MEIN ANSATZ

Erst das Handwerk. Dann deine eigene Kunst.

Viele Ausbildungen geben dir einen Methodenkoffer. Ich gebe dir zuerst Boden unter die Füsse: ein Verständnis davon, wie Erleben entsteht. Darauf baust du ein Handwerk, das du wirklich beherrschst. Und daraus wächst mit der Zeit deine eigene Art zu begleiten.

IN DREI STUFEN

Wie du bei mir lernst

01

Das Handwerk

Präsenz und Zuhören, gute Fragen, wie Veränderung abläuft, Interventionen und Reframing, der Umgang mit Emotionen. Du coachst selbst, wirst gecoacht und bekommst Feedback, bis es sitzt.

02

Die Haltung

Du hältst einen Prozess, ohne ihn zu steuern. Du begleitest Menschen, statt sie zu reparieren, und weisst, wo Coaching aufhört. Grenzen und Ethik gehören von Anfang an dazu.

03

Deine eigene Kunst

Im zweiten Teil arbeitest du heraus, wer du als Coach bist, mit wem du arbeiten willst und wie. Daraus entstehen deine Art zu coachen, dein Angebot und deine Wege nach draussen.

OHNE REZEPT

Ohne Rezept kochen kann nur, wer kochen gelernt hat.

Ich koche gern ohne Rezept. Aber das geht nur, weil ich irgendwann gelernt habe, wie Kochen funktioniert. Mit Coaching ist es genauso: Erst wenn das Handwerk sitzt, wirst du frei. Dann kannst du dich auf den Menschen vor dir einlassen statt auf deinen Leitfaden.

IM GESPRÄCH

Erst zuhören. Dann zoomen.

Tief zuhören. Jedes Gespräch beginnt damit, dass ich wirklich zuhöre. Ohne zu bewerten und ohne im Kopf schon die nächste Frage zu basteln. Ich gehe davon aus, dass der Mensch vor mir ganz ist und selbst weiss, was er braucht. Wenn genug Ruhe da ist, taucht oft von allein eine Einsicht auf. Am Ende frage ich einfach: Was hast du heute gesehen? Was nimmst du mit?

Rauszoomen. Wer feststeckt, schaut meist ganz nah auf die Einzelheiten eines Problems. Wir gehen gemeinsam einen Schritt zurück und schauen darauf, wie Erleben überhaupt entsteht. Dass wir unsere Gedanken erleben und nicht die Wirklichkeit. Und dass dieselbe Welt an einem Tag hell und am nächsten grau aussehen kann.

Reinzoomen. Dann gehen wir zurück in deinen Alltag: Was heisst diese Einsicht für dein Team, deine Familie, die eine schwierige Beziehung? Hier wird aus Verstehen Veränderung.

Genau das übst du in der Ausbildung. Du hörst selbst so zu, zoomst selbst, und findest daraus deine eigene Art.

WAS ANDERS IST

Kein Dogma. Kein Personenkult.

Keine kleine Lea

Ich bilde keine kleinen Versionen von mir aus. Du lernst, selbst zu denken und Entscheidungen zu treffen. Daraus wird eine Art zu coachen, die wirklich deine ist.

Kein Dogma

Was bei dir wirkt, bleibt. Was nicht passt, fliegt raus, auch in der Ausbildung selbst.

AD(H)S-freundlich

Jedes Thema läuft durch dieselbe Schleife: Impuls, Anwendung, Übung, Supervision, Reflexion. Wenn dein Kopf schneller und sprunghafter arbeitet als die meisten Lehrpläne, ist das eingeplant.

Neben dem Beruf

Du musst deinen Job nicht kündigen. Blöcke statt Dauerlauf, Pausen dazwischen und Aufzeichnungen von allem, ohne Anwesenheitsdruck.

Kleine Gruppen

Eine kleine Gruppe, damit Tiefe möglich bleibt und du gesehen wirst, nicht nur mitläufst.

Kein Bro-Marketing

Keine künstliche Dringlichkeit, kein Countdown und kein Verkaufsdruck, auch dir gegenüber nicht.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Lass uns reden, bevor du dich entscheidest.

Im Erstgespräch schauen wir zusammen, wo du stehst, was du vorhast und ob die Ausbildung zu dir passt. Dreissig Minuten, online, kostenlos. Kein verstecktes Verkaufsgespräch.