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Live-Abend: Vom Kopf und Herz in die Welt

Aufzeichnung verfügbarMontag, 7. September 2026 · 20:00–21:30 Uhr

Kostenloser Live-Abend per Zoom – der Kickoff zum Hybrid-Coaching Herbst 2026. Anmeldung erforderlich, Zoom-Link kommt per Bestaetigungsmail.

Aufzeichnung

KI-Zusammenfassung

Worum es ging: Der Kickoff-Abend zum Hybrid-Coaching. Lea führt dich in drei Schritten von einem noch unscharfen Wunsch zu einer konkreten Absicht, die dich durch die nächsten vier Monate trägt: erst freies Schreiben, dann eine kurze Deklaration in der Ich-Form, zum Schluss ein visueller Anker, eine einzige lebendige Szene, die du täglich in wenigen Sekunden aufrufst, statt zwölf Wochen lang einen Liebesbrief vor dem Spiegel zu sprechen.

Ankommen und Haltung (ab 00:00)

Zum Einstieg eine kurze Körperübung: nach rechts und links drehen, die überkreuzten Schultern halten, eine Hand auf die Stirn und eine an den Hinterkopf. Das bringt die Hirnhälften zusammen und beruhigt das Nervensystem. Danach die Grundhaltung des Raums: Wir sind Essenz und kreative Kraft, und gleichzeitig ganz in unserer menschlichen Form. Gedanken und Gefühle kommen und gehen, sie dürfen da sein, du musst ihnen nur nicht in die Geschichte folgen. Lea ordnet ein, dass sie längst nicht mehr ausschliesslich aus den drei Prinzipien heraus arbeitet, sondern bewusst mischt, was ihren Klientinnen tatsächlich hilft.

Schritt 1: Automatisches Schreiben, zehn Minuten (ab 12:00)

Stift auf Papier, und wenn nichts mehr kommt, springst du in einen der drei Bereiche:

  • Was will ich wirklich? Ohne Einschränkung, so gross oder klein, wie es heute ist. „Ich will erst mal explorieren“ ist genauso richtig wie „ich will die erste zahlende Kundin“.
  • Was hält mich davon ab? Die Aber-Sätze, ungefiltert. „Ich bin zu alt“, „ich habe es schon zehnmal versucht“, „das schaffe ich sowieso nicht“.
  • Was bräuchte ich dafür? Wissen, Unterstützung, Werkzeuge. Wenn heute noch nichts kommt, ist das auch in Ordnung.

Schritt 2: Die kurze Deklaration (ab 24:00)

Du beschreibst deinen Moment Ende Dezember so, als hätte er bereits stattgefunden: kurz, knackig, in der Ich-Form, und so liebevoll wie möglich über dich selbst. Zwei bis drei deiner Aber-Sätze drehst du vorher ins Positive und baust sie direkt in die Szene ein. Leas eigenes Beispiel: aus „ich weiss zu wenig, ich bin technisch nicht gut genug“ wird „ich weiss genau so viel, wie ich wissen muss, und technisch ist es überhaupt kein Problem für mich“.

Warum wir unterwegs aussteigen (ab 36:00)

Jede Kreation durchläuft neun Phasen. Wir starten hoch motiviert, bei acht oder neun von zehn, und dann kommt fast immer ein Holperer. Die meisten steigen dort aus, es folgen Scham und Schuld, und mit der Zeit trauen sie sich ihre Wünsche gar nicht mehr zu. Leas Einordnung: Wenn es anstrengend wird, bist du auf dem richtigen Weg. Geh den nächsten Schritt und schau gleichzeitig hin, welche Emotion da gerade mitspielt.

Schritt 3: Der visuelle emotionale Anker (ab 38:00)

Statt täglichem Deklarieren eine Abkürzung, die Lea von einer auf ADHS spezialisierten Neuropsychologin hat: Du wählst eine Szene, die deine Deklaration lebendig macht, und gibst ihr einen Namen. Nicht nur sehen, sondern riechen, hören, schmecken, spüren. Mindestens zwei Sinne. Beispiele aus dem Abend: das Kleid am Weihnachtsabend, das wieder passt, samt klirrender Gläser und schwatzender Kinder. Die erste Buchung im eigenen Webshop. Jemand hält dein Buch in den Händen und schreibt dir, wie schön es ist. Der Peak-Moment im kleinen Café auf dem Weihnachtsmarkt.

Wenn dein Kopf dazwischenfunkt: Das ist normal. Reingehen, spüren, wieder hinaus. Die Sekunden werden mit der Übung von selbst mehr.

Deine drei Aufgaben für die Woche (ab 52:00)

  • Die Szene täglich mindestens einmal sehen, hören, spüren, morgens nach dem Aufwachen, beim Abwaschen, wann immer sie dir in den Sinn kommt.
  • Ressourcen beobachten: Was bewegt sich schon in deine Richtung? Sobald du die Augen dafür öffnest, tauchen die Dinge auf, wie die violetten Maseratis, die eine Teilnehmerin plötzlich überall sah.
  • Jeden Tag einen kleinen Schritt. So klein er auch sein mag. Die Nachricht, die du schon lange schreiben wolltest, ist genug.

Wie es weitergeht (ab 60:00)

Als Nächstes geht es um Ressourcen und Werkzeuge: Was brauche ich, wer hilft mir, was probiere ich aus, welchen Plan mache ich mir. Danach kommen der Schockpunkt, an dem uns meist Trauer, Schmerz oder konditionierte Gedanken in die Quere kommen, die volle Aktion, und der zweite, weniger bekannte Schockpunkt, das neue Ich, das dich selbst oder deine Liebsten erschrecken kann. Am Ende steht das Loslassen und die Reflexion: Was hat geklappt, was nicht, damit der nächste Kreationskreislauf besser wird.

Der Rhythmus im Hybrid-Coaching: montags ein gemeinsamer Call mit Strategie und Q&A, dazu jede Woche deine eigenen Schritte und eine kurze Reflexion am Wochenende, mindestens ein Einzelcoaching pro Monat, Fragen zwischendurch per Chat und eine Ressourcenbibliothek, die du nutzen kannst, aber nicht musst.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Aufzeichnung erstellt.

Wie es weitergehen kann

Du willst dranbleiben?

Der Abend war der Anfang, deine Intention steht. Wenn du die nächsten Monate nicht allein gehen willst, begleite ich dich im Hybrid-Coaching: einmal pro Woche gemeinsam, dazu jeden Monat ein Einzelcoaching und Fragen zwischendurch.

Der erste Schritt ist ein kostenloses Klarheitsgespräch. Du entscheidest dort nichts, wir schauen nur gemeinsam, ob es passt. Danach hast du in Ruhe Zeit zu spüren.

Kostenloses Klarheitsgespräch buchen

Auf einen Blick

Wann
7. September 2026
20:00–21:30 Uhr
Wo
Online via Zoom
Länge
1:09 Stunden
Zugang
Kostenlos, mit Anmeldung