ADHS kostet Geld. Und zwar mehr, als auf deinem Kontoauszug steht
Letzte Woche stand ich an der Bergstation. Skigebiet, Sonnenschein, gute Laune. Ich hatte noch eine 3h-Karte und dachte: die Punktekarte hat noch genug drauf für die letzte Fahrt.
Artikel rund um ADHS, Coaching-Methoden und praktische Strategien für den Alltag.
Letzte Woche stand ich an der Bergstation. Skigebiet, Sonnenschein, gute Laune. Ich hatte noch eine 3h-Karte und dachte: die Punktekarte hat noch genug drauf für die letzte Fahrt.
Mit 25 stand ich in meiner Klasse und sah mich selbst in den Kindern. Wie ich gelernt habe: Ich bin nicht gebrochen, nur anders gebaut.
Mhmm… da ist was. Ich war 25. Stand in einer Kleinklasse. Schaute meinen Schüler:innen zu. Und dachte: Mhmm… da ist was. Nicht bei ihnen. Bei mir. Schon vorher
Dein Kind ist nicht das Problem. Ich weiss, wie sich das anfühlt. Der Anruf von der Schule. Das Gespräch mit der Lehrperson. Der Blick der anderen Eltern. Und
Morgens. Das Schlimmste zuerst. Hand hoch, wer morgens auch das Gefühl hat, durch Sirup zu waten. Alles dauert doppelt so lang. Alles ist zu viel. Und die Zeit
Coaching. Nicht Therapie. Nicht Reparatur. Wenn Leute «ADHS-Coaching» hören, denken viele: Ah, so eine Art Therapie. Oder: Jemand, der mir sagt, was ich tun soll. Beides nicht. Der
Inspiriert von Carolyne Elliott. Wenn die Welt sich entlarvt, und du trotzdem morgen früh aufstehst.
Vorletztes Jahr Six-Figure. Letztes Jahr bergab. Eine ehrliche Geschichte über Geld, Scham und das, was wirklich hilft.
Ich denke seit Wochen hin und her. Also coache ich mich selbst. Öffentlich.