Gibt es eigentlich ein normales Gehirn?

Ist dein Denken wirklich das Problem?

Lea hinterfragt die Annahme, dass ADHS eine Abweichung von einem normalen Gehirn sei – und zeigt, dass es dieses Normalgehirn schlicht nicht gibt. Das eigentliche Leiden entsteht meist nicht durch den Prozessor selbst, sondern durch das Denken darüber: die stille Messung an einem Massstab, der nie existiert hat.

ADHS kostet Geld. Und zwar mehr, als auf deinem Kontoauszug steht

Kennst du das mit den Skikarten?

ADHS hinterlässt nicht nur Spuren im Portemonnaie, sondern vor allem in Form von Scham und dem Gefühl, nie ganz erwachsen zu funktionieren. Lea zeigt anhand eines konkreten Moments am Skilift, wie das ADHS-Konto als einfaches, gehirngerechtes System Selbstkritik durch Selbsterkenntnis ersetzt.

Mein Weg zur ADHS-Diagnose

Hast du genug vom Kampf?

Lea erzählt ihren persönlichen Weg von der ADHS-Diagnose mit 25 Jahren über Scham und Nicht-Passung bis zum eigentlichen Wendepunkt: dem Verständnis, wie wir unser Erleben selbst erschaffen, kombiniert mit Systemen, die sich dem Leben anpassen. Sie beschreibt, wie sie aufgehört hat, gegen ihr eigenes Hirn zu kämpfen, und heute als AuDHS-Frau ein leichteres Leben führt.

ADHS bei Kindern, was ich Eltern wirklich sagen möchte

Fühlst du dich allein damit

Lea richtet sich direkt an Eltern, die gerade mit einer ADHS-Abklärung ihres Kindes konfrontiert sind, und macht klar: Das Kind ist nicht das Problem, sondern das System passt schlicht nicht zu ihm. Aus über 20 Jahren Schulerfahrung gibt sie konkrete Hinweise zu Struktur, Stärken und Selbstfürsorge für Eltern.

5 Morgenroutine-Tipps, die wirklich helfen

Kennst du das Sirup-Gefühl

Der Morgen fällt schwer, weil exekutive Funktionen bei ADHS länger brauchen, um hochzufahren – das ist Neurobiologie, kein persönliches Versagen. Fünf konkrete Strategien helfen, dem Hirn die Arbeit zu erleichtern: vom Abend-Vorbereitungsritual bis zur eingebauten Belohnung.

Was ist ADHS-Coaching eigentlich?

Wie gehst du den Alltag an?

ADHS-Coaching ist keine Therapie und keine Anleitung von oben, sondern eine alltagsnahe, lösungsorientierte Begleitung, die nach vorn schaut. Im Mittelpunkt steht das Verständnis, wie Erleben über Gedanken und Gefühle entsteht – und wie das mit einem neurodivergenten Hirn konkret gelebt werden kann.

50 – Motherhood, Neurodiversity, and Coming Home to Yourself

Lea Wernli und Orit Eschel sprechen über ADHD bei Frauen, Mutterschaft und Neurodiversität. Sie diskutieren das Konzept des ‚Dolphining‘ (assoziatives Denken), wie sich ADHD bei Müttern zeigt und wie das Verständnis der Three Principles dabei hilft, mit Gedankenstürmen umzugehen. Beide teilen persönliche Erfahrungen darüber, wie sie ihre Neurodiversität akzeptiert haben und wie sich dadurch Scham und Schuld auflösten.

#164 Symptome und Diagnosen: Dennoch ein ruhiger Geist

Lea und Shailia sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Symptomen wie ADHS und Perimenopause. Sie diskutieren, wie Diagnosen kurzfristig Erleichterung bringen können, aber letztlich das Vertrauen in die innere Weisheit wichtiger ist als ständige Selbstbeobachtung. Die Episode zeigt, wie ein ruhiger Geist trotz körperlicher und mentaler Symptome möglich wird.

Lea und die Polizei

Lea Wernli erzählt von ihren vier Verkehrsbussen im Januar und wie sie dank dem Verständnis der 3 Prinzipien gelassen damit umgehen konnte. Sie erklärt, wie kreative Lösungen möglich werden, wenn man nicht in Wut, Scham und Schuld verfällt. Die Episode zeigt auf, dass die 3 Prinzipien das Leben nicht verändern, aber den Umgang damit grundlegend beeinflussen können.