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0:03AInsights Inside. Aha-Momente für mehr Leichtigkeit im Leben, Business und Beruf. In diesem Podcast stehen persönliche Erkenntnisse im Vordergrund unter dem Motto: There's nothing to do, there's something to see. Du entdeckst die 3 Prinzipien hinter dem Leben und lernst, wie mehr Gelassenheit, innere Ruhe und entspannter Erfolg auch für dich möglich sind. Genieße die folgenden Minuten.
0:34Lea WernliHallo und schön, seid ihr alle da heute zu einer neuen Folge von Insights Inside. Mein Name ist Lea Maria Wernli übrigens, ich habe einen wunderbaren Mittelnamen, und ich bin in Zürich heute, aber nicht alleine. Ich habe hier ganz viele Menschen, die mit dabei sind, und und uns im Live-Raum zuhören. Und natürlich sind auch meine 3 Kolleginnen und Freundinnen und Mit-Podcasterinnen hier: Sandra Heim, hallihallo, und Shelia Stevens, hallo, und natürlich Silvia Kittil.
1:28Hallihallo! Ja, was habe ich mir überlegt? Ich war inspiriert von einem Satz, den Dr. Dickenbett-Hinscher mal gesagt hat, und das war: Was wünsche ich mir, dass meine Kinder mitnehmen, lernen? Was ist das Wichtigste für mich. Und das sind die Prinzipien. Und auch er hat damals in die Richtung gezeigt, von wer wir wirklich sind und wie wir funktionieren. Und ich sage das ganz oft, gell, Schelia, wenn ich heute mit allem aufhören müsste, dann wäre ich tief okay damit, weil es das Leben, mein Leben und das Leben meiner Kinder so grundlegend verändert hat, dieses Wissen.
2:40Und das ist für mich hoffnungsvoll, und darum heißt es das Thema heute: Zurück zu den Grundlagen, oder eben die Kraft der Hoffnung. Und ich schaue manchmal gerne, was so die Bedeutungen der Wörter sind. Ich, ich habe was Nördiges, auch wenn ich manchmal patzig oder unstrukturiert daherkomme. Ich denke noch immer wahnsinnig gerne, nehme nicht mehr alle Gedanken so unglaublich ernst wie davor, aber dazu kommen wir noch. Und eben dann schaue ich mir an, was allenfalls die Wortbedeutung sein könnte.
3:30Und bei der Hoffnung finde ich, da hat was total Schönes drin. Das war glaube ich sogar Wikipedia. Und Hoffnung wird als eine optimistische innere Haltung verstanden, verbunden mit der positiven Erwartung, dass etwas Wünschenswertes geschehen wird, auch wenn es dafür keine Gewissheit gibt. Diese Prinzipien zu spüren, zu erleben und tatsächlich im Alltag sich entfalten zu sehen für mich und meine Liebsten, hat für mich ganz, ganz viel Hoffnung zurückgebracht.
4:28Hoffnung im ganz Großen für die Menschheit, auch wenn das etwas sehr unrealistisch erscheinen mag im Moment. Und für meine Nächsten, meine Familie und die jungen Menschen, die meine Kinder oder alle Kinder. Und ein Teil dafür, der dahin deutet, ist diese unglaubliche Resilienz und die Fähigkeit, die wir haben, eben Einsichten zu haben, jederzeit, in jedem Moment. Und das ist ja das Verrückte, das haben wir so oder so, egal ob wir die Prinzipien kennen oder nicht.
5:21Aber durch und mit den Prinzipien, mit dem Bewussterwerden, können wir einen anderen Umgang mit unseren Gedanken und Gefühlen und den daraus resultierenden Verhaltensweisen finden. Die Prinzipien haben für mich etwas ganz Praktisches, und das ist so lustig, weil ich ganz oft auf der Metaebene darüber spreche, aber eigentlich in meiner in unserem Alltag sind sie total praktisch. Und ich lasse mich jeden Tag auf das Experiment ein, mit diesen Prinzipien mein Leben, meinen Alltag und meine Realität zu erkunden.
6:28Und dadurch natürlich mit meiner gesamten Familie und meinen Kindern. Das bedeutet, dass ich von dort aus erziehe oder in Beziehung bin. Was diese Hoffnung auch unterstreicht und verstärkt, ist, dass ich sehe, wie sich meine Fertigkeiten und Fähigkeiten auch verändert haben über Zeit. Auch die Fertigkeiten und Fähigkeiten, auf dieses innere Wissen hören zu können. Auch die Fertigkeiten und Fähigkeiten, noch besser spüren zu können, wo ich gerade von Moment zu Moment bin, und in diesem Modellcharakter immer auch für und mit meinen Kindern Somit weiß ich mit jedem Schritt, den ich gehe, mit, mit der Stärkung dieses Bewusstseinsmuskels, dass mein Zukunfts-Ich mit ganz vielen Dingen umgehen können wird, weil mein Zukunfts-Ich wird wieder im Moment sein, und im Moment habe ich immer die Möglichkeit in dieser Präsenz wahrnehmen zu können, wo ich bin: im Kopf, in meinen vielleicht wirren oder stürmischen Gedanken, oder im echten, tatsächlichen Leben, das sich gerade mit mir und durch mich entfaltet.
8:21Das sind diese zwei Bereiche, die ich in den letzten Jahren als praktisches und tägliches Experimentierfeld wahrgenommen habe. Diese innere Navigation eben durch die Gedanken und Gefühle und das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments, bewusster und bewusster und bewusster. Und Shelia und ich haben gestern in unserem englischen Podcast darüber geredet, dass es etwas Erwachsenwerden damit einhergeht für mich. Ich konnte vor lauter Überforderung und Overwhelm, also diese, ich glaube, das ist Überforderung von diesen Stärken der Gefühle, gar nicht spüren, wo ich bin, über lange Zeit.
9:34Und das Ernstnehmen der Gedanken, die natürlich in diesen chaotischen Zuständen sich abgespielt haben, hat dieses Drama und diesen Strudel nach unten verstärkt. Und heute ist dieses bewusste Im-Leben-Sein, dieses bewusst Spüren, wo ich bin, wirklich ein tiefer Reife- und Entwicklungsprozess auch für mich. Cool, schön, vertrauensvoll, lustig erwachsen sein zu dürfen. Und wie hoffnungsvoll, dass meine Kinder das lernen können auf dem Weg ins Erwachsensein, alle Gefühle haben zu können, ohne immer reagieren zu müssen.
10:39Zu spüren, wo der nächste Schritt sich zeigt, auf diese Intuition vertrauen können, dieses Navigationssystem erlernen, um mit dem ausgestattet in dieses wilde erwachsene Leben zu kommen. Heute weiß ich, wenn ich angespannt und gestresst bin, dass es mir nur zeigt, wo ich innerlich stehe. Und meistens bedeutet es, innezuhalten und in den Moment zu kommen, die innere Stimme wahrzunehmen und zu spüren, was es gerade braucht. Aus diesem Grund ist es natürlich kein Konzept, es ist eine Bewusstseinsarbeit, es ist ein Bewusstseinswahrnehmen, es ist Bewusstsein erfahren durch das Menschsein.
12:05Durch die Schritte, die ich so gehen kann, nämlich Go, wenn es weit und klar in mir ist, und Stopp, wenn es eng und mit viel Druck daherkommt, hat sich mein Leben zu sortieren begonnen. Manchmal denkt oder erscheint es ja so, als ob es wahnsinnig tiefe Einsichten gibt, die ich unter anderem auch hatte, und dass das Leben dann magischerweise aufgeräumt und perfekt ist. Und das ist es in den meisten Fällen nicht. Aber wenn das Licht angeht und wir sehen, wie es funktioniert, dann haben wir die Möglichkeit, die Fähigkeiten zu erlernen, aufräumen zu können, was allenfalls durch das Nichtsehen, Nichtwahrnehmen, Nichtspüren davor etwas chaotisch geworden ist oder auch gewisse Töpfe, Sprünge erhalten hat.
13:20Oder sogar in Scherben kaputt gegangen sind. Und das finde ich auch so hoffnungsvoll, mit dem Licht eben zu sehen, oh ja, da, da ist ein Topf kaputt, was brauche ich denn jetzt, um den flicken zu können? Und was ich ganz konkret zum Beispiel meine, ist, oh, ich war nicht so eine coole Ehefrau und Partnerin und Beziehungsmensch. Und, oh, da gibt es für mich Dinge zu lernen, zum Beispiel in der Form, wie ich kommuniziere. Ah, spannend! Und diese Schritte kann ich tun, und die sind bei jedem unterschiedlich, die sind bei jedem anders.
14:10Und das macht dieses Verständnis zu einem universell coolen Werkzeugkasten. Weil wir kriegen die Einsichten durch, für uns, und wir kriegen sie, indem wir spüren, wo wir sind, im Kopf oder im Leben, und von dort aus dann erkennen, was gerade getan, gesagt oder gemacht werden darf. Zum Abschluss ist es, wir müssen nicht so viel tun. Es sind eben wirklich diese kleinen Schritte, und die können wir alle. Und wir können zu spüren beginnen, wo wir sind, alle.
15:06Und wir können diesem Go! Und da ist der nächste Schritt, im Kleinen zu vertrauen beginnen. Und wenn wir es tun, erkennen, oh, das war cool, das war hilfreich, da hat sich was aufgetan. Und über diese ganz, ganz, ganz kleinen Bewegungen entfaltet sich das Leben größer und größer und größer. Und plötzlich kann es durch alle Türen reinkommen. Und diese wundervolle, abgefahrene Erfahrung in ein tolles Abenteuer verwandeln, anstatt eine Bürde, ein Drama, ein, eine dunkle Geschichte sein zu müssen.
15:59Und ich finde, Judy Satchman hat das für mich— das ist eine erste Schülerin von Sydney Banks Total schön gesagt, und ich sage das zum Schluss zuerst in Englisch wie Shelia und dann auf Deutsch. Remember, true reflection is peaceful and energizing, not effortful like rumination. Then the way you know if your thinking is serving you is by how it feels. Tension up, mood down, don't trust your thinking. Tension down, mood up, you can take your thinking to the bank.
16:50Weil da ist ja manchmal, weil alles über Gedanken zu uns kommt, und ich finde, sie hat das wahnsinnig schön beschrieben. Und auf Deutsch habe ich das etwas so übersetzt: Wenn ich angespannt bin und die Laune schlecht, dann traue ich meinem Kopf nicht über den Weg. Wenn ich Weite fühle und meine Laune gut ist, dann sprudeln die Ideen und mein Kopf ist mein Freund. Was hört ihr, ihr Lieben?
17:45Shelia StevensUnd hüpfe ich mal rein, wenn es für euch okay ist. Ah ja, das, das ist so schön. Also Ich liebe dieses Hoffnungsvolle, und ich habe so, ich habe einfach nur so viel Dankbarkeit gespürt, während du gesprochen hast, für dich und deine ganze Familie, für deine Jungs, für deinen Partner. Und jedes Mal, wenn ich eine solche Geschichte, Berichterstattung höre, egal ob die von dir oder von anderen, die von diesem Verständnis berührt worden sind. Und wenn ich sehe, wie es sich wie ein Dominoeffekt in das, in das Umfeld hinausträgt, zu der Familie, in die Ehe, in das Arbeitsumfeld, überall.
18:39Also ich kriege eine Gänsehaut, denn es ist einfach so, so schön. Und Dieses Zitat am Ende von Judy ist Bombe. Es ist einfach mega. You know, take it. You can the thoughts you can take to the bank. Und das ist so gut. Und wir haben eh diese Unterhaltung seit jeher in allen Belangen, in der Podcast, in der Coaching-Ausbildung als. Aber diese Einfachkeit von dem, dass es so auf den Punkt gebracht. Weißt du, dieses enge Gefühl, Low Mood, vertraue ich meinem Kopf nicht, und ich muss mit dem, mit dem gerade nicht hantieren und gehen.
19:24Einfach wieder let it quiet down, oder? Und wenn ich diese Weite spüre, Higher Mood, take it to the bank. Also es ist so ein einfaches Navigationssystem. Wirklich ein perfektes Navigationssystem, das mich immer wieder erstaunt. Und ich finde, dein, dein Hindeuten war, diese, dieses Muskel zu entwickeln in der Wahrnehmung, zu schauen, wo bin ich in diesen, in dieser Enge, in diesem Low, Oder bin ich gerade in der Weite, in dem Hai? Und es ist egal, wo du bist.
20:10Es gibt kein Rezept von den 3 Prinzipien, dass du hier sein oder da sein musst. Es ist nur hilfreich, das spüren zu können. Wo bin ich? Hier oder da? How do I proceed? Stop or go? Es ist wirklich so einfach und gut. Das, mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
20:38Sandra HeimJa, würde ich vielleicht weitergehen. Was für mich so hoffnungsvoll ist, ist, dass wir das alles in uns haben, also dass das einfach in uns schon eingebaut ist, dass wir da nichts Neues lernen müssen oder nichts machen müssen, sondern Es ist, es ist eingebaut in uns. Und das ist für mich so hoffnungsvoll, dass wir, wenn wir da bewusster drauf schauen, die mehr und mehr das wahrnehmen können, diesen Muskel stärken können. Und je öfter wir darauf schauen, das ist so ein, für mich ist es immer so wie eine Spirale, also die sich immer weiter und weiter ausweitet.
21:20Je öfter wir das machen, je öfter wir sehen, ah, so funktioniert das, das ist eigentlich wirklich das Hilfreiche und nicht das ständige Tun oder dagegen Ankämpfen. Und auch etwas, was du gesagt hast, Lea, was mir, was ich so wahnsinnig wichtig finde, ist das Vertrauen in diese innere Kraft, das Vertrauen in Mind, in Intuition, wie auch immer wir das jetzt nennen wollen. Denn was ich bemerkt habe, ist, dass da gibt es oft ein sehr großes Missverständnis, dass wenn wir vertrauen, dann scheint nur noch die Sonne, dann ist alles rosarot, dann passiert nichts mehr, dann passiert alles genauso, wie wir uns das vorstellen.
22:06Und das ist aber nicht der Fall, sondern Vertrauen ist, dass wir damit umgehen werden können. Ich kann mich erinnern, ich habe eine langjährige Kundin gehabt, und so irgendwie so zum Abschluss hatten wir ein 3-Tages-Retreat, und ganz zum Abschluss dieser 3 Tage habe ich so ein Flipchart aufgemacht und Sie fragt, okay, was soll denn die nächsten 12 Monate passieren, ja, was hättest du denn gerne? Und sie hat so eine Weile drauf geschaut und irgendwann gesagt, was immer kommen mag, ich werde damit umgehen können.
22:40Und ich habe gedacht, ja, genau, genau das ist es, dieses Vertrauen aufzubauen, dass wir dieses Wissen in uns tragen, dass wir das in uns bereits haben. Dass wir in dem Moment, wo was immer passieren wird, wir damit umgehen können und wissen werden, was dann zu tun ist. Wir brauchen uns heute noch keine Gedanken darüber machen, was möglicherweise in einem Jahr passiert. Warum ist es so anstrengend? Weil wir dann eine Million Szenarien haben und im Kopf irgendwas ausprobieren, was möglicherweise gegen diese Gedanken, gegen diese Kopfidee helfen könnte.
23:20Hilft aber nicht. Wir werden es wissen. Und das ist für mich die große, das Hoffnungsvolle, das auch Vertrauenswürdige. Wir haben es alle, alle, alle in uns. Und das alleine schon irgendwie, nur diesen, ah, ich habe es vielleicht auch irgendwo in mir, das reicht ja schon, um ein bisschen mehr Erleichterung zu haben und ein bisschen mehr Vertrauen in sich selber, auch in das Leben. Zu haben, dass alles okay sein wird, dass wir damit umgehen werden können. Danke.
23:56Silvia KittilJa, ich habe gar nicht mehr so viel dazu zu sagen. Ihr habt das irgendwie alle schon so schön irgendwie formuliert. Und so wie ihr, ich bin auch jetzt gerade wieder neu geflasht, einfach von, von dieser Simplizität, mit der wir durchs Leben navigieren können. Und das ist eigentlich darum geht, wirklich sich in den Moment richtig reinzustellen und dann einfach wahrzunehmen, wenn Gedanken, Sorgen, Zweifel, was auch immer, einen da wieder raustragen wollen aus diesem Moment.
24:32Wahrnehmen, notieren, warten, bis das wieder zur Ruhe kommt, zurück auftauchen im Moment und dann dort irgendwie diese Fähigkeit von uns nutzen, zu spüren, wie geht es jetzt weiter, was ist der nächste Schritt, was ist kälter, was ist wärmer. Und ich kann eben auch ein paar Schritte in Richtung kälter machen, aber irgendwann werde ich es merken, und dann habe ich wieder die Möglichkeit, ganz frisch im Moment aufzutauchen und neu zu kalibrieren und neu den nächsten Schritt irgendwie herauszufühlen.
25:13Und dass wir in dem Sinne auch echt nichts falsch machen können. Also niemand, nichts nimmt uns das übel, wenn wir eine Weile Richtung Kälte marschieren. In dem Moment, wo wir das bewusst wahrnehmen, sind wir eigentlich schon wieder draußen.
25:33MichaelaUnd es war—
25:34Silvia Kittiles ist nicht schlimm, es ist— die Welt geht dadurch nicht unter. Dann gehen wir wieder weiter und achten einfach auf dieses Gefühl. Und es ist so simpel und so genial, also so schön, dass wir das alle wissen. Ja, ihr Lieben, live vor Ort, unsere lieben Zuschauer, Zuhörer. Falls ihr Lust habt, irgendwie etwas zu teilen, was ihr selbst gesehen habt, gehört habt, jetzt in dieser Aufnahme oder generell in eurem Leben, was den Kontext von der Episode angeht, dann freuen wir uns, von euch zu hören.
26:21Lea WernliUnd falls du dich nicht traust zu sprechen, darfst du auch in den Chat schreiben und ich lese es danach vor, ohne deinen Namen. Wir haben welche.
26:34Sandra HeimDie Antonie hat sich—
26:35Antoniadie Antonia, ob man es mit Antonie oder Antonie spricht, egal. Und die kommen bei der Sandra. Das Bild kam mir gerade so Das wie Topfschlagen. Wir haben früher Topfschlagen gespielt, und immer wenn es kälter geworden ist, ja, wir haben zwar uns zugerufen, dass es kälter wird, aber ich denke, als Erwachsene spürt man das vielleicht dann schon. Also das Bild kam bei mir gerade so rüber, ich gedachte, okay, das ist Topfschlagen, und wir dürfen da auch mal vom Topf weggehen oder dementsprechend in den Topf reingucken, wenn man dort sind. Das fand ich irgendwie jetzt gerade so das, was mich so an das Bild erinnert hat.
27:19Silvia KittilJa, das ist schön, dass du das sagst. Ich habe das Bild auch öfter mal im Kopf. Und das bei Topfschlagen, das Interessante ist ja auch, dass wir halt die Augen verbunden haben, weil es hier wirklich um eine andere Art des Sehens geht. Danke dir. Cora war die Nächste.
27:43CoraJa, hallo zusammen. Also erstmal vielen Dank für das, für das viele Teilen, was ihr da— das ist so wertvoll. Und für mich ist es immer sehr, sehr schwierig, irgendwas mitzuteilen, muss ich ganz ehrlich sagen, weil ich jedes Mal das Gefühl habe, es ist eigentlich alles gesagt. Und Für mich ist es so, also das, was ich jetzt teilen möchte, ist, dass ich auch wahnsinnig viel Hoffnungsvolles gesehen habe. Und zwar eigentlich habe ich mit dem, mit dem Verstehen der 3 Prinzipien gemerkt, dass ich gar nichts mehr gespürt habe.
28:33Das war mal die erste Erkenntnis. Und das war ein ziemlicher Schock, weil ich einfach gar nichts mehr wahrgenommen habe. Obwohl ich das Gefühl gehabt habe, dass ich nur wahrgenommen habe. Also ich habe eigentlich das ganze Leben gefühlt nur wahrgenommen. Und ich habe mich in ein derartiges Chaos gestürzt deswegen. Mit schlimmen Krankheitsfolgen. Ich hatte nichts mehr auf die Reihe bekommen. Und ich bin so richtig abgestürzt. Und ich war komplett überfordert, sodass ich irgendwann einfach als riesengroßes Mysterium gefühlt, mit null Hoffnung eigentlich in meinem Leben mich wiedergefunden habe.
29:25Und trotzdem habe ich gemerkt, dass ich immer wieder auch als Kind eine unglaubliche Kraft in mir gespürt habe, dass ich mit allem umgehen kann, dass mich nichts zerstören kann. Aber das Außen, also die Form, die war mega zerstörerisch. Und da kann ich mich eigentlich nur an das, was Lea gesagt hat, also im ersten Podcast mit diesem Kind, das in der Form erkrankt ist, Das habe ich auch immer wieder, dass ich einfach dieses, dieses Gefühl, dass ich gefühlt krank bin, aber weiß, dass ich es nicht bin. Das ist, finde ich, nicht einfach zu verstehen. Und trotzdem ist es gefühlt richtig, dass ich es, dass ich, dass es nur eine Überforderung ist.
30:22AntoniaGenau.
30:23CoraUnd bei mir ist jetzt, also es, die Hoffnung ist, also dass alles so hoffnungsvoll ist, ist, dass ich merke, dass ich andere Schritte gehen darf damit. Und genau, dass ich, dass ich immer wieder, dass ich auch jeden Tag mit allem, was ich erlebe, eigentlich nur noch mit dem Verständnis der 3 Prinzipien unterwegs bin, fast schon meditativ den ganzen Tag eigentlich unterwegs bin. Und ja, dass sich dadurch unheimlich viel aufgelöst hat. Ich weiß gar nicht wie und warum, was ich— ich habe wenig dafür getan.
31:12Ich habe im Außen kaum was verändert und weiß, dass ich mit, mit allem umgehen kann, auch wenn es morgen zu Ende ist. Und das macht sehr viel Hoffnung. Und das würde ich gerne allen mitgeben, dass das wirklich möglich ist.
31:43Silvia KittilGanz lieben Dank. So schön, dass wir das jetzt auf der Aufnahme haben, dass das unsere Zuhörer auch später mit anhören können. Das ist total schön.
31:58CoraVielen Dank.
32:00Sandra HeimDanke dir.
32:05AntoniaMichaela?
32:06MichaelaJa, ich wollte nur noch ergänzen. Ich glaube, Silvia hatte vorhin gesagt, dass wir, dass wir das in uns haben. Also wenn wir alle wüssten, dass wir diese Kraft immer in uns hätten. Und ich glaube, das ist auch der, der Grund, warum, warum wir hier einfach auch sagen können, es gibt für jeden Hoffnung. Ohne dich zu kennen, ohne deine Situation zu kennen, ohne deine Umstände zu kennen, Einfach weil wir wissen, dass egal wie das im Außen ist, egal wie deine Umstände sind, im Innen hast du diese Kraft.
32:36Und, und diese Kraft liegt einfach in dir, weil du Mensch bist, Punkt. Du kannst sie vielleicht so jetzt nicht wahrnehmen, oder noch nicht so, so wahrnehmen, wie sie wirklich da ist. Aber das finde ich so hoffnungsvoll, dass wir einfach wissen, jeder Mensch hat das, jeder Mensch hat das in sich. Und deswegen können wir einfach mit tiefster Überzeugung sagen, dass es für dich Hoffnung gibt, ganz egal wie du es für dich wahrnimmst.
33:09Silvia KittilSo wahr, Michaela, vielen Dank. Ja, man kann mit den 3 Prinzipien, man kann ganz unglaubliche sozusagen Aussagen in den Raum stellen. Und man, und, und es ist einfach so, also die Aussage, die Intelligenz des Universums ist in dir, das stimmt, ja. Und wir sehen halt immer, immer mehr davon, bisher ein kleines bisschen, aber das wird sich erweitern und erweitern. Und Hoffnung ist für jeden da, absolut.
33:50Shelia StevensDas fühlt sich für mich rund an. Für euch auch, für diese Episode. Vielen Dank alle, die heute live zugehört haben und sich mitgeteilt haben. Und danke auch dir, lieber Zuhörer, liebe Zuhörerin da draußen. Bleibt dran, es kommt eine weitere, nächste spannende Episode mit Live-Publikum, und wir freuen uns dich dort zu hören, oder dass du uns hörst. Und ja, lass einen Kommentar unter dem Podcast. Wir freuen uns auch, von dir zu hören. Bis dann!