Der Anfang: wie Gedanken funktionieren

Schneekugel mit einem Baum darin, Sinnbild für den Gedankensturm

Dieser Kurs führt in die Grundlagen ein, wie Gedanken entstehen und wirken – als Einstieg in das Verständnis der Drei Prinzipien. Er legt das Fundament dafür, wie wir unsere innere Welt erschaffen und was das im Alltag bedeutet.

Der Moment, wo ich merkte, dass was nicht stimmt

Illustration: Kleiderbuegel auf rosafarbenem Kreis

Lea erzählt von einem persönlichen Wendepunkt, in dem sie merkte, dass sich ihr Körper verändert hatte, ohne dass sie es wahrgenommen hatte. Sie beschreibt, wie sie Begleitung holte und dabei erkannte, dass das Stoppen bei Veränderungsprozessen, egal ob Körper, Buch oder Business, immer an denselben inneren Stellen geschieht.

Gibt es eigentlich ein normales Gehirn?

Ist dein Denken wirklich das Problem?

Lea hinterfragt die Annahme, dass ADHS eine Abweichung von einem normalen Gehirn sei – und zeigt, dass es dieses Normalgehirn schlicht nicht gibt. Das eigentliche Leiden entsteht meist nicht durch den Prozessor selbst, sondern durch das Denken darüber: die stille Messung an einem Massstab, der nie existiert hat.

ADHS kostet Geld. Und zwar mehr, als auf deinem Kontoauszug steht

Kennst du das mit den Skikarten?

ADHS hinterlässt nicht nur Spuren im Portemonnaie, sondern vor allem in Form von Scham und dem Gefühl, nie ganz erwachsen zu funktionieren. Lea zeigt anhand eines konkreten Moments am Skilift, wie das ADHS-Konto als einfaches, gehirngerechtes System Selbstkritik durch Selbsterkenntnis ersetzt.

Mein Weg zur ADHS-Diagnose

Hast du genug vom Kampf?

Lea erzählt ihren persönlichen Weg von der ADHS-Diagnose mit 25 Jahren über Scham und Nicht-Passung bis zum eigentlichen Wendepunkt: dem Verständnis, wie wir unser Erleben selbst erschaffen, kombiniert mit Systemen, die sich dem Leben anpassen. Sie beschreibt, wie sie aufgehört hat, gegen ihr eigenes Hirn zu kämpfen, und heute als AuDHS-Frau ein leichteres Leben führt.

Was ist ADHS-Coaching eigentlich?

Wie gehst du den Alltag an?

ADHS-Coaching ist keine Therapie und keine Anleitung von oben, sondern eine alltagsnahe, lösungsorientierte Begleitung, die nach vorn schaut. Im Mittelpunkt steht das Verständnis, wie Erleben über Gedanken und Gefühle entsteht – und wie das mit einem neurodivergenten Hirn konkret gelebt werden kann.

56 – Confidence Without Trying: How Presence Guides the Next Step

Lea und Shailia sprechen über Vertrauen und Selbstsicherheit – nicht als etwas, das man aufbauen muss, sondern als etwas, zu dem man zurückkehrt. Anhand von Erfahrungen mit Flüchtlingen in Uganda und alltäglichen Situationen in Europa zeigen sie, wie Präsenz und innere Führung uns durch Unsicherheit hindurch den nächsten Schritt erkennen lassen. Sie teilen, wie Menschen in schwierigsten Umständen oft schneller verstehen, dass nicht mehr Selbstvertrauen nötig ist, sondern einfach Gegenwärtigkeit im Moment.

55 – Why Noticing Your Triggers Can Change Everything

Shailia und Lea sprechen über Reaktivität – jene Momente, in denen Emotionen hochkochen und das Ego die Kontrolle übernimmt. Shailia teilt ihre Erkenntnisse aus einem Interview über die Three Principles und beschreibt, wie sie begann, ihre eigenen reaktiven Muster bewusst zu beobachten. Beide diskutieren, wie das Bewusstwerden von Reaktivität einen Raum zwischen Trigger und Reaktion schafft und wie wichtig es ist, diese Einsichten im Alltag umzusetzen.

52 – Letting Go of Painful Thoughts: A Simple Shift That Transforms Stress & Life

Sandra Liane Braun teilt ihre transformative Erkenntnis über die Three Principles: Wie sie 18 Jahre lang an schmerzhaften Gedanken festhielt, ohne es zu merken, und wie ein Gespräch mit Dicken Bettinger ihr half zu sehen, dass Gedanken kommen und gehen dürfen. Sie beschreibt, wie diese Einsicht ihr Leben, ihre Beziehungen und ihre Arbeit als Coach veränderte und wie sie heute gestressten Menschen hilft, inneren Frieden zu finden, ohne dass sie ihren Job wechseln müssen.