Ich möchte ausschliesslich mit Menschen arbeiten, die ein HELL YES spüren.
Die wissen: Das will ich. Das ist richtig für meine Welt. Mit Lea möchte ich jetzt gerade arbeiten — sie kann mir helfen, dahin zu kommen, wo ich hin möchte.
Was vor dem ABER kommt
Vor dem ABER — dieser Gedanke, der so rasant nach dem hell yes, das möchte ich in unserem Kopf erscheint — wissen wir meistens, was wir tun oder haben wollen.
Manchmal können wir es dann trotzdem nicht sofort tun oder haben. Auch das ist OK.
Ich weiss zum Beispiel, dass ich unbedingt mit einer bestimmten Lehrerin arbeiten möchte. Der Zeitpunkt passt noch nicht. Ich spare gerade dafür.
Es ist nicht so, dass das innere Ja immer sofort umgesetzt werden muss. Es ist eher so: Wenn wir lernen, das innere Ja zu erkennen und ihm zu vertrauen, beginnt sich etwas zu verändern.
Auch wenn die nächsten Schritte winzig sind.
Eine Übung für deine Woche
Beobachte für dich:
Wann spürst du das nächste Mal ein Ja? Wird vielleicht dein Körper in eine bestimmte Richtung gezogen? Achte auch darauf, was du tust — nicht nur, was du denkst.
Wann fühlt es sich richtig an? Und welche ABERS halten dich davon ab, es zu tun? Nach dem Wort aber kommen oft die hinderlichen Glaubenssätze. Es ist manchmal hilfreich, sie zu kennen — und aufmerksam zu sein, wenn sie zu viel Platz einnehmen wollen.
Und der Umkehrschluss
Wann tust du Dinge, die du eigentlich nicht tun willst?
Wann spürst du kein Yes — und tust es trotzdem?
Beobachte. Ohne Urteil. Einfach hinschauen.
Ich wünsche dir ein Wochenende voller kleiner und grosser Jas für dich und dein Leben.
— Lea
