und, und einfach spürte, was zu tun war. So, diese, diese ersten, ich bin in einer neuen Welt erwacht, Momente führten zu einer neuen Erfahrung im Leben. Also von Aufgewühltheit, Stress, Druck hin zu Gewohnheiten, Suchtverhalten in Bereichen wie Alkohol oder Essen.
3:23Auch kaufen, also da kommt das Geld dann schon rein, die, die sind wie über Zeit zum Teil und manche sofort weggefallen. Das heißt, ich war nicht mehr in dieser, oft in der Aufwühlung, ich in diesen ganz, ganz unangenehmen Gefühlen, und, und habe wollte diese Gefühle mit etwas Tun verändern. Also weil die Gefühle weniger waren, ich mehr verbunden, fielen die Handlungen weg. Und das hat ganz immense Wirkung auf meine Familie, mein Leben, die Menschen um mich herum.
4:15Kundinnen, Menschen, die, die Ausbildung bei uns machten. Das hatte so Ripple-Effekt auf Englisch. Und jetzt über diese Zeit, einfach so Schritt für Schritt, zeigten sich wie an manchen Stellen kleine Baustellen. Und was ich damit meine, ist, ich habe 20 Jahre damit verbracht, mein Leben zu jonglieren, diese ausufernden Gefühle immer wieder in den Griff zu bekommen, Gewohnheitshandlungen, Suchtverhalten wieder irgendwie diese Scherbenhaufen zusammenzukriegen und zu leimen, also mich zu flicken, an mir zu arbeiten, und dann den Beziehungen.
5:20Das hat bedeutet, dass ich in gewissen Bereichen gewisse Fähigkeiten mir nicht angeeignet habe. Meine Geschichte, mein Leben hat ganz sicher Fertigkeiten, sage ich mal, in zwischenmenschlichen Beziehungen, in Coaching, in Beratung unglaublich potenziert und gefördert. Aber zum Beispiel im Umgang mit Geld habe ich während dieser Reise— das Leben wird leichter, ich sehe klarer, es wird mir bewusster, was der nächste Schritt ist, gemerkt, da kann ich gewisse Dinge ganz gut und andere habe ich nicht gelernt.
6:18Und wenn wir jetzt das Thema Geld nehmen, was dort für mich passiert ist, also durch das Sehen, Gedanken kreieren Gefühle. Wenn ich aufgewühlt bin, gelangweilt, habe ich gekauft. Ich bin weniger aufgewühlt, ich bin weniger gelangweilt, ich kann besser manövrieren. Kaufe ich oder kaufe ich nicht? Okay, da passiert was mit meinem Umgang mit Geld. Durch das, dass ich gekauft habe und zu viel ausgegeben habe, hatte ich natürlich unglaublich viel Denken über Geld davor.
7:12Ich habe zu wenig, ich brauche mehr, wie bekomme ich mehr, was passiert mit dem Geld und so weiter. Auch diese Gedanken über und um Geld wurden etwas ruhiger, und daher konnte ich sehen, es gibt ganz konkrete Dinge rund um Geld anzuschauen, aber nicht in meinem Kopf, sondern im Leben und als Fertigkeit. Und warum ich so ein bisschen drumherum stammle und irgendwie die Worte am Suchen bin, ist tatsächlich, weil ich über die letzten Monate diese Baustelle wirklich anzusehen begonnen habe und über die letzten Monate gemerkt habe, Ich kann einfach schauen, was geht raus und was geht rein.
8:22Aber wusste noch nicht, ah, das könnte die Fertigkeit Geld managen sein. Ich habe einfach gespürt, ich schaue Geld an, da gibt es was zu sehen. Und es hat begonnen mit, mit Einnahmen und Ausgaben genauer anzusehen. Und dann bin ich wieder über Michael Neal gestolpert, der das Creating the Impossible Projekt macht, und da hat es ein Geld-Creating the Impossible, und ich habe das Gefühl gehabt, ich brauche das nicht, aber Ich glaube, da gibt es für mich noch mehr zu sehen, weil ich gerade schon auf dem Weg bin, mit diesem Thema irgendwie neu umzugehen.
9:17Und tatsächlich, heute Morgen, nachdem wir natürlich über Gedanken über Geld und dass wir uns weniger Gedanken machen müssen, wenn es nicht gerade ansteht, und dadurch ruhiger sein können, so als Vorlauf hat er ganz konkret über 4 Fertigkeiten zu reden begonnen, nämlich die Fertigkeit, Geld zu kreieren, die Fertigkeit, Geld zu managen, die Fertigkeit, Geld auszugeben— wie gebe ich das aus— und die Fertigkeit, eben auch Geld zu sparen oder einen Storage, also einen Ort, wo ein bisschen Holz auf der Seite sein könnte.
10:15Und da hatte ich so kleinere und größere Aha-Momente in der letzten Zeit darum herum. Ich bin und war schon immer wahnsinnig gut im Geld kreieren. Und darum war Geldfluss nie ein Thema. Und aus dem Grund konnte ich ganz lang auch mit dieser Baustelle sein, ohne dass mir etwas im Leben passiert ist. Ich habe eine Fertigkeit in diesem Thema, da bin ich richtig gut. Und dann habe ich Fertigkeiten, 3 andere, da bin ich noch nicht ganz so gut. Und diese Balance wurde immer deutlicher, weil ich wenig Denken mehr über wie mache ich mich und was kann ich und was kann ich nicht und bin ich doof, dass ich noch das noch nicht kann hatte, sondern vielmehr sich so ein Raum um dieses Thema geöffnet hat.
11:28Und wie der Weisheit durch mich— seit Monaten hat mich Weisheit in die Richtung von Managen geführt. Und ich bin seit Monaten, das weißt du ja, ganz akribisch dabei aufzuschreiben, was kommt rein, was geht raus. Habe ich noch nie im Leben gemacht. Und ich finde es total toll, und ich bin mit der Buchhaltung für 2021 durch.
11:58Sandra HeimWas?
11:59Lea WernliAlso Weisheit durch mich, Platz, 3 Jahre, 4 Jahre fast, neue Erfahrung im Leben, und jetzt Raum für ein Thema: Geld. Weisheit managen, Eingaben, Ausgaben. Und dann hat immer noch was gefehlt. Und das ist heute so klar geworden: Ausgeben, doch, da bin ich schon ein bisschen besser, aber noch immer, da gibt's was zu sehen für mich. Da bin ich extrem neugierig, was es da noch zu sehen gibt. Gibt für mich. Und dann das Letzte, vielleicht für viele von euch total offensichtlich: Sparen oder eben kumulieren oder vermehren.
12:59Diese Fertigkeit habe ich definitiv noch ganz wenig ausgebaut. Ich habe hier und heute noch keine Ahnung, wie Durch wen, in welcher Form, dass ich mehr lernen kann dazu. Aber ich spüre, da gibt es was zu lernen, da gibt es was zu sehen. Und dort ist auch manchmal bei den 3 Prinzipien mein Durchuns, Intuition. Ich weiß, was der nächste Schritt ist. Unglaublich hilfreich und kann uns aber auch im Weg stehen, weil wir manchmal dann nicht sehen, ah, da gibt es noch Fertigkeiten zu lernen, Fähigkeiten mir anzueignen, üben, allenfalls arbeiten.
14:06Ah, okay, alles klar. Da ist nicht nur weniger Denken um Geld hilfreich, sondern auch gewisse Dinge um dieses Thema herum lernen zu dürfen. Und das fand ich gerade unglaublich spannend wieder und, und sehr frisch. Genau. Das ist das Eintauchen in, was ich gerade sehen durfte. Und vielleicht ist da irgendetwas hilfreich, oder euch kommt noch etwas in den Sinn dazu.
14:51Shaliette StevensIch steige einfach ein, weil ich könnte einfach lachen, weil das ist immer so schön, dieses Frische. Lea, du kommst mir heute so vor wie ein Kind in einem Süßigkeitsladen, der sieht da ist ein Lolli und das sind Bonbons oder ich weiß nicht was. Und wie schön das ist, wenn wir was Neues sehen. Und ich habe gerade gedacht, ja, einfach nur ja, ja und ja. Und es könnte sich wirklich auf alle Lebensbereiche übertragen, habe ich gedacht. Ich habe einen Kurs gesehen bei Michael und Oh Gott, wie heißt dieser andere Typ?
15:34Steve Chandler, glaube ich, heißt er. Es ging auch um Finanzen und Steve hat von einer Zeit in seinem Leben berichtet, wo er alle 4 Fertigkeiten quasi nicht wirklich konnte und wie sein Geist ruhiger wurde, wo das Denken über das Geld weggefallen ist und wo er gesehen hat, oh, Dieses Thema braucht von mir Time und Attention, also Zeit und Aufmerksamkeit. Und das, das höre ich so stark in dem, was du sagst. Er sprach dann von einer Zimmerpflanze, und diese Zimmerpflanze verkümmerte.
16:15Es hat kein Wasser bekommen, es war in eine dunkle Ecke gestellt, es konnte kein Licht bekommen deswegen, niemand hat es Nahrung gegeben, und Er hat gesagt, was würdest du tun, wenn du sehen würdest, deine Pflanze verkümmert und du würdest ganz gerne, dass es wieder aufblüht? Du würdest es raus aus der dunklen Ecke geben und an eine Fensterbank stellen, dass es Licht bekommt. Du würdest es Wasser geben, du würdest es düngen, du würdest vielleicht mit der Pflanze sprechen, was auch immer du findest, ist für eine Pflanze hilfreich.
16:49Ich würde mit meinen Pflanzen sprechen. Und er hat plötzlich für sich gesehen, aha, ich würde dieser Pflanze Zeit und Aufmerksamkeit geben und herausfinden, was es braucht. Ich musste gerade lachen, auch im Innenwald, kennt ihr diese neuen Apps, wo man die Pflanze fotografieren kann und sehen kann, was hat es und was braucht es? Also das würden wir für die Pflanze tun, oder? Und egal ob das Geld ist oder ob es dein Marketing ist im Business-Kontext oder ob es Teamführung ist, Also ob es, ob es darum geht, es gab eine Zeit in meinem Leben, ich hatte keine Ahnung über Ernährung.
17:32Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo meine Mutter 6 Tage der Woche gearbeitet hat, und dann hat sie einmal der Woche irgendeinen Eintopf gekocht. Wir haben es eingefroren und gegessen die ganze Woche, und dazwischen gab es Junkfood. Oder es gab einen Zeitpunkt in meinem Erwachsenenleben, wo ich Zeit und Aufmerksamkeit Ernährung geben musste. Ich musste so viel lernen darüber, über Kalorien und Fett und Proteine und Kohlenhydrate und Ballaststoffe und Insulinspiegel.
18:08Und das, was mich so freut, Lea, in deiner Erzählung und was so hoffnungsvoll ist, ist, dass es egal ist, wo du viel Denken hattest in deinem Leben, was dich gesperrt hat, an einigen Bereichen, wo du, wo du deine Zimmerpflanze in die Ecke gestellt hast für eine Zeit lang. Du kannst jetzt, wenn dein Geist ruhiger wird, hinschauen zu dieser Pflanze und es wieder auf die Fensterbank stellen und beginnen, dem Zeit und Aufmerksamkeit zu geben. Es ist nicht zu spät, und es kann, es kann wunderbar Freude machen.
18:51Ich höre in deiner Erzählung, dass es dir Spaß macht. Und ihr müsst von Lea wissen, das erste Mal, wo wir in unserem Geschäft begonnen haben mit den Ein- und Ausgaben, sie hat fast gekotzt, weil wir Excel-Tabellen anschauen mussten. Und sie hielt an dem Tisch fest bei jeder Excel-Tabellenbesprechung. Und jetzt macht es Spaß, das ein- und auszugeben. Oder bei mir, also ich habe, ich komme von einer Familie, wo wir hatten sehr wenig Ressourcen und Geld zur Verfügung.
19:25Und wenn man über Geld als Familie gesprochen hat, hieß es, die Wasserpumpe ist gebrochen und wir haben kein Geld, um es zu reparieren. Das Auto funktioniert nicht mehr, wir haben kein Geld, es zu reparieren. Charlie braucht eine neue Brille, wir haben kein Geld, die neue Brille zu kaufen. Und diese Behaftung war für mich Shit, wenn jemand Geld sagt, muss ich wie ein Straußvogel den Kopf in den Sand stecken, weil es war für mich nur mit Stress behaftet. Und zu sehen, heute ist es nicht so, oder? Und dass das für jeden da draußen, der zuhört, egal welche Behaftung du hattest, dass es möglich ist für dich, dass das sich lüftet. Das höre ich in dieser Erzählung.
20:16Silvia KittilJa, ich möchte ganz kurz auf die Unschuld eingehen. Lea, du hast das ganze Thema gerade so unschuldig und, wie Shellya sagt, mit so strahlenden, glücklichen, erwartungsfrohen Kinderaugen erzählt. Das fand ich total schön, weil was du so rübergebracht hast, ist ja auch, dass Geld ist ja nur das, also Geld und Sex sind ja die beiden Themen, die irgendwie, über die keiner wirklich gerne offen spricht, ja. Und warum? Weil irgendwie die ganze Welt viele Gedanken darüber hat, viele Bewertungen darüber hat, viele Ideale darüber hat, ja.
21:02Und aber letztendlich sind es auch nur Gedanken, Gefühle erzeugen. Und dann ist die ganze Welt im Stress mit Geld und Sex. Und während du so erzählt hast, was für mich rüberkam, ist auch so dieses weiße Blatt. Ja, also selbst bei diesem Riesenthema Geld, ja, gibt es das weiße Blatt, wo man neu schauen kann, neu anfangen kann. Wo es nicht zu spät ist, wo der Zug noch nicht abgefahren ist, ja, sondern jeder Tag, jede Einsicht ist eine neue Möglichkeit. Also genau, Thema Geld und unendlich viele Möglichkeiten. Das gilt für Geld und es gilt für jeden anderen Bereich auch. Das hast du gerade so schön rübergebracht für mich. Dankeschön.
21:58Lea WernliDanke. Und ich glaube, das, was du gerade so hervorhebst, auch nie zu spät, nie zu spät, was Neues sehen zu können, und das ist unglaublich hoffnungsvoll für mich.
22:22Sandra HeimNoch einen kurzen Satz reinbringen, was nämlich mir so ins Auge gesprungen ist, ist, wenn wir es schaffen, den Scheinwerfer von uns— wir sind nicht gut genug und wir können das nicht und wir müssen uns verbessern— und so voll sind mit dem da oben, wir dann plötzlich frei sind und Dinge sehen, wo wir tatsächlich noch etwas lernen können und wo wir tatsächlich sagen, ah, Da gibt es eine Fertigkeit, die fehlt mir noch, um tatsächlich besser zu werden.
22:54Ich sehe das ja im Businessbereich. Die Leute kaufen einen Kurs nach dem anderen, um was auch immer, und erkennen nicht: Aber okay, da gibt es eine Fertigkeit, die kann ich tatsächlich noch nicht. Da muss ich tatsächlich hinschauen und das kann ich lernen. Und das finde ich großartig, wenn dieses: Ich bin nicht genug und ich muss noch, um Wenn das wegfallt, dann zeigen sich die Dinge, wo wir tatsächlich eine Fertigkeit lernen können und verbessern können, und zwar nur in diesem kleinen Bereich, und der Rest ist alles okay.
23:28Und dann zeigt sich halt in den paar Monaten, zeigt sich halt wieder was anderes, und dann macht doch Lernen Spaß, oder? Dann ist es so wie, ich freue mich, dass ich mit dem Geld da irgendwas lernen kann, wie großartig ist das?
23:40Lea WernliOh, ich liebe das! Was du sagst, es ist dieses, wenn es nicht mehr so verdammt persönlich ist, und, und mit Mitgefühl bin ich unterwegs. Ja, ich habe Dinge verkackt. Ja, weil ich so sehr mit meinen Gedanken und Gefühlen beschäftigt war und eben Scham und Schuld und all dem persönlichen Denken. Okay, und jetzt? Oder? Und das eben zu sehen, ja, da gibt es was zu lernen, wie cool! Und das macht mich nicht besser oder schlechter oder, oder, oder, oder.
24:35Shaliette StevensSehr schön. Also ich finde, das ist rund. Fühlt ihr auch, dass wir einen Punkt reinsetzen können?
24:42Lea WernliTotal.
24:44Shaliette StevensHey, so vielen Dank für dieses Frische heute. Es tat so gut. Wir hoffen, dass es dir und euch da draußen auch sehr gut getan hat und dass ihr das Hoffnungsvolle darin gesehen habt, für euch, für dich. Wir sehen uns bald. Der nächsten Episode hoffentlich von Insights Inside, und wir freuen uns auf dich. Tschüss!