Folge 8: Deine Reise zur inneren Freiheit

Abenteuer Leben · 19. Januar 2025 · 13:42 Min.
Abenteuer Leben
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Folge 8: Deine Reise zur inneren Freiheit
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Lea erzählt, wie sie nach über 8 Jahren zum ersten Mal wieder alleine eine längere Autofahrt durch den Tunnel unternahm, in dem sie damals eine Panikattacke hatte. Durch die drei Prinzipien nach Sydney Banks lernte sie, Angst als aufgewühlte Gedanken und Gefühle zu verstehen und ohne Druck auf ihre innere Weisheit zu vertrauen. Die Reise zu ihrem Grossvater wurde zum Symbol für innere Freiheit und das Vertrauen in den richtigen Moment.

Kapitel

Herzlich willkommen zu Abenteuer Leben! Ich bin Lea Wernli und in dieser Episode erzähle ich dir von einer Reise, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hat. Nach über acht Jahren bin ich wieder eine lange Strecke alleine mit dem Auto gefahren – durch genau jenen Tunnel, in dem ich damals eine Panikattacke hatte. Diese Erfahrung zeigt, wie das Leben uns immer wieder an Orte zurückführt und wie wir durch die drei Prinzipien nach Sydney Banks lernen können, mit unseren Gedanken und Gefühlen in Frieden zu sein.

Ich nehme dich mit auf diese persönliche Reise und teile mit dir, wie ich Schritt für Schritt das Vertrauen zurückgewonnen habe – ohne Druck, mit viel Geduld und einem Hauch von Humor. Lass dich inspirieren und entdecke, wie du auch in herausfordernden Situationen wieder Leichtigkeit und Freude finden kannst.

Höre mit dem Herzen, denn manchmal geht es nicht darum, alles zu verstehen, sondern einfach darum, dabei zu sein. Viel Spass beim Zuhören!

Wenn du mehr über die Prinzipien wissen möchtest:

Mein Buch: Weniger Sorgen – Mehr Spass!
21 bewegende Interviews: Mein geheimes Leben

Begib dich mit mir, Lea Wernli, auf eine spannende Reise, bei der wir gemeinsam die Geheimnisse von innerem Frieden, liebevollen Verbindungen und einem Leben voller Freiheit, Weisheit und Freude entdecken. „Abenteuer Leben“ ist dein Wegweiser zu einem authentischen und erfüllten Leben, in dem du ganz du selbst sein kannst.

Hi, ich bin Lea Wernli, Coach und Mentorin. Auch wenn ich nicht gut sehe, bin ich eine grossartige Zuhörerin. Nach einer tiefen Einsicht in unsere spirituelle Natur habe ich mich wieder neu ins Leben verliebt. Mit viel Liebe (manchmal auch tough love und ein paar guten Flüchen) begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu ihrer wahren Natur. Für mich ist Authentizität ein grosser Schlüssel zu einem freien und inspirierten Leben. Ich liebe Kaffee und gute Geschichten.

Im „Abenteuer Leben“ teile ich (und meine Gäste) Geschichten, Einsichten und Inspiration, um dir zu zeigen, wie du ein grossartiges Leben voller Freude und Gelassenheit führen kannst. Für mich geht es darum, alles intensiv und mit vollem Herzen zu erleben – immer frei, immer authentisch.

 

Ich freue mich über deine Kontaktaufnahme:
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0:01Hallo, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Abenteuer Leben. Mein Name ist Lea Maria Wernli und ich erzähle euch, wie das lebendige, lustige, eigenartige, schräge Leben mich dazu gebracht hat, eine längere Autofahrt zu unternehmen, nach sage und schreibe 8 Jahren des nicht lange Autofahrten Unternehmens. Ja, das Leben. Gestern habe ich übrigens mit einer meiner besten Freundinnen über eine halbe Stunde Tränen gelacht. Wir mussten so lachen, weil manchmal ist es einfach absurd schräg, eigenartig, komisch und Etwas vom Besten, das wir tun können, ist, den Humor nicht zu verlieren, dann immer wieder auch zu sehen, dass wir in jeder Situation zurückkommen können und, und uns und das Leben und die Situation nicht immer ganz so ernst nehmen müssen.

1:17Ja, also, um was geht es bei diesem Ausschnitt? Der wurde in der kleinen Coaching-Schule aufgenommen, und es geht tatsächlich darum, dass ich eine Angstattacke hatte vor über 8 Jahren beim Autofahren in einem Tunnel und dann über die Prinzipien gestolpert bin und gesehen habe, was Angst ist, nämlich aufseheraufgewühlte Gedanken und Gefühle, die ich in dem Moment wahrnehme und die Geschichte dazu ernst nehme. Und indem ich gesehen habe, dass Weisheit, das innere Wissen, der gesunde Menschenverstand von Moment zu Moment da ist.

2:07Das hat damals dazu geführt, dass ich nach dem gar nicht mehr Autofahren wieder anfing, Auto zu fahren. Aber ich bin nie mehr diese lange Strecke alleine und durch Tunnels gefahren. Und spannend war aber schon, dass ich immer wieder hineingefühlt habe: Habe ich, bin ich bereit? Will ich? Habe ich Lust? Ist es heute okay, das zu tun? Und das war es nicht.

2:38Und mit dem war ich okay.

2:40Ich war nicht aufgewühlt und ich habe mir keinen Druck gemacht. Und das ist wichtig. Hätte auch anders sein können. Es war zufälligerweise so, dass ich okay damit war, dass es ganz langsam immer ein bisschen vorwärts ging mit dem Autofahren, obwohl ich in anderen Bereichen dazu— ging es viel, viel schneller. Also dass ich gespürt habe, oh, das sind meine Gedanken und Gefühle, und ich kann da zurück in den Moment kommen und bin tiefen okay. Egal was ich gerade denke und fühle.

3:24Genau, aber es kam dazu, dass ich dann tatsächlich letzten Samstag diese lange Fahrt gemacht habe, und darüber erzähle ich. Ich hoffe, dass du etwas für dich hörst. Wenn du magst, dann, dann hör mit dem Herzen. Hör wie der kleine Prinz in Saint-Exupéry, und von Saint-Exupéry, und hör mit dem Herzen gut. Du musst gar nicht alles verstehen oder mit deinem Intellekt einordnen können, aber vielleicht berührt es dich, vielleicht kannst du etwas mitnehmen, vielleicht ist es hoffnungsvoll für dich, und Du bist okay, ob du fährst oder nicht fährst, ob du die Dinge tust, die du tun willst oder nicht, ob du gerade anstehst und deinen Gedanken und Gefühlen glaubst.

4:26Du bist immer im Innersten tief okay und liebenswert, genauso wie du bist. Viel Spaß beim Zuhören.

4:42Bevor ich über die 3 Prinzipien gestolpert bin, direkt vorher, ich hatte in den 20ern Panikattacken, vielleicht Anfang 30ern, und ich habe wahrscheinlich 20 Jahre von Tapping, Hypnose, Psychotherapie, alles gemacht. Und es war einigermaßen okay, Mitte, Ende 30, gerade vor dem Prinzipien. Und ich habe gerade nichts gemacht und hatte schon das Business, war in der Beratung, im Coaching, und das lief. Und da war so einigermaßen ein ruhiger, relativ ruhiger Moment.

5:32Und da hatte ich aus dem Nichts eine Panikattacke im Auto. Und ich liebte Autofahren davor. Ich habe als Audiopädagogin noch nebenbei eine Zeit gearbeitet, da musste ich von Stunde zu Stunde irgendwohin durch Zürich und über die Autobahnen und so und fand das alles super. Ich bin nicht so eine gute Autofahrerin, zugegebenermaßen. Meine Konzentrationsfertigkeiten und Fähigkeiten sind nicht ganz so hilfreich, und ich bin nicht mehr ins Auto gestiegen, von einem Moment auf den anderen.

6:17Dann kam die Prinzipien, und alles hat sich verändert mit dem Zuvielessen, mit dem Kaufen, all diese Dinge.

6:27Die habe ich ja getan, um eine Lösung für aufgewühlte Gefühle zu haben, oder? Das hat total weise ausgesehen, obwohl das natürlich für mein Leben und für mein Bewusstsein und für, für mein bewusstes Selbst überhaupt nicht coole Lösungen waren.

6:47Das fiel weg.

6:48Autofahren ging plötzlich wieder in der Stadt. Und ein bisschen rund um die Stadt. Und das habe ich jetzt 1, 2, 3, 4, 5, 6, fast 8 Jahre. In diesen 8 Jahren bin ich aber nie in meinen Heimatkanton alleine gefahren durch diesen Tunnel, in dem ich die Panikattacke hatte. Es war aber spannend. Ich hatte nicht dieses Das müsste aber gehen. Ich habe das doch gesehen. Warum geht denn das nicht? Ich habe einfach reingefühlt. Ja, nein, ich bin zu müde, noch zu aufgewühlt. Nein. Kann ich in der Stadt fahren?

7:36Ja.

7:37Will ich fahren?

7:39Nein.

7:39Okay, ich bin mit dem gegangen. Aber von außen könnte man denken: Ja, aber du hast es ja gesehen.

7:48Warum?

7:49Warum geht denn das nicht? Hätte man gekonnt. Letzten Samstag, mein, die Lebenspartnerin meines Großvaters ist gestorben. Ich durfte auch dabei sein. Das war also, der Abend vorher war mega heftig und das Sterben war aber mega schön. Da kann ich vielleicht dann noch etwas erzählen. Aber das ist, das ist ein Grund für diese Fahrgeschichte. Ich wusste, der braucht mich jetzt, meine Mutter und meine Eltern, meine Geschwister und mich. Und es ist wichtig, dass ich schnell dahin komme.

8:33Und dann habe ich am Samstag von einer Kollegin von mir, wollte ich den Driving-Anxiety-Kurs kaufen von Lily Says. Und den habe ich gekauft und der ging nicht. Und dann saß ich da und wusste, ich fahre jetzt mal. Wenn ich vor diesem Tunnel finde, es geht gar nicht, dann fahre ich raus. Wenn ich Angstwahrnehmungen bekomme, Ja, ich weiß ja, was Angstwahrnehmungen sind. Die Weisheit hat mich durch alles durchgebracht, bis hier sogar, als ich nichts von alledem wusste.

9:21Es wird mich irgendwie dadurch bringen, und wenn nicht, dann war's das. Und so bin ich losgefahren, und nach 10 Kilometern ein bisschen Denken und Fühlen Geht, geht's noch? Ja, geht noch. Nach 20 Kilometern: Uh, ich brauche, glaube ich, einen Kaffee. Raus, Tankstelle, Kaffee gekauft, 5 Minuten gesessen. Kann ich weiterfahren? Achtung, der Tunnel kommt! Hallo Tunnel! Ich habe nur die Erinnerung an eine Panikattacke, ohne die Panikattacke zu haben. Cool, weiterfahren durch den Tunnel durch. Nach 50 km bisschen müde, Konzentration kurz anhalten, Luft. Und so bin ich angekommen. Kopf am Abend im Dunkeln, musst du wieder zurückfahren alleine.

10:35Zurück ins Jetzt.

10:38Jetzt noch nicht. Okay, wenn ich zurückfahre, dann werde ich wissen, ob ich über Landstraße, ob ich auf Autobahn, ob ich übernachten muss, ob ich weitergehen kann. Und so bin ich zurückgefahren, den genau selben Weg, durch denselben, durch denselben Tunnel, mit denselben Gedanken und Gefühlen, ohne die Attacke, und bin wieder nach Hause gekommen. Hätte mein Ego sich vor 8 Jahren gewünscht, dass es schon damals genau dann, wenn ich dann was gesehen habe, genauso sein müsste?

11:17Allenfalls.

11:17Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber es war jetzt, und ich habe es jetzt gewollt, gesehen und gemacht. Genau, somit, ja, wir können den nächsten Schritt gehen und wir wissen, was der nächste Schritt ist. Und Weisheit meint, ist jederzeit da. Und je tiefer klar wir sehen, dass wir Gedankenwahrnehmung von Moment zu Moment fühlen, desto einfacher führen wir, was gerade ist: Weiterfahren, Anhalten, Nichtstun, Essen und so weiter.

12:05Also das war cool. Ja, das war die Geschichte. Und wie du siehst, wir können immer etwas Neues sehen, etwas Neues wahrnehmen, eine Einsicht zu etwas haben, das davor allenfalls wirklich so erscheint, als ob es sich nicht oder nur sehr langsam verändern würde. Das ist, es ist okay, und es gibt kein richtiges oder falsches Tempo. Und auch das mitzunehmen und den Druck rauszunehmen und vielleicht einfach immer wieder sanft in die Richtung zu schauen, Ist da etwas für mich?

12:53Kann ich da einen nächsten Schritt tun? Kann ich da etwas mehr sehen? Das ist die Einladung hier. Und wie immer, die Prinzipien, die sind für alle zugänglich. Schau dir Videos von Sydney Banks an, oder unterhalb ist Mein geheimes Leben verlinkt. Das ist eine Videoserie von Menschen, die Ähnliches erlebt oder gesehen haben durch die Prinzipien. Du darfst dir auch mein Buch anschauen und melde dich, schreib mir, gib mir Feedback, ob du darin was spürst, hörst oder für dich mitnehmen kannst. Schön warst du dabei, ich freue mich unglaublich und bis zum nächsten Mal. Tschüss!

Häufige Fragen zu dieser Folge

Wie kann ich mit Panikattacken beim Autofahren umgehen?

Laut Lea helfen die drei Prinzipien nach Sydney Banks zu verstehen, dass Angst aufgewühlte Gedanken und Gefühle sind, die wir in dem Moment wahrnehmen. Wichtig ist, keinen Druck aufzubauen und auf die innere Weisheit zu vertrauen, die von Moment zu Moment zeigt, was der nächste richtige Schritt ist. Es gibt kein richtiges oder falsches Tempo bei der Überwindung von Ängsten.

Was sind die drei Prinzipien nach Sydney Banks?

Die drei Prinzipien nach Sydney Banks helfen zu verstehen, wie wir unsere Realität von Moment zu Moment durch Gedanken erschaffen und wahrnehmen. Sie zeigen, dass wir eine innere Weisheit oder gesunden Menschenverstand haben, der immer verfügbar ist. Durch dieses Verständnis können wir lernen, mit unseren Gedanken und Gefühlen in Frieden zu sein, ohne sie zwanghaft lösen zu müssen.

Warum dauerte es 8 Jahre bis zur ersten langen Autofahrt?

Lea machte sich keinen Druck und fühlte immer wieder in sich hinein, ob sie bereit war. Sie akzeptierte, dass sie noch nicht soweit war, ohne sich dafür zu verurteilen. Als der richtige Moment kam - die Reise zu ihrem Grossvater - wusste sie intuitiv, dass sie bereit war. Es gibt kein richtiges Tempo für Heilung und Veränderung.

Magst du daran weiterarbeiten?

Wenn dich etwas aus dieser Folge nicht loslässt, sprich mit Lea darüber. Im Erstgespräch wird nichts entschieden und nichts verkauft, ihr schaut nur gemeinsam hin.

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