Der Anfang: wie Gedanken funktionieren

Dieser Kurs führt in die Grundlagen ein, wie Gedanken entstehen und wirken – als Einstieg in das Verständnis der Drei Prinzipien. Er legt das Fundament dafür, wie wir unsere innere Welt erschaffen und was das im Alltag bedeutet.
Meine Kinder haben gekämpft wie wilde Katzen. Ich habe geweint.

Ich sass auf der Treppe und hielt mich für eine schlechte Mutter. Die Jungs waren längst weg. Die Gedanken nicht.
Der Moment, wo ich merkte, dass was nicht stimmt

Lea erzählt von einem persönlichen Wendepunkt, in dem sie merkte, dass sich ihr Körper verändert hatte, ohne dass sie es wahrgenommen hatte. Sie beschreibt, wie sie Begleitung holte und dabei erkannte, dass das Stoppen bei Veränderungsprozessen, egal ob Körper, Buch oder Business, immer an denselben inneren Stellen geschieht.
Sehr vieles funktioniert NICHT, und trotzdem mache ich weiter

Was nach aussen schön aussieht, ist manchmal ganz anders. Eine ehrliche Geschichte über Business-Umbau und das, was trägt, auch wenn es nicht flutscht.
Lass die Scham los: Die innere Frau Rottenmeier und das Scheitern beim Neuanfang

Seit einem Jahr probiere ich neue Wege. Ich scheitere. Kolossalerweise. Und lerne unglaublich viel.
Der Pulli, den du nie anziehst, was dein Schrank über deine Gedanken sagt

Der Pulli seit drei Jahren im Schrank. Die Hose, die „vielleicht wieder passt“. Was dein Kleiderschrank über deine Gedanken sagt.
ADHS im Erwachsenenalter: 12 Zeichen, die du vielleicht noch nie so gehört hast

Der Post beschreibt, wie ADHS bei Erwachsenen – besonders bei Frauen – aussieht und warum es so lange unerkannt bleibt. Im Zentrum steht die Unterscheidung zwischen den neurologischen Realitäten von ADHS und dem schmerzhaften Denken, das darüber entsteht.
Gibt es eigentlich ein normales Gehirn?

Lea hinterfragt die Annahme, dass ADHS eine Abweichung von einem normalen Gehirn sei – und zeigt, dass es dieses Normalgehirn schlicht nicht gibt. Das eigentliche Leiden entsteht meist nicht durch den Prozessor selbst, sondern durch das Denken darüber: die stille Messung an einem Massstab, der nie existiert hat.
ADHS kostet Geld. Und zwar mehr, als auf deinem Kontoauszug steht

ADHS hinterlässt nicht nur Spuren im Portemonnaie, sondern vor allem in Form von Scham und dem Gefühl, nie ganz erwachsen zu funktionieren. Lea zeigt anhand eines konkreten Moments am Skilift, wie das ADHS-Konto als einfaches, gehirngerechtes System Selbstkritik durch Selbsterkenntnis ersetzt.
Anders gebaut, und das ist gut so: Meine eigene ADHS-Geschichte

Mit 25 stand ich in meiner Klasse und sah mich selbst in den Kindern. Wie ich gelernt habe: Ich bin nicht gebrochen, nur anders gebaut.
Mein Weg zur ADHS-Diagnose

Lea erzählt ihren persönlichen Weg von der ADHS-Diagnose mit 25 Jahren über Scham und Nicht-Passung bis zum eigentlichen Wendepunkt: dem Verständnis, wie wir unser Erleben selbst erschaffen, kombiniert mit Systemen, die sich dem Leben anpassen. Sie beschreibt, wie sie aufgehört hat, gegen ihr eigenes Hirn zu kämpfen, und heute als AuDHS-Frau ein leichteres Leben führt.
Was ist ADHS-Coaching eigentlich?

ADHS-Coaching ist keine Therapie und keine Anleitung von oben, sondern eine alltagsnahe, lösungsorientierte Begleitung, die nach vorn schaut. Im Mittelpunkt steht das Verständnis, wie Erleben über Gedanken und Gefühle entsteht – und wie das mit einem neurodivergenten Hirn konkret gelebt werden kann.
Geld-Herausforderung 8: Die Fragen, die dich arm halten

Dein Gehirn ist ein Butler, es beantwortet alles, was du ihm hinwirfst. Bessere Fragen, bessere Antworten.
Geld-Herausforderung 7: Wenn Geld deine Chefin ist

Wenn Geld in deinem Kopf mächtiger ist als du, wirst du immer in der Unterposition bleiben.
Geld-Herausforderung 6: Auf ein Zeichen warten (obwohl du schon alles weisst)

Wachstum fühlt sich an wie „Ich weiss, was zu tun ist, und es macht mir Angst. Und ich tu’s trotzdem“.
Geld-Herausforderung 5: Wenn dich jemand triggert, hör gut zu

Neid ist Information. Er sagt nicht „ich missgönne dir“, er sagt „ich will das auch“.
Ich denke laut: Was bleibt, wenn man sich aus einer Community löst

Ich denke seit Wochen hin und her. Also coache ich mich selbst. Öffentlich.
Versteckte Stärken: Warum deine Schwächen deine Superkräfte sein könnten

Was, wenn die kleinen Macken, gegen die du ankämpfst, gar keine Fehler sind, sondern dein persönlicher Rhythmus?
Falls du im Dezember wieder in alte Muster fällst

Druck, Trigger, Erwartungen, der Dezember fühlt sich oft an wie ein emotionaler Adventskalender. Du bist nicht kaputt.
Wunsch, Weisheit und Handeln: Wie du ein Leben schaffst, das du liebst

Wenn alles ruhig wird, und dann taucht die kleine Frage auf: „Und jetzt?“ Was, wenn Sein und Tun gar keine Gegensätze sind?
Wo wir bleiben, obwohl wir längst gehen könnten

Wir bleiben in Jobs, die uns leiser machen. In Beziehungen, in denen wir uns nicht mehr sehen. Warum eigentlich? Eine Geschichte über eine Chilischote.
Das Geheimnis des Lebens: Deine Wünsche respektieren und ehren

Wir wurden früh gelehrt, uns selbst zu misstrauen. Wie du wieder Zugang zu deiner inneren Stimme findest, und warum eine Frage am Tag reicht.
Frische Ideen entstehen nicht aus Panik: Die Geschichte vom Hasen und dem Löwen

Eine alte Geschichte vom Hasen und dem Löwen. Und eine Erinnerung: Frische Ideen kommen nicht aus der Panik. Sie kommen aus der Stille.
Wenn Selbstvertrauen von selbst kommt, ohne Optimierung

Was, wenn Selbstvertrauen nichts ist, das wir aufbauen müssen? Sondern etwas, in das wir zurückfallen, sobald wir aufhören zu diskutieren.
56 – Confidence Without Trying: How Presence Guides the Next Step
Lea und Shailia sprechen über Vertrauen und Selbstsicherheit – nicht als etwas, das man aufbauen muss, sondern als etwas, zu dem man zurückkehrt. Anhand von Erfahrungen mit Flüchtlingen in Uganda und alltäglichen Situationen in Europa zeigen sie, wie Präsenz und innere Führung uns durch Unsicherheit hindurch den nächsten Schritt erkennen lassen. Sie teilen, wie Menschen in schwierigsten Umständen oft schneller verstehen, dass nicht mehr Selbstvertrauen nötig ist, sondern einfach Gegenwärtigkeit im Moment.
Warum das Erkennen deiner Trigger alles verändern kann

Plötzlich reagierst du, bevor du überhaupt merkst, was passiert. Reaktivität ist nicht, wer du bist.
55 – Why Noticing Your Triggers Can Change Everything
Shailia und Lea sprechen über Reaktivität – jene Momente, in denen Emotionen hochkochen und das Ego die Kontrolle übernimmt. Shailia teilt ihre Erkenntnisse aus einem Interview über die Three Principles und beschreibt, wie sie begann, ihre eigenen reaktiven Muster bewusst zu beobachten. Beide diskutieren, wie das Bewusstwerden von Reaktivität einen Raum zwischen Trigger und Reaktion schafft und wie wichtig es ist, diese Einsichten im Alltag umzusetzen.
52 – Letting Go of Painful Thoughts: A Simple Shift That Transforms Stress & Life
Sandra Liane Braun teilt ihre transformative Erkenntnis über die Three Principles: Wie sie 18 Jahre lang an schmerzhaften Gedanken festhielt, ohne es zu merken, und wie ein Gespräch mit Dicken Bettinger ihr half zu sehen, dass Gedanken kommen und gehen dürfen. Sie beschreibt, wie diese Einsicht ihr Leben, ihre Beziehungen und ihre Arbeit als Coach veränderte und wie sie heute gestressten Menschen hilft, inneren Frieden zu finden, ohne dass sie ihren Job wechseln müssen.
ADHS, Delfinsprünge und das Geschenk, anders zu sein

Dein Kopf denkt in Kreisen, springt von einem Gedanken zum nächsten. Ist das okay? Mehr als das, es ist „delfinartig“. Und der stille Raum ist immer da.
Warum Liebe keinen Fünfjahresplan braucht

„Wohin führt das hier eigentlich?“, Dieser subtile Druck in Beziehungen. Und was wirklich gemeinsamen Boden schafft.