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0:03Sandra HeimHerzlich willkommen bei Leichter Leben, dem Podcast für mehr Entspannung und innere Gelassenheit. Hier sind Shelly Stevens, Silvia Kittil, Lea Wernli und ich, Sandra Heim. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Leichter Leben. Heute sind wir Komplett. Ich bin hier mit der lieben Lea, Silvia und Shellya, meine wunderbaren Kolleginnen, und unsere Folge heißt heute Das Leben ist ein Fluss, weil auch das Leben in unserem Podcastfluss weitergeht und wir euch heute ein paar Veränderungen ankündigen möchten.
0:52Und genau, und wir setzen das alles aber in den Kontext von, dass das Leben einfach immer weiter fließen darf und dass Dinge auf uns zukommen oder Personen, Situationen unser Leben verlassen möchten. Und das einfach, wenn wir irgendwie darauf vertrauen, dass das alles schon irgendwie in die Harmonie des großen Ganzen gehört, Und wenn wir das annehmen, was kommt und was geht, dass dann daraus auch was Gutes für alle Beteiligten entstehen kann. Und deswegen, ja, wollen wir euch heute mitteilen, dass die liebe Silvia und die liebe Lea in Zukunft nicht mehr bei unseren Podcasts dabei sein werden.
1:44Was Shelly und ich natürlich super traurig finden und gleichzeitig im Annehmen sind. Also es ist beides so präsent. Und ja, wir dachten, wir widmen diese Folge einfach kurzen Reflexionen über den Prozess, der von Entstehung des Podcasts vielleicht bis heute zu diesem Punkt geführt hat. Und ich persönlich würde sehr gerne auch von euch zwei wissen, was für euch als Nächstes kommt.
2:18Shelly StevensSehr schön eingeleitet, Sandra, super schön. Ja, Silvia, du und ich, wir haben diesen Podcast gestartet, und wir haben gerade vor dem Episodenstart geguckt. Silvia hat gesehen, wir haben am 17. November 2019, vor 5 Jahren fast genau, diesen Podcast begonnen. Und Silvia, ich weiß nicht, ob ob du dich erinnern kannst. Ich, alles was ich noch weiß darüber, ist, dass ich sehr unsicher war und sehr nervös, mit diesem Verständnis rauszugehen in der Form.
2:55Ich glaube, es war für mich, ich will nicht sagen das erste Mal, aber ich war vor diesem Podcast mehr im Business und Marketing, Online-Welt unterwegs. Und ich hatte zwar die 3 Prinzipien in mein Business ein bisschen reingewebt, auch zusammen mit Sandra in unserer Beyond Kursen oder in meinem Thrive-Jahresprogramm für Solopreneure. Aber das war ein rein Three-Principles-Sharing-Format, wenn man so will. Und ich weiß noch, wie wir gestartet sind.
3:29Ich habe gedacht, ich habe keine Ahnung, wie man die 3 Prinzipien mit anderen teilt. Und mein Kopf war voll mit Metaphern von Michael Neal oder Sachen, die ich gelesen habe aus Büchern von George Pransky, oder all das, was man am Anfang so hat, nämlich die Wörter, die Bilder, die Sprache vielleicht von anderen Menschen und gar nicht seine eigene Stimme. Und ich weiß nur, dass ich glaube, bei jeder Episode, ich war wahrscheinlich für dich echt nervig, Sylvia, weil ich wollte alles vorher planen und irgendwie schauen, was sagen wir da genau.
4:10Und das Gegenteil von dem, was es geworden ist, nämlich wie wir das immer fließen lassen und einfach auftauchen und schauen, was auftaucht. Aber ich bin super froh, dass wir gestartet sind, weil ich persönlich habe in den 5 Jahren extrem viel mehr gelernt darüber, nicht nur wer ich bin und meine persönliche Stimme, sondern wie ich immer echter und echter sein kann im Leben. Nicht nur im Teilen von den 3 Prinzipien. Und ja, ich bin dankbar, Silvia, dass du diesen ersten Schritt mit mir gewagt hast in einer Zeit, wo ich mega unsicher war. Was, was erinnerst du, woran kannst du dich erinnern, Silvia?
5:01Silvia KittilAlso ich weiß, dass wir bei dir zu Hause gesessen sind, auf unten im Garten, und keine Ahnung, herumgeblödelt, herumgeredet haben, was wir denn tun könnten. Und ich hatte ja davor schon einen Podcast, aber der hatte auch nur 7 Episoden. Und Podcast war immer irgendwie etwas, was ich gerne machen wollte. Und dann habe ich gesagt, hey Julia, machen wir einen Podcast? Und du bist irgendwie relativ schnell draufgesprungen. Und ich hatte eigentlich überhaupt kein Konzept.
5:32Vielleicht hatte ich auch deshalb gar nicht— ich wollte eigentlich ja nur einen Podcast haben. Das war eigentlich der der Hintergrund von dem Ganzen. Und ich glaube, dann ist es relativ, für mich relativ Schritt für Schritt reibungslos weitergegangen. Wir hatten relativ bald den Namen, wir haben dann das Cover gemacht, wir haben die ersten Episoden aufgenommen. Und ich hätte mir eigentlich davor eine erste, unsere, eine der ersten Episoden anhören sollen, wie wir denn damals gesprochen haben.
6:05Und auch bei mir hat sich natürlich in den 5 Jahren unglaublich viel getan. Von, so wie du auch gesagt hast, also vorher waren es eigentlich nur fremde Worte, Konzepte, die man gelesen hat. Und in diesen 5 Jahren hat sich natürlich ganz, ganz viel getan. Und man findet dann die eigene Stimme, man findet irgendwie den eigenen Platz, wo man sich hinsetzt mit eigenen, das, was man alles gelernt hat und gehört hat. Verbindet sich dann irgendwie zu einem eigenen.
6:40Und ja, vielleicht waren die ersten Episoden, also ich habe sie jetzt gar nicht so, ich glaube, ich war vielleicht, war ich auch nervös, vielleicht habe ich es auch nur verdrängt. Ich kann mich nicht daran erinnern. Vermutlich war ich auch sehr nervös. Aber irgendwie ist es immer gegangen. Also wir haben immer ohne riesengroße Konzepte oder ohne riesengroßes Vorher, wir haben kurz gesprochen, über was könnten wir reden. Und dann ging es. Und nachher dann, als Lea und Sandra dazugekommen sind, weil sie dann 2021 war, da haben wir auch nachgeschaut, Mitte 2021, auch unglaublich, dreieinhalb Jahre, wie genial.
7:18Ich habe das immer sehr, sehr fließend empfunden, dass wir uns nie vorher abgesprochen haben, sondern es kamen immer Themen, Immer hat irgendjemand ein Thema gehabt, was ihn gerade beschäftigt, was er erlebt hat, über was er nachdenkt, welche Aha-Erlebnisse, Erkenntnisse er hatte. Und ich habe es einfach spannend gefunden, dass uns immer etwas dazu eingefallen, also jedem von uns ist immer etwas dazu eingefallen, auch eine Geschichte, auch irgendeine Erinnerung, auch irgendwas, was man neu gesehen hat.
7:53Und ich habe das als jede dieser Aufnahmen als unglaublich bereichernd empfunden, weil es so, es war immer leicht, oder? Wir haben jetzt, ich glaube, ich keine Ahnung, ich weiß nicht genau die Nummer, aber irgendwas so über 170, mein, 170 Episoden. Also schon unglaublich, oder? Das ist schon wirklich, wirklich viel. Und es war immer leicht. Also ich habe diese Zusammenkünfte immer als inspirierend, als leicht, als lustig empfunden. Und dass man 170 Episoden aufnehmen kann zu viert, ohne irgendwelche Dramen, ohne großartiges Vorausplanen, sondern es ist einfach gelaufen.
8:43Auch diesen— wir haben dann mal dazwischen den Namen geändert, wahrscheinlich, ich glaube, 24 habe ich jetzt nachgeguckt, aber es muss voriges Jahr, also heuer gewesen sein, eigentlich 24 irgendwann. Und auch dieser Prozess war ja, wir haben uns öfters getroffen, wir haben darüber gesprochen, aber eigentlich war auch dieser Prozess relativ leicht und reibungslos. Und das habe ich an diesem Podcast wirklich geschätzt, wirklich diese, ja, da kommen einfach 4 Menschen zusammen, reden, und es darf leicht sein, es kann leicht sein, es muss nicht anstrengend sein.
9:21Ich hoffe, und ihr macht es ja weiter, dass genau diese Leichtigkeit auch transportiert wurde in unseren Episoden, dass das, dass wir so viel in uns schon drinnen haben. Und wenn wir das fließen lassen, wenn wir da den Mut haben, da ein paar Schritte zurückzugehen und den Kopf ausschalten, dass es einfach nur fließt und dass es einfach ganz leicht gehen kann. Und das habe ich wirklich an dieser Zusammenarbeit meine Arbeit geschätzt. Und wenn ich da jetzt so wieder mit euch da sitze, wir haben uns jetzt doch schon 2 Monate nicht gesehen, oder ich habe euch 2 Monate nicht gesehen, dann ist viel Wehmut auch dabei.
10:01Also das, wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen, und ja, da tut es mir dann gleich auch wieder leicht, dass wir, dass wir so in dieser Form einmal jetzt nicht zusammen sein werden in nächster Zeit. Aber so wie die Sandra auch irgendwann gesagt hat, wer weiß, was passiert. Und das Leben ist ein Fluss, wer weiß, was in 1, 2, 3, 4 Jahren ist.
10:22Sandra HeimJa, und bei uns kann ich mir durchaus vorstellen, dass der Fluss des Lebens euch vielleicht irgendwann wieder reinholt, wer weiß.
10:30Silvia KittilJa, ja, das ist ja auch irgendwie das Schöne, dass es muss nicht geplant sein, oder? Jetzt ist es so, und wer weiß, wie es dann später ist. Ja, also ich habe das als eine unglaublich wertvolle Reise empfunden. Und den Start habe ich einfach als sehr, sehr— also für mich ist er eine sehr, sehr lustige Erinnerung geblieben, weil er irgendwie bei, ich glaube, bei Wein und Pizza—
10:58Shelly Stevenswir hatten Pizza, ich habe mich gerade erinnert, dass wir eine große Pizza bestellt haben.
11:04Silvia KittilAlso der Podcast ist bei Wein und Pizza entstanden, das ist doch nett.
11:12Shelly StevensJa, und dann ist unsere liebe Lea dazu gekommen, also mit Sandra zusammen, aber Sandra bleibt, deswegen gebe ich Lea das Wort. Juli 2021 hat Silvia nachgeschaut, vor dreieinhalb Jahren.
11:27Sandra HeimLea?
11:29Lea WernliJa, ich glaube, ich kann einfach nur bestätigen, was Silvia gerade gesagt hat. Diese Leichtigkeit, dieses Zusammenspiel, diese— jede darf so sein und hier den Teil mitbringen, der gerade präsent ist. Das fand ich ein unglaubliches Geschenk. Es war auch für mich einer der wirklich einfachsten, lustigsten, schönsten Dinge in meiner Arbeit, einfach so. Und ja, diese Frage, warum denn nicht mehr, die gehört genauso in den Fluss des Lebens oder in diesen Start, den Sandra so schön uns eingeleitet hat.
12:31Es gibt nichts kognitiv Logisches, das dieses Ende oder die Pause oder diese Drehung jetzt mal raus erklären könnte. Und das ist vielleicht das, was manchmal, so wie ich früher gelebt habe, wäre das total herausfordernd und schwierig gewesen zu wissen, es ist jetzt gerade nicht mehr, ohne dass es Gründe gibt oder Dinge, die nicht mehr okay sind, oder Wechsel, die das wirklich irgendwie mit sich bringen würden. Die gibt es alle nicht. Es war mein einfach die Hände auf dem Rücken gehabt, über dreieinhalb Jahre, ein Jahr im Innen, und irgendwann nicht mehr.
13:34Und das ist auch für meinen Verstand nicht nur immer einfach, aber ich weiß mittlerweile, dass dort die Schritte zu gehen sind, dass dort im Moment etwas zu tun oder zu sehen oder zu gehen ist. Und wenn ich das nicht tue, ich kann das auch nicht tun, auch dann sind wir begleitet und es geschieht nicht so viel, weil wir in diesem Spiel des Lebens sind, außer dass es meistens anstrengender wird. Also wenn, wenn die Nugget oder eben meint— wir sagen meint für dieses innere Wissen, für das lebendige Leben durch uns— wenn, wenn ich dem nicht folge, dann zeigt mir das Leben dann schon meistens: Hey, müssen wir jetzt einen Streit initiieren?
14:42Oder dass es saumäßig mühsam wird. Und, und das eben nicht mehr. Und dem Teil in mir einfach mehr zu vertrauen als allen Ideen, die ich über das Leben haben könnte. Und die habe ich. Wir haben so viele Zuhörerinnen und Zuhörer wie noch nie. Ich hatte gerade seit dem Sommer 4, 5 Menschen, die, weil sie den Podcast gehört haben, den Weg zu mir gefunden haben. Also das ist überhaupt nicht logisch. Ich liebe all diese Frauen, die da gerade mit mir in diesem Raum sitzen, und ich habe jedes einzelne Mal etwas gehört, für mich gelernt, gesehen, das ist nicht logisch.
15:44Und trotzdem dem zu folgen, was in mir sagt, für den Moment ist es okay. Das bedeutet, okay zu werden mit unsicheren Gedanken und Gefühlen. Das bedeutet, okay zu sein mit, ich weiß noch nicht, was dann, und eben diesem Fluss des Lebens zu vertrauen und, und die Neugierde zu haben, was denn das Leben zeigt oder bringt oder will. Und natürlich gibt es Dinge, die ich wollen darf und will als Lea, Mensch mit Verstand und Herz und Seele und lebendigem Leben durch mich.
16:41Aber wenn, wenn etwas so klar anklopft, wenn, wenn eine Richtung spürbar, sichtbar wird, dann ist es tatsächlich heute so, dass ich dem Folge, auch mit deinem weinenden Auge, mit, mit wehmütig, mit Liebe im Herzen, mit Dankbarkeit, dass es weitergehen wird für euch alle, die, die zuhören da draußen. Ich spiele gerade alleine und es ist viel anstrengender übrigens. Silvia spielt auch alleine, also wir haben einfach im Moment auch alle fast einen oder zwei Podcasts noch zusätzlich.
17:33Und das ist Arbeit, und die alleine zu tun und zu überlegen, und es viel mehr Arbeit als das, was wir hier miteinander tun durften und erleben durften. Genau, ja, also einfach erstmal ein tiefes, dankbares Gefühl für diese gemeinsame Zeit und die Arbeit, die wir, die wir hier gemacht haben.
18:11Sandra HeimVielen Dank, ihr zwei. Also, was bei mir gerade so total präsent ist, ist wirklich dieses Gefühl, im Fluss zu sein. Auch wenn der Kopf sagt, oh, das ist aber— obwohl es ist nicht nur mein Kopf, es ist auch mein Herz. Also ich fühle das ganz doll, dass ein Teil von mir auch total traurig ist, dass diese Phase jetzt vorbei ist. Und gleichzeitig, und ich glaube, das ist auch der Grund, warum Shelly und ich da irgendwie ganz selbstverständlich keine Versuche unternommen haben, euch zu überreden, doch zu bleiben oder sowas.
18:48Weiß ich auch ganz genau, wie das ist, wenn dieses Gefühl aufkommt. Und dann weiß man einfach, das ist vorbei, oder dazu sage ich jetzt ja. Und kognitiv lässt sich das oft nicht erklären, aber wenn man einmal wirklich in den Geschmack von diesem Gefühl gekommen ist, dann gibt es eigentlich kein Zurück mehr. Also dann, dann möchte man dem Gefühl folgen, weil man weiß, das ist einfach fließender und so viel reicher als das, was der Kopf halt entscheidet, ja.
19:30Und insofern, ich kann das fühlen, dass das für euch jetzt einfach die, der Fluss des Lebens hält an dieser Stelle für euch eine Abzweigung in einen anderen Fluss bereit, sozusagen. Und ich fühle das und kann das in dem Moment nur akzeptieren. Was, was sollte ich sonst damit tun? Und noch mal so generell zu unserem Podcast-Projekt, also ich habe auch so viel gelernt für mich Ich würde sagen, es war nicht immer leicht. Also ich hatte auch unangenehme Momente, wenn während oder nach den Aufnahmen auf einmal mein Denken laut wurde und gesagt hat, oh, und bist du jetzt eigentlich richtig zu Wort gekommen?
20:18Und hast du überhaupt das Richtige gesagt? Und so. Und da ist für mich der Podcast, glaube ich, immer noch ein Riesenlernfeld, einfach immer wieder zurückzufinden. An diesen Ort, wo es irgendwie stimmig ist, wo man zu Hause ist, und dann entweder im Moment schon dorthin zurückfinden, oder dann, wenn die Podcastaufnahme beispielsweise vorbei ist und ich merke, ich werde da rausgezogen, und dann schnellstmöglich wieder zurückkommen. Und das finde ich, ist ein großartiges Lernfeld.
20:57Und dann rückblickend, was wir alles so zusammen kreiert haben, möchte ich gerne noch mal teilen. Ich finde es auch so faszinierend, wie wenn ich jetzt zurückschaue, dass eigentlich dieser— da war immer so ein Fluss da, und teilweise gab es Momente, wo wir versucht haben, irgendwas zu erdenken, ja, und das hat aber nicht funktioniert. Wir sind, finde ich, immer wieder zurück in diesen Fluss gefallen, und alles, was da nicht reingehört hat, ist auch nicht irgendwie, konnte nicht erdacht und kreiert werden, weil dazu sind wir alle zu sehr auch, denke ich, mit diesem Gefühl verbunden.
21:40Wann fühlt sich wirklich stimmig an und wann eckt es an, weil man irgendwie doch merkt, das tut jetzt gerade weh, man ist im Kopf gelandet. Und so auch die Art und Weise, wie wir den Podcast zu viert gestartet haben, weil am Anfang war uns ja nicht klar, dass wir uns einfach auf das besinnen können, was schon da ist, nämlich das, was Silvia und Shell ja schon kreiert hatten, ne. Wir haben überlegt, wie könnte der Podcast heißen, und dann irgendwann kam die Idee, Mensch, wir nehmen einfach das, was schon da ist.
22:16Und das finde ich, ist ein tolles Bild, weil es ist immer schon was da, auf das man sich berufen kann, in das man sich reinsetzen kann, und von wo aus man dann weiter im Fluss bleiben kann, was Neues zu erschaffen. Ja, also ganz, ganz herzlichen Dank an euch beide. Ich werde euch wirklich vermissen, und gerade wo wir auch einfach vor 2 Monaten wirklich uns in echt gesehen haben und so schöne Tage zusammen verbracht haben. Und ich wünsche mir, dass, dass wir das wieder erleben werden. Also zusammenkommen, welcher Form auch immer.
23:01Silvia KittilJa, danke euch beiden. Und also danke, Lea, dass wir uns das auch mal vor 2 Monaten persönlich kennengelernt haben, obwohl das ja irgendwie schon war. Wir kennen uns eigentlich schon nach 3 Jahren Podcast, kannten wir uns irgendwie, aber dann doch persönlich getroffen. Ich finde es großartig, Schelia und Sandra, dass ihr den Podcast weiterführt. Also ich finde es wirklich großartig, dass ihr da euch auch nicht von uns dann, dass wir gesagt haben, oder die Lea zuerst und auch ich dann, wir steigen aus, nicht verunsichern habt lassen, sondern einfach gesagt, nee, dann macht es einfach zu zweit.
23:37Und ich finde es auch irgendwie, das ist auch das Schöne, er hat zu zweit begonnen, dann war er zu viert, jetzt ist er wieder zu zweit in einer anderen Konstellation. Und wer weiß, vielleicht kommt wer anderer dazu. Ja, ich möchte eines, was mir, was ich so ein schönes Bild, Lea und Sandra, ihr habt das beide gesagt, dieses, wir spüren es, wenn wir nicht im Fluss sind, wenn wir da, wenn der Kopf andere Ideen hat, wenn der andere Kopf andere Vorstellungen hat oder sagt, nee, das kannst du doch nicht machen, oder eigentlich solltest du, und wieso denn, ja, wieso ist das denn jetzt so, ich will das eigentlich ganz anders haben, wir spüren das.
24:13Und wir wollen aber eigentlich das andere dann verändern, ja, wir wollen das dann doch irgendwie hinbiegen, dass das dann doch passt, so wie wir vor— unsere Vorstellung ist. Aber wenn wir, wenn wir spüren, wenn es schwierig wird, wenn wir an Ecken, dann sind wir außerhalb des Flusses, dann, dann wollen wir aussteigen, dann wollen wir da nicht mitschwimmen. Das habe ich jetzt so schön von, wie ihr zwei gesprochen habt, so schön gespürt, dass Ja, das ist das, was schwierig macht, wenn wir dann nicht mitfließen. Und sobald wir da wieder reingehen, fließt es einfach, in welche Richtung auch immer. Wir wissen nicht, wohin er fließt, aber es ist leicht.
24:51Sandra HeimEs wird—
24:53Silvia Kittilund es ist auch das, was uns dann immer begeistert, oder wo neue Ideen kommen, wo neue Inspirationen kommen, wo irgendwas wieder Neues wächst. Danke vielmals für dieses erste Mal, für dieses wunderbare Bild, das ihr mir gerade geschenkt habt. Dass wir gemeinsam dieses tolle Projekt auf die Beine gestellt haben. Danke vielmals.
25:17Shelly StevensJa, ihr macht mich ganz emotional heute, meine Güte. Aber was mir gerade eingefallen ist, und korrigiere mich, wenn ich falsch liege, wir sind 4 Personen, und ich glaube, auch wenn diese neue Veränderung entsteht, wir haben glaube ich, 5 Podcasts, an denen wir uns beteiligt sind. Also Leichter Leben geht weiter mit Sandra und mir, Lea und ich machen auf Englisch Time for You, Silvia hat einen Podcast, Silvia, wie heißt der?
25:49Silvia KittilSinnvoll anders. Sinnvoll anders.
25:52Shelly StevensSinnvoll anders. Das, wie, da bist du auch schon eine Weile unterwegs, gell?
25:56Silvia KittilJa, ich habe jetzt schon, glaube ich, die vorige Woche die 27. Episode rausgebracht. Ja, ich bin ganz stolz auf mich, dass ich diesmal durchgezogen habe.
26:07Shelly StevensSehr gut, sinnvoll anders. Lea mit Abenteuer Leben, der gerade gestartet ist vor einigen Wochen. Wie viele Episoden sind ja schon bei dir raus? Ja, schon bestimmt 3, oder? 3. Ja, und das habe ich auch mit großer Spannung gefolgt. Und dann Sandra ist noch bei dem 3P-Dach-Podcast involviert, was auch dieses Jahr ins Leben gekommen ist. Und da seid ihr auch schon mit wie Marc sagt, mit weltlichen Themen unterwegs, weil sie es so lustig fand, wie er das gesagt hat.
26:39Sind das die 5 oder gibt es noch Podcasts, wo ihr unterwegs seid? Also ihr hört schon, eigentlich, es wird nicht weniger, es vermehrt sich die Liebe in die Welt. Und wir werden bestimmt in den Shownotes all diese neugeborenen oder Toddler-Podcasts Torte-Podcast. Ja, wir gehören fast zu den Senioren mittlerweile. Und ja, wir werden die Links in den Shownotes machen. Und ich wünsche mir auch, dass wir uns bald sehen. Also Herr Gensch hat sogar gesagt, wir müssen nächstes Jahr zu deinem Geburtstag wieder uns sehen. Wenn es nach ihm geht, würden wir jedes Jahr uns sehen.
27:28Sandra HeimUnd ich wäre dabei.
27:33Shelly StevensMöge es viele weitere Treffen geben. Und ihr schon meine Hauptmotivation für Dabeisein, die ganze Zeit bei nur euch, mit euch Zeit zu verbringen. Und ja, das hat sich nicht verändert, und deswegen, ich werde euch aufsuchen, und ihr werdet mich nicht loswerden. Es wird einfach weitergehen. Also, ja, Lea, ja, genau.
27:58Lea WernliAlso, Shelia ist schuld. Shelia wollte einfach mit ihren Freundinnen Zeit verbringen, und die, die die hat uns da immer wieder hingebracht und dadurch unglaublich viel, ja, eben Liebe, die wir irgendwie mitbringen und teilen wollten, vermehrt. So, danke dir.
28:21Shelly StevensJa, nichts zu danken, es war ganz, ganz eigennützig. Also ja, also das schließen wir ab. Und für alle, die zuhören, Wir hören uns weiter bei der nächsten Episode, ganz normal von Leichter Leben. Und demnächst wird es Gäste geben. Wir haben so ein paar Ideen und wir freuen uns einfach mal, den Stab in die Hand zu nehmen und weiter zu rennen. Also wie man so sagt. Und euch beiden viel Erfolg mit eurem neuen Podcast. Wir werden reinhören, wir werden euch anfeuern aus der Ferne. Und vielleicht seid ihr bald Gast bei uns oder wir bei euch. Wir laden euch ganz frech ein. Und ja, bis dahin, tschüss und danke, danke alle!
29:11Silvia KittilTschüss!
29:16Sandra HeimVielen Dank, dass du heute dabei warst. Wenn du tiefer einsteigen möchtest in ein leichteres Leben, dann besuch uns gerne in der Leichter Leben Lounge. Klicke dazu einfach auf den Link in den Shownotes.